Animus bestätigt– Kampf gegen Manuellsen steht!
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Animus bestätigt– Kampf gegen Manuellsen steht!

Von der BlackBeats.FM Redaktion – 07. September 2026 Die deutsche Hip-Hop-Szene ist in Aufruhr! Der lang erwartete Boxkampf zwischen den Rap-Schwergewichten Animus und Manuellsen nimmt eine dramatisch...

7. September 2026
3 Min. Lesezeit
Aylin Yildiz
VonKulturredakteurin
Auf einen Blick

Animus bestätigt das Duell gegen Manuellsen, stellt jedoch klar, dass eine schwere Knieverletzung den Kampf verzögert. Trotz unterzeichneter Absichtserklärungen steht ein finaler Vertrag noch aus. Der Rapper dementiert Fluchtgerüchte und peilt nun Ende 2027 als Termin an.

Von der BlackBeats.FM Redaktion – 07. September 2026

Die deutsche Hip-Hop-Szene ist in Aufruhr! Der lang erwartete Boxkampf zwischen den Rap-Schwergewichten Animus und Manuellsen nimmt eine dramatische Wendung. Nachdem Manuellsen jüngst von einer unterzeichneten Zusage sprach, keimten Gerüchte über einen angeblichen Kreuzbandriss bei Animus auf, was viele als Ausflucht interpretierten. Doch Animus räumt jetzt in seinem Podcast mit allen Spekulationen auf: Der Kampf findet statt, wenn Manuellsen bereit ist zu warten.

Die Saga um diesen epischen Schlagabtausch, der die Herzen der Fans höherschlagen lässt, scheint komplizierter denn je. Was steckt wirklich hinter den vermeintlichen Absagen und warum liegt plötzlich ein Kreuzbandriss im Raum? BlackBeats.FM hat die Details!

Der Kampf, der nicht sterben will: Eine Chronologie des Hin und Her

Vor gut anderthalb Jahren brachte Animus den Gedanken an einen Boxkampf gegen Manuellsen erstmals ins Spiel. Nach Manuellsen's kategorischer Ablehnung, die er sogar auf den Koran schwor, schien das Thema eigentlich vom Tisch. Animus versuchte sogar, den schwelenden Konflikt über eine Vermittlungsrunde mit Arafat Abou-Chaker zu deeskalieren – vergeblich. Doch wie das Schicksal manchmal so spielt, tauchte das Duell vor wenigen Tagen plötzlich wieder auf die Agenda.

Animus schildert in seinem aktuellen Podcast, wie ihn "Jungs aus NRW", die Kontakte zu Manuellsen pflegen, mit der unerwarteten Nachricht konfrontierten: Manuellsen wäre nun doch bereit, in den Ring zu steigen. Ein Schock – im positiven Sinne – für Animus, der jedoch auf einer schriftlichen Bestätigung bestand. Es folgten wohl Gespräche über Konditionen: Manuellsen wünschte sich angeblich eine längere Trainingsphase bis Februar 2027, und erste Vertragsentwürfe zirkulierten.

Doch nicht alles lief glatt. Animus stieß auf Klauseln, die ihm missfielen, etwa das Recht der Gegenseite, bei Manuellsen's Ausfall kurzfristig einen Ersatzgegner zu stellen. Zudem seien entscheidende Punkte wie die exakte Gage noch offen gewesen. Ein finaler, von beiden Seiten unterschriebener Vertrag lag also keineswegs vor.

Kreuzbandriss: Wahrheit oder Vorwand?

Bevor der Vertrag überarbeitet werden konnte, nahm das Drama seinen Lauf. Animus kontaktierte bereits einen Box-Coach, um sich vorzubereiten. Auf dessen Nachfrage bezüglich etwaiger Verletzungen erwähnte Animus hartnäckige Knieschmerzen. Eine ärztliche Untersuchung offenbarte dann die bittere Wahrheit: ein Kreuzbandriss und ein angerissener Meniskus. Eine Verletzung, die nicht nur das alltägliche Leben, sondern insbesondere einen Boxkampf auf Eis legt.

Animus informierte umgehend den potenziellen Veranstalter über die Notwendigkeit einer längeren Genesungs- und Vorbereitungszeit. Statt Februar 2027 stand plötzlich Ende 2027 als realistischer Zeitraum im Raum. Damit entlarvt Animus Manuellsen's Vorwürfe, der Kreuzbandriss sei lediglich ein Vorwand, als falsch. Es sei eben kein fertiges Schriftstück unterzeichnet worden, und die Verletzung ist real.

„Ich kämpfe, eine Million Prozent. Wenn Manuellsen bereit ist, zu warten, machen wir diesen Kampf.“

Diese klare Ansage lässt keinen Raum für Spekulationen. Animus will den Fight, aber eben unter fairen Bedingungen und nach vollständiger Genesung.

Die Zukunft des Kampfes: Geduld auf Probe

Das eigentliche Problem an der ganzen Geschichte sei laut Animus jedoch die "vermasselte Überraschung". Der Plan war, den Kampf noch länger unter Verschluss zu halten, um einen größeren Hype zu erzeugen. Manuellsen's vorschnelle Verkündung hat diese Pläne durchkreuzt.

Ob Manuellsen tatsächlich bereit ist, bis Ende 2027 auf Animus zu warten, bleibt abzuwarten. Seine früheren Statements ließen wenig Geduld erkennen und waren nicht gerade von positiven Worten für Animus geprägt. Die Rap-Szene wartet gespannt auf Manuellsen's Reaktion auf diese neuen Enthüllungen.

BlackBeats.FM bleibt dran und versorgt euch mit allen Updates zu diesem fesselnden Boxkampf-Drama. Eines ist sicher: Die Spannung ist kaum zu überbieten!

Hier könnt ihr euch die aktuelle Folge des Animus-Podcasts ansehen:

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