18 Karat enthüllt – „Ja, ich hab auf die Fresse bekommen" – Hotel-Schock!
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18 Karat enthüllt – „Ja, ich hab auf die Fresse bekommen" – Hotel-Schock!

Die Spannung unter den Black Music-Connoisseuren war greifbar, das Warten schien endlos – doch nun ist er zurück! Nach über vier Jahren Funkstille hat 18 Karat die Rap-Bühne mit einem Paukenschlag bet...

28. August 2026
5 Min. Lesezeit
Julia Hoffmann
VonNews-Redaktion
Auf einen Blick

Nach vier Jahren Haft meldet sich 18 Karat mit der Single Immortale zurück und rechnet schonungslos mit seinen Rivalen ab. Der Rapper bestätigt erstmals einen gewaltsamen Hotel-Überfall durch das Umfeld von Azet und attackiert Yakary mit harten Disspassagen.

Die Spannung unter den Black Music-Connoisseuren war greifbar, das Warten schien endlos – doch nun ist er zurück! Nach über vier Jahren Funkstille hat 18 Karat die Rap-Bühne mit einem Paukenschlag betreten. Nachdem der Dortmunder Rapper im Juni 2022 inhaftiert und später verurteilt wurde, schien seine musikalische Karriere in der Schwebe zu hängen. Doch letzte Nacht zerbrach die Stille mit der Veröffentlichung seiner brandneuen Single – zugleich der Titeltrack seines kommenden Albums: Immortale.

Für BlackBeats.FM ist klar: Das ist kein gewöhnliches Comeback. Es ist ein tiefgründiger Einblick in die Schattenseiten des Game, geprägt von persönlichen Rückschlägen und unerbittlicher Selbstbehauptung. 18 Karat rappt in Immortale schonungslos über seine Zeit hinter Gittern, aber auch über den schmerzlichen Verlust seines Labels während seiner Abwesenheit. Doch nicht nur das: Der Track liefert auch die langerwarteten Antworten auf brennende Fragen rund um Yakary und Azet, die die Szene monatelang in Atem hielten.

Yakary im Fadenkreuz: Ein knallharter Diss nach der Haft

Kaum aus der Haft entlassen, rechnet 18 Karat direkt ab. Ein zentraler Punkt der neuen Single ist eine unmissverständliche und harte Disspassage, die sich direkt an Yakary richtet. Yakary hatte 18 Karat während dessen Gefängnisaufenthalt öffentlich gedisst – eine Aktion, die nun Konsequenzen hat. Mit gewohnt direkten Worten und einem satirischen Seitenhieb an den Bundeskanzler macht 18 Karat deutlich, dass dies nur der Anfang ist.

Der Rapper kündigt an, sich auf seinem Album noch ausführlicher mit der Causa Yakary auseinanderzusetzen. Die nun veröffentlichten Zeilen lassen keinen Zweifel an seiner Entschlossenheit:

„Dieser Yakary ist ein H*rensohn, den ich entdeckt hab
Der blasen wollte dafür, dass ich mit ihm ein Track mach
Du bist ne N*tte, die bei mir unter Vertrag ist (…)
Alles, was ich rappe, mein' ich ziemlich ernst
Yakary ist der größte H*rensohn nach Friedrich Merz
Ich werd' dich auf dem Album noch beerdigen
Das war'n nur paar Zeil'n für dich, denk bloß nicht, dass ich fertig bin"

Eine Ansage, die definitiv für Gesprächsstoff sorgen wird und zeigt, dass 18 Karat nichts von seiner früheren Bissigkeit eingebüßt hat.

Der Azet-Schock: 18 Karat packt über den Hotel-Überfall aus

Doch damit nicht genug des Knalls. Ein weiterer, vielleicht der schockierendste Teil des Tracks, ist das Statement zu dem seit Langem kursierenden Gerücht um einen angeblichen Überfall auf 18 Karat, der von Azet initiiert worden sein soll. Gerüchte, die unter anderem vom KMN-Rapper selbst mit der Zeile: „18 Karat wurd gef*ckt im Hotel" befeuert wurden.

Jetzt bricht 18 Karat selbst das Schweigen. Zum ersten Mal spricht er offen über den Vorfall und bestätigt, dass es tatsächlich einen Überfall auf ihn gegeben hat und er dabei „auf die Fresse bekommen" hat. Eine erschütternde Offenheit, die den Respekt seiner Fans verdient. Wie er selbst anmerkt, würden sich die meisten anderen Rapper kaum trauen, eine solche Demütigung zuzugeben.

Trotz der Brutalität des Vorfalls signalisiert der in Portugal lebende Rapper aber auch überraschende Bereitschaft zur Versöhnung. Er spielt Azet den Ball zu und macht dem Dresdner eine klare Ansage: Er ist bereit für Frieden, aber auch für Beef. Die Entscheidung, ob der Streit beigelegt oder erneut eskaliert wird, liegt nun bei Azet.

„Und ja, Azet hat mir Leute ins Hotel geschickt
Sechs Mann, Bruder, du weißt, du hast mich nicht selbst gef*ckt
Und ja, ich hab' auf die Fresse bekomm'n
Aber welcher Rapper ist so real und rappt noch davon?"

Friedensangebot oder offene Rechnung? Die Kugel liegt bei Azet

Die Worte von 18 Karat sind eine Mischung aus schonungsloser Ehrlichkeit und einer strategischen Einladung zur Beilegung des Konflikts. Er erinnert Azet an frühere Zeiten, als er ihn während dessen eigener Haft verteidigte und betont, dass er bis auf Azet niemanden gedisst und niemals dessen Vater beleidigt habe – ein wichtiges Detail im Ehrenkodex des Rap.

Seine Message ist klar und kompromisslos:

„Du warst im Knast, ich hab' dich damals verteidigt
Jeden außer dich gedisst, niemals dein'n Vater beleidigt
Ich bin ready für den Frieden und auch ready für den Rachezug
Ich bin Manns genug, wenn du willst, mach' ich die Sache zu"

Diese Zeilen zeigen die Ambivalenz eines Künstlers, der bereit ist, alte Wunden zu heilen, aber auch die Konsequenzen zu tragen, sollte dies nicht geschehen. Die Szene blickt nun gespannt auf die Reaktion von Azet und die weiteren Entwicklungen.

Die Single Immortale ist mehr als nur ein musikalisches Comeback; sie ist eine persönliche Offenbarung und ein Machtwort, das die Hierarchien im Deutschrap neu sortieren könnte. BlackBeats.FM bleibt dran und hält euch über jede Entwicklung auf dem Laufenden. Hört selbst rein und bildet euch eure Meinung – das ist erst der Anfang!

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