Bushido packt über seine Rente aus – So viel Geld bekommt der Rapper
Dass Deutschrap-Legende Bushido sich um seine finanzielle Zukunft keine schlaflosen Nächte machen muss, dürfte niemanden in der Szene überraschen. Jahrzehntelange Charterfolge, lukrative Tourneen und ...

Bushido hat Details zu seiner staatlichen Altersvorsorge enthüllt und erhält laut aktuellem Rentenbescheid monatlich 1.050 Euro. Trotz der geringen Summe ist der Rapper durch ein massives Immobilienportfolio und private Versicherungen finanziell für die Zukunft abgesichert.
Dass Deutschrap-Legende Bushido sich um seine finanzielle Zukunft keine schlaflosen Nächte machen muss, dürfte niemanden in der Szene überraschen. Jahrzehntelange Charterfolge, lukrative Tourneen und clevere Investments haben den Musiker an die finanzielle Spitze des Hip-Hop-Games katapultiert. Doch wie sieht es eigentlich mit der ganz klassischen staatlichen Altersvorsorge aus? Genau diese Frage sorgte nun für Schmunzeln im Netz. In einer aktuellen Instagram-Story packte das Rap-Schwergewicht gemeinsam mit seiner Ehefrau Anna-Maria Ferchichi aus – und legte ganz offen dar, wie viel Rente ihm der deutsche Staat nach aktuellem Stand monatlich überweisen würde.
1.050 Euro im Monat: Bushidos Rentenbescheid enthüllt
Wer an Hip-Hop-Mogule im Ruhestand denkt, hat meist goldene Schallplatten, Luxuskarossen und dicke Bankkonten vor Augen – weniger den bürokratischen Rentenbescheid der gesetzlichen Rentenversicherung. Dennoch landete genau dieses Schreiben bei Familie Ferchichi auf dem Tisch. Das Dokument hält fest: Bushido, der nach aktuellem Stand im Jahr 2045 im Alter von 67 Jahren regulär in Rente gehen könnte, hat momentan einen Anspruch auf exakt 1.050 Euro monatlich.
Für den Durchschnittsbürger ist das eine Summe, die die Rente aufbessert, aber heutzutage kaum noch für große Sprünge reicht. Für den Berliner Rapper, dessen monatliche Lebenshaltungskosten vermutlich eher um ein Hundertfaches höher liegen, handelt es sich dabei natürlich nur um einen Kleckerbetrag. Für Gesprächsstoff im Hause Ferchichi war der Brief dennoch gut.
Verwunderung bei Anna-Maria: Einzahlung in die gesetzliche Kasse
Besonders Ehefrau Anna-Maria zeigte sich in der Story sichtlich erstaunt über die Tatsache, dass ihr Gatte überhaupt jemals Beiträge an den Staat abgetreten hat. Als langjähriger Geschäftsmann und erfolgreicher Musiker steht man schließlich selten im Angestelltenverhältnis, das automatische Rentenabzüge mit sich bringt.
Bushido selbst schien ebenfalls nicht jedes Detail parat zu haben, erklärte jedoch die Hintergründe: In früheren Jahren flossen offenkundig Beiträge in die gesetzliche Kasse. Zu einem späteren Zeitpunkt seiner Karriere zog der Musiker jedoch die Konsequenzen und wechselte in eine private Rentenversicherung. Sobald er das Rentenalter erreicht, darf er sich also neben den staatlichen 1.050 Euro noch auf eine zusätzliche Auszahlung aus diesem privaten Topf freuen.
Immobilien, Familie und Millionen: Die wahre Altersabsicherung
Dass Bushido auf den deutschen Staat keineswegs angewiesen ist, liegt auf der Hand. Auch wenn genaue Vermögenswerte kaum bis auf den Cent bestimmt werden können, dürfte sich sein Reichtum laut Branchenschätzungen und angesichts seines Lebensstandards deutlich näher an der 100-Millionen-Euro-Marke als bei der Null bewegen. Allein sein massives Immobilienportfolio, das über 100 Objekte umfasst, sichert die Zukunft der Familie langfristig ab.
Hinzu kommt die wohl traditionsreichste Absicherung überhaupt: Mit mittlerweile acht Kindern hat der 48-Jährige eine große Familie um sich versammelt, auf die er sich auch im Alter verlassen kann. Während das Vertrauen der jüngeren Generation in das staatliche Rentensystem bröckelt, bleibt der Bescheid über 1.050 Euro für Bushido ein amüsanter Reality-Check aus seiner Heimat – nicht mehr und nicht weniger.

