Boosie Badazz feuert gegen Beklagten in Trump-Begnadigungsprozess
Boosie Badazz wettert gegen Trump-Pardon-Angeklagten und fordert sein Geld zurück! Der umstrittene Rapper Boosie Badazz lässt kein gutes Haar an einem der politischen Strippenzieher, der ihn angeblich...

Boosie Badazz verklagt die Lobbyisten Jack Burkman und Jacob Wohl auf 300.000 Dollar, nachdem eine versprochene Begnadigung durch Donald Trump ausblieb. Der Rapper wirft den Männern Betrug vor, während die Gegenseite die Existenz einer vertraglichen Rückzahlungsklausel bestreitet.
Boosie Badazz wettert gegen Trump-Pardon-Angeklagten und fordert sein Geld zurück!
Der umstrittene Rapper Boosie Badazz lässt kein gutes Haar an einem der politischen Strippenzieher, der ihn angeblich finanziell betrogen hat – und das wegen einer Trump-Begnadigung, die nie kam. Boosie behauptet, dessen "Hosen brennen"!
Der "Set It Off"-MC hat sich in einer bissigen Social-Media-Tirade über Jack Burkman, einen der Männer, die er auf 300.000 Dollar verklagt, ausgelassen und der Welt mitgeteilt, dass Burkman "voller Scheiße" sei. Dieser Ausbruch ist typisch Boosie: Er bezichtigt Burkman der Lüge, nachdem dieser sich in Kommentaren gegenüber TMZ gegen Boosies Klage verteidigt hatte.
Boosie schreibt unmissverständlich: "ICH HABE DIR 3 MONATE GEGEBEN, UM MEIN GELD ZURÜCKZUSCHICKEN‼️ DU SAGTEST, TRUMP HÄTTE DIE BEGNADIGUNG UNTERZEICHNET. ICH BIN IM GANZEN HAUS HERUMGEJUMPT 😜😜 UND HABE GESAGT, DU HÄTTEST GERADE MIT DEM PRÄSIDENTEN GESPROCHEN ‼️ DU HAST DICH MIT DEM FALschen ANGELEGT. ICH VERKLAGE EUCH JETZT VOR GERICHT."
Wie bereits berichtet, behauptet Boosie, er habe 600.000 Dollar an Burkman und Jacob Wohl gezahlt, um eine Begnadigung zu ermöglichen, die sich nie materialisiert hat. Boosie behauptet, die Männer hätten ihm versichert, sie hätten großen Einfluss auf Trump und den Präsidenten "auf Kurzwahl". Boosie versucht nun, 300.000 Dollar zurückzuerhalten, basierend auf einer angeblichen Klausel im Vertrag, die eine Rückerstattung der Hälfte der Gebühr vorsieht, falls keine Begnadigung erteilt wird.
Burkman wies die Anschuldigungen gegenüber TMZ zurück: "Die von ihm zitierte Vertragsklausel wurde nie vereinbart." Es bleibt abzuwarten, wie sich dieser pikante Rechtsstreit in den kommenden Monaten entwickeln wird.

