Arafat-Schock: Bushido wollte Kay One doch nicht dissen! Eko zwang ihn!
Servus, BlackBeats.FM Family! Wir tauchen mal wieder tief in die Deutschrap-Geschichte ein, denn Arafat Abou-Chaker hat im Uncut Podcast von PA Sports und George Boateng ausgepackt – und seine Enthüll...

Arafat Abou-Chaker enthüllt im Uncut Podcast, dass Bushido den legendären Disstrack gegen Kay One ursprünglich gar nicht veröffentlichen wollte. Erst Eko Fresh soll den Rapper dazu gedrängt haben, musikalisch zu antworten, während Bushido vor dem Release massiv unter Druck stand.
Servus, BlackBeats.FM Family!
Wir tauchen mal wieder tief in die Deutschrap-Geschichte ein, denn Arafat Abou-Chaker hat im Uncut Podcast von PA Sports und George Boateng ausgepackt – und seine Enthüllungen rund um Bushidos legendären Disstrack „Leben und Tod des Kenneth Glöckler“ sind einfach Gold wert für alle Headz!
Der Schockmoment: Bushido wollte Kay One gar nicht dissen?
Klar, „Leben und Tod des Kenneth Glöckler“ ist bis heute ein Meilenstein. Doch Arafat offenbart jetzt: Bushido war anfangs gar nicht scharf darauf, Kay One musikalisch anzugreifen! Nach der Trennung von seinem ehemaligen Protegé soll Bushido demnach emotional total ausgelaugt, ja, regelrecht „am Boden zerstört“ gewesen sein. Seine Unsicherheit vor dem Release war wohl gigantisch, trotz der späteren Wucht des Tracks.
Und hier kommt der Game-Changer ins Spiel: Eko Fresh! Laut Arafat soll Eko die Initiative ergriffen und Bushido quasi dazu gedrängt haben, eine musikalische Antwort zu liefern. Arafat schildert einen prägnanten Anruf Ekos: „Dann hat Eko mich angerufen: ‚Wollt ihr mich verarschen? Ihr wollt das so stehen lassen? Ein Kay will einen Bushido… unmöglich.'" BOOM! Danach ging's Schlag auf Schlag: Mit Shindy im Gepäck ab ins Studio von Beatzarre und Djorkeff. Der Rest ist Geschichte, oder?
Release-Fieber und Rekorde – Eine Ära wird geprägt
Die Nervosität hielt bis kurz vor Veröffentlichung an, so Arafat. Er erinnert sich an den entscheidenden Moment: „Ich kann mich erinnern, der Song kam um 18 Uhr raus, der Diss. Angekündigt, 18 Uhr. Und Bushido war so krass aufgeregt, das kannst du dir nicht vorstellen." Während Bushido mit den Nerven rang, sah Arafat selbst Kay One offenbar nicht als ernsthafte Bedrohung. Und die Zahlen gaben ihm Recht: Innerhalb von rund sieben Stunden knackte „Leben und Tod des Kenneth Glöckler“ die unglaubliche Marke von einer Million Aufrufen! Dieser Erfolg beflügelte Ashido nach einer emotional zermürbenden Phase maßgeblich und gab ihm neuen Drive, so Arafat.
Als witzige Anmerkung am Rande erzählt Arafat auch, dass Eko Fresh für seinen Anteil am Track die 650 Euro lange hinterherlaufen musste. Was für ein Detail!
Das Finale dieser Saga kam erst Jahre später: 2022 entschuldigte sich Eko Fresh in seinem „Fresh Family“-Podcast öffentlich bei Kay One für den Disstrack. Ein seltenes, versöhnliches Ende einer der größten Deutschrap-Fehden, wie wir sie von BlackBeats.FM lieben – inklusive aller Drama und unerwarteter Twists!

