Anna-Maria feuert gegen Capi & Hafti: "Junkies keine Kinder großziehen!
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Anna-Maria feuert gegen Capi & Hafti: "Junkies keine Kinder großziehen!

Exklusive News von BlackBeats.FM: Anna-Maria Ferchichi mit brisantem Statement zur Deutschrap-Szene Die Gemüter erhitzen sich in der Deutschrap-Szene, und Anna-Maria Ferchichi , ihres Zeichens Ehefrau...

27. Juli 2026
2 Min. Lesezeit
Marcel Berger
VonChefredakteur Hip-Hop
Auf einen Blick

Anna-Maria Ferchichi kritisiert in ihrem Podcast den Umgang mit Drogenproblemen im Deutschrap und fordert die Trennung von suchtkranken Partnern zum Schutz der Kinder. Ohne Namen zu nennen, richtet sie sich gegen die Glorifizierung von Rappern wie Capital Bra und Haftbefehl.

Exklusive News von BlackBeats.FM: Anna-Maria Ferchichi mit brisantem Statement zur Deutschrap-Szene

Die Gemüter erhitzen sich in der Deutschrap-Szene, und Anna-Maria Ferchichi, ihres Zeichens Ehefrau von Rap-Ikone Bushido, hat das Mikrofon ergriffen – nicht, um zu rappen, sondern um eine klare und kompromisslose Botschaft zu senden, die weit über den üblichen Gossip hinausgeht.

In ihrem Podcast rechnete die achtfache Mutter kürzlich unmissverständlich mit einigen ehemaligen Kollegen ihres Mannes ab. Das Thema: Suchterkrankungen im Deutschrap, das durch aktuelle Dokumentationen wieder in den Fokus gerückt ist. Obwohl Ferchichi keine Namen nannte, lag die Vermutung nahe, dass sie mit ihren Äußerungen auf Capital Bra und Haftbefehl abzielte. Beide Künstler haben in der Vergangenheit offen über ihre Drogenprobleme gesprochen und wurden dabei von Kameras begleitet, was den Weg ihrer Auseinandersetzung mit der Sucht dokumentierte.

Viele Fans und Beobachter lobten die beiden für ihren offenen Umgang mit ihrer Sucht. Auch die Ehefrauen der Rapper, die bedingungslos an der Seite ihrer Männer standen, wurden gefeiert. Doch genau hier setzt Anna-Maria Ferchichis Kritik an. Ihrer und Bushidos Ansicht nach sei dieser Ansatz "bescheuert". Sie vertritt die deutliche Meinung, dass man seinen Partner im Falle einer Drogenabhängigkeit verlassen sollte – insbesondere zum Schutz der Kinder. „Junkies haben keine Kinder großzuziehen", so ihr unmissverständliches Statement.

Diese brisante Aussage wiederholte Ferchichi nur wenige Tage später. Ein ursprüngliches Reel ihres Podcasts wurde zwar von RTL gelöscht (offenbar aufgrund technischer Einschränkungen, da sie es aus dem Ausland hochgeladen hatte), doch das Thema ist ihr so wichtig, dass sie ihre Position erneut jenseits des Podcasts klarstellte. Aus ihrer Sicht sollten suchtkranke Personen nicht im selben Haushalt wie ihre Kinder leben. Sie betont, dass Kinder die Hauptleidtragenden des Verhaltens ihrer suchtkranken Eltern sind. Auch die betroffenen Ehefrauen, die in den Dokus ihrer Meinung nach "glorifiziert" werden, seien letztlich nur weitere Leidtragende und sollten die Aufgabe haben, ihre Kinder vom suchtkranken Partner fernzuhalten.

Anna-Maria Ferchichi rechnet schonungslos ab: „Junkies haben keine Kinder großzuziehen im gleichen Haushalt. Suchtkranke müssen mir nicht erzählen, was das mit einem Kind macht. Viele Kinder werden genauso als Erwachsene. Ich find das einfach unter aller Sau und die werden so krass glorifiziert in ihren Dokus." Ein klares Statement, das die Diskussion um Sucht, Familie und Verantwortung im Deutschrap neu entfachen dürfte. Die vollständige Ansage findet ihr auf @anna.m.ferchi.fanpage.

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