Chris Brown vs. Ex-Angestellte – Streit um Usher-Tour-Gewinne
Popstar Chris Brown wehrt sich vehement dagegen, dass seine ehemalige Hausangestellte versucht, seine Einnahmen aus der bevorstehenden Tour mit Usher zu beschlagnahmen. Sie möchte die Gelder nutzen, u...

Chris Brown wehrt sich gerichtlich gegen den Versuch einer ehemaligen Angestellten, seine Einnahmen aus der aktuellen Tour mit Usher zu beschlagnahmen. Die Klägerin fordert fast 13 Millionen Dollar Schadensersatz nach einem Hundeangriff, während der Sänger die Maßnahmen als zu weitreichend ablehnt.
Popstar Chris Brown wehrt sich vehement dagegen, dass seine ehemalige Hausangestellte versucht, seine Einnahmen aus der bevorstehenden Tour mit Usher zu beschlagnahmen. Sie möchte die Gelder nutzen, um eine fast 13 Millionen Dollar hohe Gerichtsurteilsforderung zu begleichen, die Chris aus einem verlorenen Rechtsstreit schuldet.
Der Sänger hat Gerichtsdokumente eingereicht, die TMZ vorliegen. Darin legt er Einspruch gegen die gerichtlichen Schritte von Maria Avila ein, die darauf abzielen, sein gesamtes gegenwärtiges und zukünftiges Einkommen – einschließlich seiner Tour-Einnahmen und Tantiemen – auf sie zu übertragen, bis die achtstellige Schuld beglichen ist.
Der Hintergrund: Ein Hundebiss und seine Folgen
Wie bereits berichtet, wurde Maria Avila die enorme Summe zugesprochen, nachdem sie Chris Brown wegen eines Hundeangriffs in seiner Villa in Los Angeles im Jahr 2020 verklagt hatte. Sie behauptete, der Hund habe sie bösartig angegriffen und schwere Verletzungen verursacht. Chris Brown bestritt die Vorwürfe und behauptete, Maria habe den Hund provoziert. Eine Jury entschied jedoch nach einem Prozess zugunsten von Maria.
(Anmerkung der Redaktion: BlackBeats.FM hat hier bereits mehrfach über die erschreckenden Bilder von Marias Verletzungen berichtet, die den Fall untermauerten.)
Chris Browns Gegenangriff: "Zu weitreichend"
In seiner aktuellen Klageschrift argumentiert Chris, dass Marias Bemühungen, sein gesamtes derzeitiges und zukünftiges Einkommen zu kassieren, viel zu weitreichend seien und weit über das hinausgingen, was ihr gesetzlich zustehe. Maria hatte zuvor in ihren Unterlagen behauptet, Chris habe keinerlei Anstrengungen unternommen, das Urteil zu erfüllen, was sie dazu veranlasste, diese Einziehungsmaßnahmen vor Gericht zu verfolgen.
Millionen-Tour auf dem Spiel
Die rechtlichen Auseinandersetzungen kommen zu einem pikanten Zeitpunkt: Chris Brown und Usher befinden sich inmitten einer landesweiten Stadiontour mit insgesamt 33 geplanten Auftritten von Juni bis Dezember. Diese Tour verspricht hohe Einnahmen, die nun zum Zankapfel geworden sind.
Es bleibt abzuwarten, wie das Gericht in dieser Angelegenheit entscheiden wird. Die Situation unterstreicht einmal mehr die komplexen rechtlichen Herausforderungen, denen sich Prominente oft gegenübersehen, insbesondere wenn es um hohe Schadensersatzforderungen geht.

