13 Mio. Dollar! Chris Brown verliert Mega-Klage seiner Haushälterin
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13 Mio. Dollar! Chris Brown verliert Mega-Klage seiner Haushälterin

BREAKING NEWS: Chris Brown muss tief in die Tasche greifen – Gericht verurteilt ihn zu 13 Millionen Dollar Schmerzensgeld! Yo, BlackBeats.FM Family! Wir haben News, die selbst die härtesten Beats vers...

2. Juli 2026
2 Min. Lesezeit
Sarah Kaya
VonMusikredakteurin
Auf einen Blick

Chris Brown wurde zur Zahlung von rund 13 Millionen Dollar Schmerzensgeld verurteilt, nachdem seine Haushälterin 2020 von einem seiner Hunde schwer verletzt wurde. Das Gericht wies Browns Verteidigung zurück und sprach dem Opfer sowie dessen Angehörigen die Rekordsumme zu.

BREAKING NEWS: Chris Brown muss tief in die Tasche greifen – Gericht verurteilt ihn zu 13 Millionen Dollar Schmerzensgeld!

Yo, BlackBeats.FM Family! Wir haben News, die selbst die härtesten Beats verstummen lassen. R'n'B-Superstar Chris Brown steht nach einem Gerichtsverfahren, über das Billboard und Rolling Stone berichten, vor einer heftigen Zahlung. Eine ehemalige Haushälterin klagte erfolgreich auf Schadensersatz, nachdem sie von einem seiner Hunde angegriffen wurde. Das Urteil: stattliche 12,9 Millionen US-Dollar!

Fataler Vorfall: Hunde-Attacke mit weitreichenden Folgen

Der dramatische Vorfall ereignete sich bereits im Dezember 2020 auf Browns Anwesen in Tarzana, Kalifornien. Maria Avila, so der Name der Haushälterin, gab zu Protokoll, dass sie beim Müll Entsorgen von Chris Browns imposantem, 90 Kilo schweren kaukasischen Schäferhund namens Hades attackiert wurde. Die Folgen waren verheerend: Multiple Verletzungen, "große Stücke ihrer Haut" wurden ihr abgerissen, dauerhafte Entstellungen im Gesicht, eine gravierende Beeinträchtigung des Sehvermögens sowie massive körperliche Einschränkungen.

Besonders brisant: Laut Rolling Stone soll Brown das Grundstück verlassen haben, anstatt Avila Erste Hilfe zu leisten, und den Vorfall seinen Angestellten überlassen haben. Der Sänger selbst rechtfertigte seine Abwesenheit damit, einem Medienrummel entgehen zu wollen. "Aufgrund meines Images […] wollte ich nicht, dass mein Status zu einer irreführenden Geschichte oder zu einem Zirkus führt", gab er vor Gericht an.

Verantwortung abgeschoben? Argumente, die nicht zündeten

Brown versuchte, die Schuld abzuwenden. Er zweifelte nicht nur das Ausmaß von Avilas Verletzungen an, sondern wies ihr auch eine Teilschuld zu. Angeblich seien seine Haushälterinnen vor dem Besitz "absolut nicht freundlicher" Hunde gewarnt worden und angewiesen, das Haus nur in Begleitung von Sicherheitskräften zu verlassen. Avila bestreitet diese Warnungen vehement. Zudem argumentierte Brown, Hades sei nicht sein Hund gewesen, sondern Eigentum der Sicherheitsfirma, die er zum Schutz seines Anwesens engagiert hatte.

Die Geschworenen ließen sich von diesen Argumenten jedoch nicht überzeugen. Neben den knapp 13 Millionen Dollar für Maria Avila wurde Chris Brown auch zur Zahlung einer weiteren Million Dollar an Avilas Ehemann und ihre Schwester verurteilt, die ebenfalls als Haushälterin auf dem Anwesen tätig war. Ein teurer "Zirkus", der Brown nun finanziell hart trifft. Bleibt abzuwarten, wie sich diese Entwicklung auf seine Karriere auswirkt. Wir halten euch auf BlackBeats.FM auf dem Laufenden!

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