Animus vs. Manuellsen – „Lügen, sobald er spricht!“ – Die Boxkampf-Wahrheit?
Willkommen bei BlackBeats.FM, wo wir die heißesten Geschichten aus der Black Music Szene beleuchten! Heute tauchen wir tief in ein Drama ein, das die Hip-Hop-Community in Atem hält: Die kontroverse Ge...

Nach jahrelangen Sticheleien droht der Boxkampf zwischen Animus und Manuellsen erneut zu platzen. Während Manuellsen seinem Rivalen vorwirft, eine Kreuzbandverletzung als Ausrede vorzutäuschen, beharrt Animus auf der medizinischen Notwendigkeit einer langen Kampfpause.
Willkommen bei BlackBeats.FM, wo wir die heißesten Geschichten aus der Black Music Szene beleuchten! Heute tauchen wir tief in ein Drama ein, das die Hip-Hop-Community in Atem hält: Die kontroverse Geschichte um den geplanten Boxkampf zwischen den Rap-Größen Manuellsen und Animus. Was als lang erwartetes Showdown begann, entwickelt sich zusehends zu einem Schlagabtausch der verbalen Art und wirft mehr Fragen auf, als Antworten geliefert werden.
Das lang erwartete Duell: Eine Achterbahnfahrt der Gefühle
Monate, ja sogar Jahre lang, forderte Animus seinen langjährigen Rivalen Manuellsen immer wieder zu einem Boxkampf heraus. Die Szene fieberte mit, doch stets stieß Animus auf Ablehnung. Manuellsen schien eine klare Haltung zu vertreten: Er wollte nicht gegen seinen ehemaligen Freund in den Ring steigen, da er Animus den nötigen Respekt für ein solches Aufeinandertreffen verweigerte. Die Fans waren gespalten: Manche sahen es als Prinzipientreue, andere als eine verpasste Gelegenheit, eine lang schwelende Fehde sportlich beizulegen.
Doch die Dynamik änderte sich vor wenigen Wochen schlagartig. Manuellsen verkündete in einer seiner berüchtigten Ansagen, dass er sich nun doch bereit erklärt habe, den Kampf anzunehmen. Die Erleichterung und Vorfreude unter den Anhängern war riesig. Es schien, als würde die Hip-Hop-Welt endlich das Spektakel bekommen, auf das sie so lange gewartet hatte. Doch kaum war die Zusage in trockenen Tüchern, nahm die Geschichte eine dramatische Wendung, die bis heute für Kopfzerbrechen sorgt.
Kreuzbandriss oder Ausrede? Manuellsen schlägt verbal zurück
Laut Manuellsens Darstellung – und hier beginnt das große Fragezeichen – riss sich Animus kurz nach der Zusage das Kreuzband. Die Konsequenz: Eine Verschiebung des Kampfes um sage und schreibe anderthalb Jahre! Manuellsen reagierte darauf mit einer Mischung aus Unglauben und heftiger Kritik. Seine Worte waren unmissverständlich und trafen Animus direkt:
„Heute willst du dir das Kreuzband gerissen haben und musst den Kampf absagen? Und dann fängt der an mit so Stories: Ja, ich kann ja trotzdem, ich fighte dann in 1,5 Jahren. Wer wartet eineinhalb Jahre auf dich? Wir haben dir die ganzen 7 Jahre verziehen! (…) 7 Jahre lang hast du Podcast auf Podcast auf Podcast (…) habt ihr euch lustig über mich gemacht. Dann sag ich zu dir komm: Und Subhanallah, 1 Tag später, fällst du am Bosporus die Brücke runter und reichst du ein Attest ein, dass du dir dein Kreuzband gerissen hast. Meinst du das jetzt gerade ernst?"
Die Anschuldigung stand im Raum: "Lügen, sobald der das Maul aufmacht." Ein schwerwiegender Vorwurf, der die Debatte um Glaubwürdigkeit und Authentizität im Deutschrap einmal mehr anfacht. Manuellsen spielte auf die lange Vorgeschichte der beiden Künstler an und suggerierte, Animus würde den Kampf bewusst umgehen.
Animus kontert: Die Wahrheit aus erster Hand im Podcast
Die Reaktion von Animus ließ nicht lange auf sich warten. Er hat nun selbst Stellung bezogen und versichert, dass sich der gesamte Sachverhalt aus seiner Sicht völlig anders darstellt. Die Spannung steigt, denn Animus hat angekündigt, am kommenden Sonntag in "Der Animus-Podcast" detailliert auf die Chronologie der Zu- und Absagen einzugehen und die Wahrheit über seine Verletzung ans Licht zu bringen. Er betonte bereits vorab, dass Manuellsen gelogen habe und es für ihn selbst keinerlei Sinn ergebe, einen Kampf abzusagen, den er seit Jahren mit Vehemenz fordere.
Animus bezichtigt Manuellsen ebenfalls der Lüge und stellte klar: „Zu behaupten, ich würde einem Kampf aus dem Weg gehen, den ich selbst seit Jahren fordere, ist so hängengeblieben wie die Leute, die einem Meme blind vertrauen, das dafür bekannt ist, zu lügen sobald das Maul aufgemacht wird."
Die Boxkampf-Saga zwischen Animus und Manuellsen ist noch lange nicht zu Ende erzählt. Es bleibt abzuwarten, welche Enthüllungen Animus in seinem Podcast präsentieren wird und ob diese die Hip-Hop-Welt überzeugen können. BlackBeats.FM bleibt dran und wird Sie über jede weitere Entwicklung auf dem Laufenden halten. Bleiben Sie eingeschaltet!

