Emmo Tzubasa schockt – „Hak genommen!“ – Heftige Vorwürfe gegen Prototyp Rapstar
Willkommen zurück, BlackBeats.FM-Family! Die Hip-Hop-Szene ist selten langweilig, und wenn es um Reality-Formate geht, scheinen die Dramen oft erst nach dem Abspann zu beginnen. Genau das erleben wir ...

Ex-Teilnehmer Emmo Tzubasa erhebt schwere Vorwürfe gegen Massiv und das Team von Prototyp Rapstar. Der Rapper beklagt fehlende Einnahmen aus Millionen Streams sowie Knebelverträge unter Drogeneinfluss. Laut seiner Aussage wurde er trotz des Erfolgs finanziell systematisch benachteiligt.
Willkommen zurück, BlackBeats.FM-Family! Die Hip-Hop-Szene ist selten langweilig, und wenn es um Reality-Formate geht, scheinen die Dramen oft erst nach dem Abspann zu beginnen. Genau das erleben wir gerade im Nachgang von Massivs vielbeachteter Castingshow "Prototyp Rapstar". Ein ehemaliger Publikumsliebling, Emmo Tzubasa, schlägt jetzt via TikTok Alarm und erhebt schwere Vorwürfe, die die gesamte Szene aufhorchen lassen.
Es sind Monate vergangen, seit die erste Staffel von "Prototyp Rapstar" zu Ende ging, doch die Nachwirkungen sind offenbar noch lange nicht verhallt. Im Zentrum des aktuellen Sturms steht Emmo Tzubasa, der mit seiner Performance die Herzen vieler Fans eroberte. Doch anstatt sich über den erreichten Fame zu freuen, packt der Rapper aus dem Odenwald nun aus – und seine Aussagen sind brisant. In einem Statement auf TikTok spricht er von "ganz vielen komischen Sachen", die sich hinter den Kulissen abgespielt haben sollen, und wirft Massiv sowie dem "Prototyp Rapstar"-Team gezielte Benachteiligung vor. Der Vorwurf des "Hak genommen!" steht im Raum und wirft dunkle Schatten auf das Format.
Der Schatten des Erfolgs: Finanzielle Transparenz Fehlanzeige?
Emmo Tzubasa schildert eine Situation, die von Anfang an prekär war. Vor seiner Teilnahme war er, wie er selbst sagt, "ein mieser Junkie und obdachlos" – eine Tatsache, die den Verantwortlichen der Show bekannt gewesen sein soll. Ohne finanzielle Mittel schienen die Reisen nach Berlin für ihn unmöglich. Doch auf Drängen des "Prototyp Rapstar"-Teams sei eine Lösung gefunden worden: Teilnahmegebühren und erste Reisekosten sollten von seinen zukünftigen Einnahmen abgezogen werden. Klingt fair, oder?
Nicht für Emmo Tzubasa. Sein Kernvorwurf: Er habe von seinem Anteil "bis heute nichts gesehen". Und das, obwohl seine Beiträge auf Spotify im Rahmen der Show satte 2,1 Millionen Streams generiert haben sollen. Eine simple Rechnung – basierend auf 0,29 Euro pro 100 Streams – lässt hier eine Summe von rund 6.000 Euro für seine Solo- und Feature-Tracks erahnen. Doch auf Nachfrage, wo sein Anteil dieser Einnahmen bleibe, habe er lediglich die Antwort erhalten, man habe ihn doch "fame gemacht". Ein Statement, das in der Black Music Community oft gehört wird, aber selten für Zufriedenheit sorgt, wenn es um faire Entlohnung geht.
Vertragschaos und Logistik-Albtraum: Benachteiligung hinter den Kulissen?
Die Vorwürfe gehen über Finanzielles hinaus und zeichnen ein Bild von organisatorischem Chaos und potenzieller Ausnutzung. Emmo Tzubasa behauptet, seinen Vertrag mit "Prototyp Rapstar" unterschrieben zu haben, als er "voll druff" gewesen sei – und das Team von Massiv soll dies gewusst haben. Ein besorgniserregender Punkt, der rechtliche Fragen aufwirft. Seine späteren Bitten um Einsicht in den Vertrag seien unbeantwortet geblieben.
Doch nicht nur das: Auch während der Show soll Emmo systematisch benachteiligt worden sein. Drehtermine seien oft erst kurzfristig bekannt gegeben worden, und Anfragen nach Unterstützung bei Reisekosten wurden angeblich "in letzter Sekunde" beantwortet. Für jemanden in Emmos damaliger finanzieller und privater Situation war dies eine immense Belastung. Er sei deswegen "mental sehr angeschlagen" gewesen, beklagte sich mehrfach öffentlich über die Schwierigkeiten, zu den Drehs zu kommen, und musste sogar einmal im Krankenhaus behandelt werden.
Die Entscheidung der Jury, ihn nicht weiterkommen zu lassen, wurde mit seiner mangelnden Planbarkeit und Unzuverlässigkeit begründet. Eine Begründung, die Emmo Tzubasa bis heute nicht akzeptieren kann, wie er in seinem TikTok-Statement deutlich macht:
"Ich habe euch jedes Mal gesagt: 'Ey, ich weiß nicht, wie ich hier hinkommen soll' [...] und ihr habt darauf geschissen [...] Ihr habt mein Hak genommen [...] weil ich zweimal nicht kommen konnte, weil euer Manager es nicht hingeschissen bekommt, mir eine Woche vorher Bescheid zu sagen, wann die Drehtage sind? Oder er es nicht hinkriegt, mir meine Tickets so zu buchen, dass ich ohne Kopfschmerzen und mit freiem Kopf dahinkommen kann? Ist das fair?"
Die Szene wartet: Wie reagiert "Prototyp Rapstar"?
Emmos Worte sind eine deutliche Anklage und werfen ein Schlaglicht auf die oft undurchsichtigen Mechanismen im Reality-TV und Musikbusiness. Besonders der Vorwurf des "Hak genommen" – die Aneignung von Einnahmen – wiegt schwer und könnte weitreichende Konsequenzen haben, sollten sich die Behauptungen als wahr erweisen.
Bislang hat das "Prototyp Rapstar"-Team nicht öffentlich auf die Vorwürfe reagiert. Doch die Erwartungen der Community sind hoch. Transparenz ist das Gebot der Stunde, besonders wenn es um das Wohl und die Karrieren junger Künstler geht, die sich auf solche Plattformen verlassen. Emmo Tzubasa hat angekündigt, dass weitere Teile seiner Enthüllungen folgen werden. BlackBeats.FM bleibt dran und wird euch über alle Entwicklungen auf dem Laufenden halten. Die Diskussion darüber, wie Castingshows ihre Teilnehmer behandeln und ob der Traum vom Ruhm auf Kosten der Künstler geht, ist hiermit offiziell eröffnet!
Hier könnt ihr euch Emmo Tzubasas erstes Statement anschauen:
@emmo.tzubasajetzt wirds lustig 🕺
♬ original sound - Bentleyb2331

