Eisberg bricht Schweigen: Tiefbasskommando – die Wahrheit kommt raus!
Breaking News auf BlackBeats.FM! Das ging tief unter die Haut und erschüttert die deutsche Hip-Hop-Szene: Nach den schockierenden Vorwürfen gegen Rapper Eisberg vom Berliner Kollektiv Tiefbasskommando...

Nach dem Rauswurf beim Tiefbasskommando gesteht Rapper Eisberg in einem Statement jahrelangen Machtmissbrauch und sexuell motiviertes Fehlverhalten gegenüber jungen Fans. Der 38-Jährige kündigt eine stationäre Therapie sowie einen Drogenentzug an und zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück.
Breaking News auf BlackBeats.FM! Das ging tief unter die Haut und erschüttert die deutsche Hip-Hop-Szene: Nach den schockierenden Vorwürfen gegen Rapper Eisberg vom Berliner Kollektiv Tiefbasskommando hat sich der Künstler nun selbst in einem ausführlichen Statement zu Wort gemeldet. Die Wahrheit kommt ans Licht – und sie ist komplexer, als viele dachten.
Nachdem das Tiefbasskommando vergangene Woche die Trennung von Eisberg bekannt gab und dies mit ernsten Anschuldigungen wie "Machtmissbrauch, Grenzüberschreitungen und das Ausnutzen von Vertrauensverhältnissen" begründete, herrschte Funkstille. Nun hat Eisberg auf seinem Instagram-Profil die Stille gebrochen und eine eigene Perspektive auf die Ereignisse gegeben, die die Szene seit Tagen in Atem hält.
In seinem Statement, veröffentlicht am Montag, 6. Juli 2026, um 11:04 Uhr, räumt der 38-jährige Rapper ein, über Jahre hinweg seine "Macht als Rapper" missbraucht zu haben. Er gesteht, aus "sexuellem Interesse gesteuert" weibliche Fans via Social Media kontaktiert und intime Beziehungen eingegangen zu sein. Eisberg betont, dass die Kontakte stets zu volljährigen Personen stattfanden, diese jedoch oft "noch sehr jung" waren. Das daraus resultierende Machtungleichgewicht empfindet er heute als zutiefst beschämend.
Wichtiger Hinweis: Eisberg stellt klar, dass er "nie gezielt Minderjährige angeschrieben" und den Kontakt sofort abgebrochen habe, sollte sich die Minderjährigkeit herausgestellt haben. Trotzdem sei sein Verhalten "fahrlässig" gewesen. Er distanziert sich zudem von dem Gerücht, intime Kontakte hätten sich auf Konzerten oder im Backstagebereich ereignet. "Das Bild vom Backstage, in dem Rapper Fans anlocken, um mit ihnen Sex zu haben, war bei TBK nie Realität und stellte für alle eine Grenze dar", so Eisberg.
Intern waren die Mitglieder des Tiefbasskommandos bereits früher über Eisbergs Verhalten informiert, woraufhin eine "interne Regelung" sexuelle Kontakte zu Fans untersagt hatte. Eine Regelung, an die sich Eisberg "nicht konsequent gehalten" habe. Im April 2026 erfuhr die gesamte Band von den fortgesetzten Verstößen, was zu Eisbergs erstem Statement und seinem vorläufigen Rückzug führte, bevor die endgültige Trennung folgte.
Eisberg signalisiert Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme und nennt eine E-Mail-Adresse (betroffenenhilfe26@proton.me) für Betroffene. Diese werde von einer "in Awareness geschulten Stelle betreut", um Anliegen sicher entgegenzunehmen. Persönlich zieht sich Eisberg auf unbestimmte Zeit aus der Öffentlichkeit zurück, um eine stationäre therapeutische Behandlung, inklusive eines Entzugs von "Alkohol und anderen Drogen", anzutreten.
In einem abschließenden Zitat entschuldigt sich der Rapper aufrichtig bei allen, die Schaden davongetragen haben, wissend, dass eine Entschuldigung nicht ausreicht. Ein Statement, das die tiefe Zerrissenheit in der Black Music Community widerspiegelt und zum Nachdenken anregt.

