18 Karat abgeschoben: Das dramatische Ende in Portugal!
BREAKING NEWS: 18 Karat nach Portugal abgeschoben – Das dramatische Ende einer Saga in Deutschland! Yo, BlackBeats.FM Family! Die Gerüchteküche brodelte, jetzt ist es Gewissheit: 18 Karat wurde in der...

Der Rapper 18 Karat wurde nach Portugal abgeschoben, nachdem das Oberverwaltungsgericht NRW seinen Eilantrag endgültig abgelehnt hat. Trotz familiärer Bindungen sah das Gericht die öffentliche Sicherheit durch seine Drogendelikte gefährdet. In Portugal ist der Musiker nun frei.
BREAKING NEWS: 18 Karat nach Portugal abgeschoben – Das dramatische Ende einer Saga in Deutschland!
Yo, BlackBeats.FM Family! Die Gerüchteküche brodelte, jetzt ist es Gewissheit: 18 Karat wurde in der vergangenen Nacht nach Portugal ausgeflogen. Diese Nachricht erreicht uns am Mittwoch, den 08. Juli 2026, und schlägt Wellen in der gesamten Szene.
Nachdem bereits das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen grünes Licht gegeben hatte, bestätigte das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht nun endgültig die Abschiebung. 18 Karats Eilantrag wurde in letzter Instanz abgelehnt, was den Beschluss unanfechtbar macht. Die Stadt Dortmund hat gegenüber der Nachrichtenagentur dpa die Abschiebung nach Portugal offiziell bestätigt.
Seine Anwältin gab bekannt: „Er konnte sich heute früh einmal bei seiner Familie melden und seine Ankunftszeit und Ankunftsort mitteilen.“ Das bedeutet, unser Mann ist sicher angekommen. Die Staatsanwaltschaft sieht von einer weiteren Vollstreckung der Haft ab, was 18 Karat in Portugal zu einem freien Mann macht. Doch eine Rückkehr nach Deutschland hätte Konsequenzen: Hier müsste er seine Reststrafe absitzen.
Die Vorgeschichte ist bekannt: Im Dezember 2022 wurde der in Portugal geborene Rapper wegen diverser Drogendelikte zu einer rund sechsjährigen Haftstrafe verurteilt. Die Stadt Dortmund entschied daraufhin, ihn abzuschieben. Das Gericht begründete seine Entscheidung mit "zwingenden Gründen der öffentlichen Ordnung". Kiloweise Drogenverkäufe und die mangelnde Abgrenzung vom kriminellen Milieu wurden als Hauptargumente angeführt.
Trotz 18 Karats Argumenten – seine Familie, sein junges Kind und seine Resozialisierungsbemühungen (er begann eine Ausbildung zum Maler und Lackierer im Gefängnis) – sah das Gericht keine ausreichenden Gründe, den Verbleib in Deutschland zu rechtfertigen. Auch seine gute Führung hinter Gittern reichte dem OVB nicht aus, um einen eindeutigen Wesenswandel zu attestieren. Zudem sei ein Musiker nicht zwingend auf einen Wohnsitz in Deutschland angewiesen, so die Begründung.
Die Anwältin von 18 Karat, Lisa Grüter, bezeichnete die Entscheidung gegenüber dpa als „rechtsstaatliches Armutszeugnis“. Sie äußerte bereits gestern die Vermutung, dass die Abschiebung unmittelbar bevorstehe, da er innerhalb der JVA verlegt wurde – ein Indiz, das sich nun bestätigt hat.
Was das für die musikalische Zukunft von 18 Karat bedeutet, bleibt abzuwarten. Eines ist klar: Die nächste Ära beginnt fernab der deutschen Grenzen. Wir bleiben dran und halten euch auf dem Laufenden!

