Bass Sultan Hengzt enthüllt – Sein Feature-Preis schockiert!
Berlin/Zypern, 12. August 2026 Die deutsche Hip-Hop-Szene ist immer für eine Überraschung gut, besonders wenn Ikonen wie Bass Sultan Hengzt die Karten auf den Tisch legen. Der Wahl-Zypriot, bekannt fü...

Bass Sultan Hengzt setzt für ein Rap-Feature eine utopische Mindestsumme von 100.000 Euro an. Der Rapper nutzt den hohen Preis laut eigener Aussage vor allem als Abschreckung, um Anfragen abzuwehren. Einzige Ausnahme für eine Zusammenarbeit bleibt sein langjähriger Partner King Orgasmus One.
Berlin/Zypern, 12. August 2026
Die deutsche Hip-Hop-Szene ist immer für eine Überraschung gut, besonders wenn Ikonen wie Bass Sultan Hengzt die Karten auf den Tisch legen. Der Wahl-Zypriot, bekannt für seine Direktheit und seinen unverwechselbaren Stil, hat in einem aktuellen Interview mit TV Strassensound für Aufsehen gesorgt. Es ging um Features – und die Summe, die er dafür verlangen würde, hat es in sich. Aber ist diese Zahl wirklich so ernst zu nehmen, wie sie klingt?
Die magische Sechsstellige: Hengzts Preisvorstellung
Im Rahmen einer Fan-Fragerunde wurde Bass Sultan Hengzt direkt gefragt, wie viel er für ein Feature an der Seite von Bushido nehmen würde. Hengzt stellte klar, dass es keinen Kontakt mehr zu seinem ehemaligen Weggefährten gäbe. Doch die Antwort auf die generelle Feature-Frage ließ die Community aufhorchen: Wer Bass Sultan Hengzt für einen 16er im Studio haben möchte, muss demnach mindestens 100.000 Euro auf den Tisch legen. Eine Summe, die selbst in der heutigen Rap-Landschaft, wo Feature-Preise in die Höhe schießen, extrem hoch ist.
"Für 100.000 [Euro] würde ich aufstehen und mich ins Studio bewegen. Für einen 16er. Alles darunter, niemals im Leben. Auch für 50.000 oder 80.000 nicht."
Mit dieser klaren Ansage untermauert der Rapper, dass er sich nicht unter Wert verkaufen würde – oder vielmehr: dass er gar nicht verkauft werden möchte.
Mehr als nur ein Preisschild: Die wahre Botschaft dahinter
Wer jetzt denkt, Hengzt würde auf den großen Zahltag warten, irrt sich gewaltig. Direkt im Anschluss an seine Preisansage relativierte er die Aussage und gab zu verstehen, dass er selbst nicht damit rechne, dass jemand diesen Betrag ernsthaft zahlen würde: "Es ist völlig unrealistisch, dass das jemand bezahlen würde." Das hohe Preisschild dient also weniger als ernsthaftes Angebot, sondern vielmehr als klares Statement und Abschreckung.
Diese Haltung ist nicht neu. Erst kürzlich erklärte Bass Sultan Hengzt, ebenfalls bei TV Strassensound, dass ein echtes Comeback in die Rap-Welt für ihn ausgeschlossen sei – zumindest in Form eines Albums. Der Gedanke, sich wieder intensiv mit Musik auseinanderzusetzen und den damit verbundenen Stress zu erleben, sei für ihn aktuell keine Option. Die 100.000 Euro sind demnach ein eleganter Weg, Anfragen im Keim zu ersticken, ohne direkt "Nein" sagen zu müssen.
Die eine Ausnahme: Loyalität über Geld
Doch es gibt eine Person, für die alle Regeln außer Kraft gesetzt werden: King Orgasmus One. Für seinen langjährigen Weggefährten würde Bass Sultan Hengzt jederzeit ins Studio gehen, ohne über Geld zu sprechen. Diese Ausnahme unterstreicht die tiefe Verbundenheit und Loyalität, die im Hip-Hop-Business oft mehr zählt als jede Summe.
"Orgi wäre einer der wenigen, wenn nicht sogar der einzige, der mich nach einem Feature fragen könnte, und ich wäre sofort für ihn am Start."
Auch hier schränkt Hengzt jedoch ein, dass dies ein einmaliger Akt der Freundschaft wäre und nicht als Türöffner für weitere musikalische Projekte dienen sollte. Bass Sultan Hengzt bleibt sich treu: Er macht, worauf er Lust hat, und das zu seinen eigenen, unmissverständlichen Bedingungen. Ein klares Zeichen, dass wahre Legenden ihre eigenen Regeln schreiben.
Das gesamte Gespräch mit Bass Sultan Hengzt könnt ihr euch auf dem YouTube-Kanal von TV Strassensound ansehen.

