Bausa schockt – „Brüder" KC Rebell & PA Sports – Jetzt Versöhnung!
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Bausa schockt – „Brüder" KC Rebell & PA Sports – Jetzt Versöhnung!

BlackBeats.FM Exklusiv: Manuellsen fordert KC Rebell & PA Sports zur Versöhnung auf! Manuellsen mischt sich ein: Der ultimative Aufruf zur Versöhnung zwischen KC Rebell & PA Sports! Von Leon Schäfers,...

30. Juli 2026
5 Min. Lesezeit
Julia Hoffmann
VonNews-Redaktion
Auf einen Blick

In einem emotionalen Appell fordert Manuellsen die Versöhnung der einstigen Weggefährten KC Rebell und PA Sports. Im Podcast blickt er auf die gemeinsame Zeit bei Pottweiler Records zurück und kritisiert, dass der jahrelange Konflikt trotz brüderlicher Verbundenheit nie beigelegt wurde.

BlackBeats.FM Exklusiv: Manuellsen fordert KC Rebell & PA Sports zur Versöhnung auf!

Manuellsen mischt sich ein: Der ultimative Aufruf zur Versöhnung zwischen KC Rebell & PA Sports!

Von Leon Schäfers, Donnerstag, 30. Juli 2026 – Ein BlackBeats.FM Exklusiv

Die deutsche Hip-Hop-Szene brodelt, und wieder einmal steht ein Name im Mittelpunkt, der für klare Worte bekannt ist: Manuellsen. In der neuesten Episode des Hiphop.de-Formats "Irgendwas mit Culture" hat der Mülheimer Rapper unmissverständlich den Finger in eine seit Jahren offene Wunde gelegt und fordert nichts weniger als eine endgültige Aussöhnung zwischen zwei einstigen "Brüdern" des Deutschraps: PA Sports und KC Rebell.

Dieser Zuspruch zur Versöhnung kommt nicht von ungefähr. Manuellsen, selbst kein Unbekannter in Sachen Auseinandersetzungen, blickt auf eine gemeinsame Historie mit beiden Künstlern zurück, die tief in den Wurzeln des Ruhrpott-Hiphops verankert ist.

Pottweiler Records: Wie alles begann und zerbrach

Der Podcast "Irgendwas mit Culture", moderiert von Kia (ehemals Kee-Rush), bietet den perfekten Rahmen für Manuelssens Offenbarungen. Erinnerungen an die Zeit von Pottweiler Records werden wach – ein Label, das nicht nur Manuellsen, PA Sports und KC Rebell beherbergte, sondern auch Produzenten-Größen wie Juh-Dee und Miksu zu ihren ersten Schritten verhalf. Manuellsen, als Mentor und Führungskraft des Ruhrgebiets-Labels, war hautnah dabei, als sich die einst enge Gemeinschaft zu spalten begann. Er schildert prägnant, wie das Label nicht nur an fehlenden geschäftlichen Perspektiven, sondern auch am internen Konkurrenzkampf zwischen dem "Draufgänger-Typ" KC und dem musikalisch passionierteren PA scheiterte.

Obwohl sich die Wege der ehemaligen Pottweiler-Signings trennten, betont Manuellsen, dass er zu allen ein gutes Verhältnis pflegt. Nur PAs Handlungsweisen, insbesondere im Umgang mit KC, seien für ihn oft schwer nachvollziehbar gewesen. Manuellsen, der selbst mit dem Life is Pain-Boss eigene Differenzen austrug, bescheinigt PA zwar "wirklich hohe Intelligenz", attestiert ihm aber gleichzeitig einen Mangel an emotionaler Intelligenz. Speziell den jahrelangen Beef mit KC hätte man seiner Meinung nach, zumindest zu Beginn, mit wenigen Telefonaten beilegen können.

"Ihr wart wie Brüder, alter." – Der Schock von "Guilty 400"

Manuelssens Appell wird emotional, als er die tiefe Verbundenheit der beiden Ex-Kollegen betont: "Ihr wart wie Brüder, alter." Diese brüderliche Beziehung wurde jedoch 2018 auf eine harte Probe gestellt, als PA Sports den über 16-minütigen Disstrack "Guilty 400" gegen KC Rebell veröffentlichte, der damals zu Banger Musik gewechselt war. Host Kia erinnert sich an einen "komplett geschockten" KC nach dem Release. Manuellsen selbst bezeichnete den Track als "unschön" und interpretiert PAs Motivation als Gefühl des Imstichgelassenwerdens durch KCs Weggang.

Die Folgen waren weitreichend: Zwei Lager bildeten sich, und ein jahrelanger Konflikt nahm seinen Lauf. Manuellsen ist überzeugt, dass es für die beiden erwachsenen Männer und Familienväter an der Zeit ist, diese "Filme" zu beenden und aufeinander zuzugehen. Er sieht die Hauptverantwortung bei PA: Wenn der Life is Pain-Gründer seine Fehler eingestehen und gleichzeitig seine eigenen Kritikpunkte ansprechen würde, sei KC bereit zur Verzeihung. Ein nachdenklicher Manuellsen schließt mit der mahnenden Erinnerung: "Eines Tages müssen wir unsere Särge tragen" und es sei schöner, wenn das von "Loved Ones" geschehe, die trotz allem wissen, wen sie da tragen.

Die komplette Podcast-Folge, in der Manuellsen über Pottweiler Records, KC und PA spricht, findet ihr hier:

Stehen die Zeichen auf Frieden? PAs & KCs aktuelle Statements

Die Frage nach einer möglichen Versöhnung ist nicht neu und bewegt die Szene seit Langem. Erst kürzlich äußerte sich PA Sports in einem Videocall während eines Interviews seiner Ex-Freundin Luna Rabea mit Tahsim Durgun. Er betonte, es gäbe keine "Hard Feelings" mehr und der Höhepunkt des Beefs liege weit zurück. Sein Fazit zur Versöhnung blieb jedoch vage: "Mal schauen".

KC Rebell zeigte sich Ende letzten Jahres im Gespräch mit Deutschrap ideal ebenfalls offen für einen Friedensschluss. Er lobte PAs Schritt, den Disstrack offline zu nehmen, als guten Anfang. Dennoch stellte er klar, dass ohne ein klärendes Gespräch keine echte Versöhnung möglich sei. Die aktuellen Aussagen der Beteiligten zeigen, dass die Wunden zwar vielleicht nicht mehr bluten, aber die Narben noch sichtbar sind. Manuelssens eindringlicher Appell könnte genau der Anstoß sein, der PA Sports und KC Rebell auf dem Weg zu einem echten Frieden benötigt wird. BlackBeats.FM bleibt dran!

Mehr dazu: PA Sports antwortet auf die Frage: "Wann verträgst du dich mit KC Rebell?"

Tags: Beef, Versöhnung, Irgendwas mit Culture, Podcast, Frieden, Streit, KC Rebell, PA Sports, Manuellsen, Deutschrap, Black Music, Hip Hop News

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