Capital Bra zerlegt Katja – "Sieben Songs gewidmet!" – Harter Diss!
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Capital Bra zerlegt Katja – "Sieben Songs gewidmet!" – Harter Diss!

Willkommen bei BlackBeats.FM, wo die heißesten Beats und die spannendsten Geschichten der Black Music Szene zuhause sind! Heute rücken wir einen Beef in den Fokus, der seit dem Jahreswechsel unter der...

18. August 2026
4 Min. Lesezeit
Carla Mendes
VonRedaktion Black Music
Auf einen Blick

Capital Bra rechnet in einer Serie von Instagram-Stories mit Katja Krasavice ab und wirft ihr Undankbarkeit gegenüber ihrem Ex-Management vor. Der Rapper behauptet, bereits sieben Disstracks gegen sie aufgenommen zu haben, und droht mit deren Veröffentlichung.

Willkommen bei BlackBeats.FM, wo die heißesten Beats und die spannendsten Geschichten der Black Music Szene zuhause sind! Heute rücken wir einen Beef in den Fokus, der seit dem Jahreswechsel unter der Oberfläche brodelte und nun in voller Flamme entbrannt ist: Capital Bra hat in einer Serie von Instagram-Stories harte Anschuldigungen gegen Katja Krasavice erhoben und damit die Deutschrap-Szene in Aufruhr versetzt.

Die Trennung zwischen Katja Krasavice und ihrem Management, vertreten durch Drilon – ein Schlüsselspieler im Umfeld von Team Kuku und Capital Bra –, war bereits Anfang 2026 ein heißes Thema. Während Katja seitdem mehrfach öffentlich über die zerbrochene Zusammenarbeit sprach, hielt sich Drilons Seite bedeckt. Bis jetzt. Capital Bra brach das Schweigen und packte aus, was viele Fans schon lange vermutet hatten: Der Graben zwischen den ehemaligen Partnern ist tiefer als gedacht.

"Undankbar" und "Ekelhaft": Capi rechnet ab!

In mehreren Instagram-Stories ließ Capital Bra seinen Frust freien Lauf und sparte nicht mit direkten Vorwürfen an Katja Krasavice. Hauptkritikpunkt: "Undankbarkeit" gegenüber ihrem früheren Team. Der Bratucha-Rapper behauptete, Katja sei vor ihrer Zeit bei Drilon finanziell am Boden gewesen und habe sogar vor der Schufa gerettet werden müssen. Eine Situation, die Capi nach eigener Aussage gut nachvollziehen kann, da auch er einst hohe Schulden hatte und nur dank seines Managers den Aufstieg zu einem Vermögen von angeblich neun Millionen Euro schaffte. "Ich weiß, wem ich das zu verdanken habe", betonte Capi und zog damit eine klare Parallele zu seiner Loyalität gegenüber Drilon.

Besonders brisant: Capital Bra enthüllte, dass Drilon selbst nach der Trennung von Katja mehrere geplante Disstracks gegen sie verhindert habe – und das, obwohl "die Hälfte kam von mir", so der Künstler hinter Hits wie "Berlin Lebt". Trotz Drilons Bemühungen, ihn zu bremsen, versprach Capi in seiner Tirade mehr: "Du hast so ein Glück [...] Ich hab dir locker sieben Songs gewidmet. 'Prostituierte' ist das letzte Wort, was man da hört [...] Ich sag' dir, wenn [Drilon] einmal sagt 'Mach einfach, scheiß drauf', dann weißt du, was ich mit dir mache." Eine Drohung, die die Gerüchteküche zum Überkochen bringt und Spekulationen über unveröffentlichtes Material anheizt.

Geburtstags-Bashing & imaginäre Drogen-Disses

Doch damit nicht genug des verbalen Schlagabtauschs. Capital Bra nahm auch Katjas kürzlich gefeiertes 30. Jubiläum ins Visier. Obwohl er selbst nicht anwesend war, fällte er ein vernichtendes Urteil: "Dein Geburtstag war scheiße." Die öffentliche Feier mit Stargästen und TV-Kameras, die Katja Krasavice zelebrierte, wurde von Capi herabgewürdigt – "90 Prozent der Gäste Opfer", so seine scharfe Analyse.

Als wäre das nicht schon genug Zündstoff, ging Capital Bra noch einen Schritt weiter und nahm einen imaginären Diss vorweg. Angesichts einer möglichen Reaktion von Katja forderte er: "Sag nur irgendwas in meine Richtung. Sag einmal Junkie." Daraufhin konterte er mit einer schwerwiegenden Gegenbehauptung über Katjas eigenen Konsum: "Von vornherein: Nenn mich nicht Junkie. Soll ich erzählen, wer wem gelegt hat? Und wann und wo und wie lange? [...] Du schepperst selber. Du schepperst einfach Shem. Keiner weiß, aber jetzt weiß es jeder."

Die Nachwirkungen: Stille und offene Fragen

Bislang hat sich Katja Krasavice zu den massiven Anschuldigungen von Capital Bra nicht öffentlich geäußert. Die Szene wartet gespannt auf eine Antwort, die den Beef weiter eskalieren könnte. Seit der Trennung von Drilon und seinem Team Anfang 2026 hatte Katja regelmäßig Statements zur Situation abgegeben. Unter anderem scheiterte die Veröffentlichung ihres ursprünglich geplanten Albums "Bundeskanzlerin" im März angeblich an diesem Zerwürfnis – die Platte ist bis heute nicht erschienen. Trotzdem betonte Katja nach eigenen Angaben, ihren Umsatz seit der Trennung "verfünffacht" zu haben.

Dieser Schlagabtausch zeigt einmal mehr, wie schnell sich vermeintliche Geschäftspartnerschaften in offene Feindschaften verwandeln können, wenn im Hintergrund Unstimmigkeiten schwelen. BlackBeats.FM bleibt dran und hält euch über die weiteren Entwicklungen in diesem Deutschrap-Drama auf dem Laufenden!

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