Diddy – Keine Rolle bei Tupacs Mord – Quellen entlasten ihn
Diddy und die Tupac-Gerüchte: Camp dementiert „absolut nichts“ mit Mord zu tun zu haben Die Gerüchteküche brodelt wieder heftig in der Hip-Hop-Welt. Während des aufsehenerregenden Mordprozesses um Tup...

Im Mordprozess um Tupac Shakur belasten Zeugenaussagen Sean „Diddy“ Combs schwer, er soll das Attentat in Auftrag gegeben haben. Diddys Umfeld weist die Vorwürfe als haltlos zurück und betont, der Musikmogul habe keinerlei Verbindung zu der Tat.
Diddy und die Tupac-Gerüchte: Camp dementiert „absolut nichts“ mit Mord zu tun zu haben
Die Gerüchteküche brodelt wieder heftig in der Hip-Hop-Welt. Während des aufsehenerregenden Mordprozesses um Tupac Shakur wurde der Name von Sean „Diddy“ Combs fallen gelassen – und das nicht irgendwo, sondern unter Eid vor Gericht. Ein ehemaliger LAPD-Detektiv sagte aus, Diddy habe versucht, eine Zahlung für die Hinrichtung Tupacs zu arrangieren, sei damit aber gescheitert. Eine wilde Behauptung, die von Diddys Umfeld als „bogus“ – also als Unsinn – abgetan wird.
In Reaktion auf diese Schock-Aussage haben Quellen, die dem inhaftierten Musikmogul nahestehen, gegenüber TMZ klargestellt: „Diddy hatte absolut nichts mit dem Mord an Tupac zu tun. Er hat weder den Abzug gedrückt noch das Ganze eingefädelt. Es wäre reine Zeitverschwendung, wenn die Staatsanwaltschaft ihn jemals als Zeugen vorladen würde.“ Eine deutliche Ansage, die versucht, die Wellen, die diese Aussage geschlagen hat, zu glätten.
Die explosive Aussage: Ein Ex-Detektiv packt aus
Doch was genau war geschehen? Am Mittwoch sagte der ehemalige LAPD-Detektiv Daryn Dupree vor Gericht aus. Er hatte Duane „Keefe D“ Davis im Zusammenhang mit dem Mord am Rapper Christopher „Biggie Smalls“ Wallace im Jahr 1997 in L.A. befragt. Dupree gab zu Protokoll, dass Davis damals abgestritten habe, etwas mit Biggies Mord zu tun gehabt zu haben. Stattdessen aber lieferte Davis Details zur tödlichen Schießerei auf Tupac – inklusive einer schwerwiegenden Anschuldigung gegen Diddy.
Laut Dupree sagte Davis aus, Diddy habe ihm Geld geschuldet. Dieses Geld sollte an einen Partner namens „Zip“ übergeben werden, der es dann an Davis weiterleiten sollte, „als Bezahlung für den Mord an Tupac“. Dupree betonte jedoch, dass das Geld Davis nie erreicht habe. Weiterhin zitierte er Davis mit den Worten, er könne „diese Beziehung zu Mr. Zip Martin wieder aufleben lassen und über das Geld sprechen, das Sean Puffy Combs an Mr. Martin gegeben hat, das aber nie bei Mr. Davis ankam.“
Grüne Blätter und dunkle Geheimnisse: Diddys Rolle im Visier
Die Aussagen von Detektiv Dupree gingen noch weiter. Er berichtete, Davis habe ihm auch erzählt, Diddy habe Tupacs Ermordung während eines Gesprächs im Greenblatt’s Deli in Los Angeles in Auftrag gegeben. Eine brisante Behauptung, die, sollte sie sich bewahrheiten, die Geschichte des Hip-Hop nachhaltig erschüttern würde. Während die Prozessbeteiligten am heutigen Tag 5 der Verhandlungen in Tupacs Mordfall in den Gerichtssaal zurückkehren, bleibt die Welt gespannt, welche weiteren Enthüllungen ans Licht kommen werden.
Wir haben Diddys Camp kontaktiert, um eine weitere Stellungnahme zu erhalten, doch bisher blieb eine Antwort aus. Die Anschuldigungen stehen im krassen Gegensatz zu den wiederholten Dementis aus Diddys Umfeld und werfen einmal mehr ein Schlaglicht auf die undurchsichtigen Ereignisse, die den tragischen Tod zweier Hip-Hop-Ikonen umgeben.

