Destiny's Child – Große Reunion bei Jay-Z-Konzert in Los Angeles
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Destiny's Child – Große Reunion bei Jay-Z-Konzert in Los Angeles

Wenn eine Legende wie Jay-Z die Bühne betritt, lässt sich die Musikwelt nicht zweimal bitten. Doch was sich am vergangenen Freitagabend im kalifornischen SoFi Stadium in Los Angeles abspielte, sprengt...

24. Oktober 2026
3 Min. Lesezeit
Aylin Yildiz
VonKulturredakteurin
Auf einen Blick

Bei Jay-Zs Konzert in Los Angeles kam es zu einer Reunion von Destiny’s Child, als Beyoncé, Kelly Rowland und Michelle Williams gemeinsam in der VIP-Suite feierten. Ein weiteres Highlight war der Auftritt von Tochter Blue Ivy am Piano, während auch Rihanna unter den Gästen war.

Wenn eine Legende wie Jay-Z die Bühne betritt, lässt sich die Musikwelt nicht zweimal bitten. Doch was sich am vergangenen Freitagabend im kalifornischen SoFi Stadium in Los Angeles abspielte, sprengte selbst für Hollywood-Verhältnisse jeden Rahmen. Während der Rapper aus Brooklyn auf der gigantischen Stage eine Hit-Salve nach der nächsten abfeuerte, sorgten im Publikum hochkarätige Gäste für absolute Ekstase. Allen voran: Eine spontane Mini-Reunion von Destiny’s Child, die die Menge in Atem hielt.

Destiny’s Child feiern Jay-Z in der VIP-Suite

Fans trauten ihren Augen kaum, als der Blick in eine der exklusiven VIP-Suiten des SoFi Stadiums wanderte. Dort versammelten sich nämlich Beyoncé, Kelly Rowland und Michelle Williams, um gemeinsam Jay-Z anzufeuern. Die drei R&B-Ikonen wirkten extrem gelöst, feierten ausgelassen zu den Beats des Rap-Moguls und bewiesen einmal mehr, dass ihre gemeinsame Chemie auch Jahrzehnte nach ihren größten Erfolgen unerschütterlich ist. Ganz im Geiste ihres Klassikers „Jumpin’, Jumpin’“ tanzte das Trio durch die Nacht und wurde dabei von etlichen Smartphone-Kameras der umstehenden Konzertbesucher festgehalten.

Für Beyoncé war dieser Auftritt ihres Ehemanns jedoch nicht nur die perfekte Gelegenheit für ein Treffen mit ihren ehemaligen Bandkolleginnen, sondern vor allem ein zutiefst emotionaler Familienmoment. Als stolze Ehefrau und Mutter feuerte sie Jay-Z lautstark an – und erlebte wenig später mit, wie die nächste Carter-Generation das Scheinwerferlicht eroberte.

Überraschungsauftritt: Blue Ivy glänzt am Klavier

Denn der absolute Höhepunkt der Show sollte noch folgen: Jay-Z holte seine erst zwölfjährige Tochter Blue Ivy Carter auf die Bühne. Das Multitalent, das in der Vergangenheit bereits bei der Renaissance-Tour ihrer Mutter als Tänzerin brillierte, zeigte diesmal ihre musikalische Klasse an den Tasten. Völlig gelassen und hochprofessionell begleitete Blue Ivy ihren berühmten Vater am Piano während der Performances seiner Meilensteine „The Story of O.J.“ und „Dead Presidents“.

Die 70.000 Zuschauer in der ausverkauften Arena quittierten den Überraschungsmoment mit tosendem Applaus. Nach getaner Arbeit gab es eine innige Umarmung zwischen Vater und Tochter, bevor Blue Ivy winkend die Bühne verließ – ein Bild mit absolutem Seltenheitswert, das den Status der Familie im Hip-Hop-Olymp eindrucksvoll untermauert.

Prominente Unterstützung: Rihanna mischt sich unter die Fans

Als wäre das Erscheinen von Destiny’s Child und der Vater-Tochter-Moment nicht schon spektakulär genug gewesen, wurde noch ein weiterer Weltstar gesichtet: Niemand Geringeres als Rihanna genoss das Konzert direkt vom Innenraum des Stadions aus. Die „Umbrella“-Sängerin, die ihre Karriere einst Jay-Z und dessen Label Def Jam zu verdanken hatte, zeigte sich bodenständig und fannah. Sie groovte entspannt zu den Classics ihres Mentors, unterhielt sich mit Besuchern und posierte geduldig für gemeinsame Schnappschüsse.

Der fulminante Abend in Los Angeles war allerdings erst der Anfang: Jay-Z steht direkt für eine weitere Show im SoFi Stadium in den Startlöchern. Nach dem massiven Staraufgebot am Freitag bleibt mit Spannung abzuwarten, welche prominenten Gesichter sich die zweite Performance der Rap-Ikone ansehen werden. Interessant am Rande: Im Vorfeld der L.A.-Konzerte waren die Resale-Ticketpreise auf Zweitmärkten um bis zu 67 Prozent eingebrochen – Schnäppchenjäger konnten teils für gerade einmal 20 US-Dollar ein Ticket ergattern. Wer da zuschlug, bekam am Ende definitiv eine historische Nacht geboten.

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