50 Cent vs. Ex-Mitarbeiter: Klage-Abweisung gefordert
50 Cent schlägt zurück: Klage ehemaliger Mitarbeiterin soll fallen gelassen werden 50 Cent sieht die Klage seiner ehemaligen Mitarbeiterin als eine Ansammlung von Anschuldigungen, der es an handfesten...

50 Cent fordert die Abweisung einer Klage seiner Ex-Assistentin Monique Mayers und bezeichnet die Vorwürfe der Einschüchterung als unbegründeten Medienstunt. Der Rapper argumentiert, dass Beweise für eine Belästigung fehlen und die Klage zudem bereits verjährt sei.
50 Cent schlägt zurück: Klage ehemaliger Mitarbeiterin soll fallen gelassen werden
50 Cent sieht die Klage seiner ehemaligen Mitarbeiterin als eine Ansammlung von Anschuldigungen, der es an handfesten Beweisen mangelt. Aus diesem Grund fordert der Musiker einen Richter auf, das Verfahren komplett einzustellen.
Laut neuen, von TMZ erhaltenen Rechtsdokumenten bittet 50 Cent einen Bundesrichter, Monique Mayers' Klage in ihrer Gesamtheit abzuweisen. Er bezeichnet sie als einen „Medienstunt“, gefüllt mit aufwieglerischen und unbegründeten Behauptungen, die vor Gericht keinen Platz hätten.
Die Anschuldigungen und 50 Cents Gegenargumente
Mayers behauptet, 50 hätte sie gefeuert, weil sie sich weigerte, Straftaten zu begehen, um ihn zu schützen. Der Rapper entgegnet jedoch, dass Mayers' gesamte Klage auf der Theorie basiere, dass Anrufer und Textnachrichten an ihr Telefon, die nach „Curtis“, „50“ oder „Fif“ fragten, unweigerlich darauf hindeuteten, er habe heimlich eine Einschüchterungskampagne gegen sie inszeniert.
50 Cent betont, dass Mayers nie beweise, dass er persönlich einen Anruf getätigt, eine SMS gesendet, eine Voicemail hinterlassen oder jemand anderen angewiesen habe, sie zu bedrohen oder zu belästigen. Er argumentiert, dass die offensichtlichere Erklärung sei, dass Mayers von 2007 bis 2019 seine Assistentin war und die Leute ihn schlicht unter der Nummer zu erreichen versuchten, die sie lange mit ihm in Verbindung brachten.
Darüber hinaus weist 50 Cent darauf hin, dass sie, hätte sie sich tatsächlich belästigt gefühlt, einfach ihre Telefonnummer hätte ändern und ihre Kontakte informieren können – was sie jedoch nicht getan habe. Er fügt hinzu, dass Mayers zu lange mit der Klage gewartet und die Verjährungsfrist überschritten hätte. Er verweist darauf, dass Mayers über sieben Jahre nach Beendigung ihres Arbeitsverhältnisses wartete, bevor sie im April 2026 Klage einreichte.
Medienstunt oder tatsächliche Vorwürfe?
Was die schlagzeilenträchtigen Behauptungen in der Beschwerde angeht – einschließlich Verweisen auf seine frühere Insolvenz und eine angebliche Aufforderung zur Einreichung eines falschen Polizeiberichts – erklärt 50 Cent, dass diese völlig irrelevant für die rechtlichen Ansprüche seien und lediglich dazu dienten, Schlagzeilen zu generieren und die öffentliche Meinung gegen ihn zu vergiften. TMZ berichtete zuerst, dass Mayers Fif im April wegen „intentional infliction of emotional distress“ und „invasion of privacy“ verklagte. Sie behauptet, er habe ihre Telefonnummer weitergegeben und dadurch jahrelange bedrohliche Anrufe und Nachrichten verursacht, nachdem er sie 2019 entlassen hatte.
Nun will 50 Cent, dass der Fall komplett abgewiesen wird und fordert das Gericht auf, Mayers zur Zahlung seiner Anwaltskosten zu verpflichten.

