18 Karat: Abschiebung bestätigt! Gerichtsurteil schockiert Fans
Breaking News: 18 Karat – Abschiebung nach Portugal vorerst bestätigt! Yo, BlackBeats.FM Family! Wir müssen über ernste Töne sprechen, die die deutsche Hip-Hop-Szene in Aufruhr versetzen. Der Dortmund...

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat die Abschiebung des Rappers 18 Karat nach Portugal vorläufig bestätigt. Trotz privater Bindungen in Deutschland sieht das Gericht aufgrund seiner Drogendelikte eine Wiederholungsgefahr. Der Musiker kann gegen den Beschluss noch vorgehen.
Breaking News: 18 Karat – Abschiebung nach Portugal vorerst bestätigt!
Yo, BlackBeats.FM Family! Wir müssen über ernste Töne sprechen, die die deutsche Hip-Hop-Szene in Aufruhr versetzen. Der Dortmunder Rapper 18 Karat, bürgerlich Ivo Vieira Silva, der seit Dezember 2022 eine Haftstrafe wegen Drogenschmuggels verbüßt, sieht sich mit einer drastischen Wendung konfrontiert: Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat die von der Stadt Dortmund angestrebte Abschiebung des Künstlers nach Portugal vorläufig bestätigt.
Nach annähernd vier Jahren hinter Gittern stand eine vorzeitige Entlassung des Rappers im Raum. Doch diese Hoffnung wird nun von der gerichtlichen Entscheidung überschattet. Die Stadt Dortmund hatte bereits im August 2023 eine entsprechende Ordnungsverfügung vorbereitet. 18 Karat und seine Familie wehrten sich mittels Eilantrag gegen diesen Beschluss – jedoch ohne Erfolg.
Das Gericht machte unmissverständlich klar, dass das „öffentliche Vollziehungsinteresse" in diesem Fall überwiegt. Drogenschmuggel und -handel wurden als „besonders schwere Beeinträchtigungen eines grundlegenden gesellschaftlichen Interesses" eingestuft, die selbst nach der Haft eine Gefahr für die öffentliche Ruhe und Sicherheit darstellen könnten. Ein gewichtiger Punkt für das Gericht: die angenommene „konkrete Wiederholungsgefahr". Es wird dem Rapper vorgeworfen, sich „nicht ersichtlich" von seinem alten Umfeld gelöst zu haben. Als belastendes Indiz diente dabei seine Rolle beim Label Supremos, dessen Mitgründer ebenfalls wegen Drogenhandels zu einer langen Haftstrafe verurteilt wurde.
Trotz der Schockwellen versucht 18 Karats Ehefrau Maya, Haltung zu bewahren. Sie hatte bereits bekannt gegeben, dass die Familie ohnehin über eine Auswanderung nach Portugal nachdenkt. Dennoch kündigte sie an, die drohende Abschiebung anfechten zu wollen, da sie es „nicht hinnehmen" könne, im schlimmsten Fall nicht mehr nach Deutschland zurückkehren zu dürfen. Das Gericht wog diese privaten Umstände ab, betonte aber, dass 18 Karat den Kontakt zu seiner deutschen Frau und dem gemeinsamen Kind weiterhin über soziale Medien oder außerhalb Deutschlands pflegen könne. Auch seine künstlerische Karriere könne er in Portugal fortsetzen.
Damit steht der Weg für eine Abschiebung nach Haftentlassung prinzipiell offen. Allerdings ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. 18 Karat hat die Möglichkeit, Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen einzulegen. Parallel dazu könnte eine mögliche Entlassung nach der Zwei-Drittel-Marke seiner Haftstrafe erfolgen.
Für den ehemaligen Banger Musik-Künstler könnte damit ein turbulentes Kapitel im deutschen Strafvollzug enden – doch der Kampf um seinen Aufenthaltsstatus in Deutschland nimmt damit erst richtig Fahrt auf. Wir bleiben für euch dran und halten euch auf dem Laufenden!

