50 Cent-Sensation – 3,6 Millionen Sneaker verkauft!
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50 Cent-Sensation – 3,6 Millionen Sneaker verkauft!

Yo, BlackBeats.FM Family! Haltet euch fest, denn die Vergangenheit holt uns ein – und das auf die wohl stylischste und gleichzeitig kontroverseste Art. Ein absoluter Game-Changer aus den frühen 2000er...

10. August 2026
3 Min. Lesezeit
Tobias Frank
VonCharts & Statistik
Auf einen Blick

Reebok bringt am 20. August 2026 den legendären G-Unit Sneaker G-6 OH als Neuauflage zurück. 50 Cent nutzt das Comeback des Kult-Schuhs, der sich ursprünglich 3,6 Millionen Mal verkaufte, für neue Sticheleien gegen seinen Dauerrivalen Rick Ross.

Yo, BlackBeats.FM Family! Haltet euch fest, denn die Vergangenheit holt uns ein – und das auf die wohl stylischste und gleichzeitig kontroverseste Art. Ein absoluter Game-Changer aus den frühen 2000ern feiert sein glorreiches Comeback: der legendäre G-Unit Sneaker von niemand geringerem als 50 Cent und Reebok! Aber es geht hier nicht nur um Mode, sondern auch um harte Zahlen, alte Rechnungen und natürlich – um Beef!

Der G-Unit x Reebok G-6 OH: Ein Klassiker kehrt zurück

Erinnert ihr euch noch an 2003? 50 Cent war auf dem Höhepunkt seiner Karriere, und seine musikalische Dominanz wurde perfekt durch einen Schuh untermauert, der Street Credibility und Style vereinte. Der G-Unit Sneaker war damals ein absolutes Must-have. Sage und schreibe 23 Jahre später, am 20. August 2026, ist es soweit: Reebok bringt den Kult-Treter in einer Neuauflage zurück auf den Markt!

Das Modell trägt den Namen G-Unit x Reebok G-6 OH und verspricht, dem Originaldesign von 2003 treu zu bleiben. Reebok hat bereits offizielle Pressebilder veröffentlicht, die die Herzen der Sneakerheads höherschlagen lassen. Für schlanke 130 US-Dollar könnt ihr euch ein Stück Hip-Hop-Geschichte an die Füße holen. Es bleibt spannend, ob diese Re-Issue die gleiche Hype-Welle auslösen wird wie damals.

3,6 Millionen Gründe für ein Comeback: Fiddy's historische Sneaker-Dominanz

Die Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache: Der ursprüngliche Release der G-Unit x Reebok-Kollaboration war ein phänomenaler Erfolg. Insgesamt wurden damals unglaubliche 3,6 Millionen Einheiten des Schuhs verkauft. Das bedeutet nicht nur einen gigantischen Umsatz von Hunderten Millionen Dollar für Reebok, sondern auch einen ordentlichen Batzen für 50 Cent selbst. Wie er Jahre später enthüllte, verdiente Curtis Jackson mit diesem Deal geschätzt rund 80 Millionen US-Dollar. Eine Summe, die die meisten Rapper in ihrer gesamten Karriere nicht sehen.

Diese astronomischen Verkaufszahlen sind plötzlich wieder in aller Munde – und das nicht zufällig. 50 Cent, bekannt für seine scharfe Zunge und seine Vorliebe, alte Wunden aufzureißen, nutzt das Comeback seines Schuhs als perfekte Steilvorlage für eine weitere Runde im ewigen Beef mit seinem Erzrivalen.

50 Cent vs. Rick Ross: Sneaker-Verkäufe als Munition im Dauer-Beef

Wer 50 Cent kennt, weiß, dass er keine Gelegenheit auslässt, seine Kontrahenten aufs Korn zu nehmen. Und da kommt Rick Ross ins Spiel. Der "Bawse" hatte bis 2013 ebenfalls einen Deal mit Reebok, der jedoch aufgrund angeblich schlechter Verkaufszahlen und kontroverser Lyrics beendet wurde. Kürzlich erst hatte Fiddy sich über Ross' eher bescheidene Albumverkäufe (angeblich nur 2.200 Einheiten in der ersten Woche) lustig gemacht.

Ross wiederum konterte und bezeichnete die damaligen 3,6 Millionen Verkäufe von 50 Cents Reebok-Sneaker als „künstlich aufgeblasen“, zweifelte also offen an den Fakten. Was macht 50 Cent? Er schlägt mit den historischen Verkaufszahlen und der Ankündigung des Re-Releases doppelt zurück! Er legt die alten Fakten wieder auf den Tisch und promotet gleichzeitig den neuen "G-6 OG". Ein Geniestreich, der seine Business-Skills und seine Fähigkeit, den Beef für Marketingzwecke zu nutzen, einmal mehr unterstreicht.

Der „G-6 OG“ wird voraussichtlich über den offiziellen Reebok-Shop erhältlich sein. Dann wird sich zeigen, ob 50 Cent auch über 20 Jahre später noch die Massen mobilisieren und Millionen von Sneakern absetzen kann – ganz wie in seiner Prime im Jahr 2003. BlackBeats.FM hält euch natürlich auf dem Laufenden!

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