Fenix Flexin gesteht – KI half bei "Rubberz"-Hit!
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Fenix Flexin gesteht – KI half bei "Rubberz"-Hit!

Yo, BlackBeats.FM Family! Die Black Music Szene brodelt, und diesmal geht’s nicht nur um fresh Beats oder heiße Lyrics, sondern um eine Technologie, die die Spielregeln neu definiert: Künstliche Intel...

8. August 2026
6 Min. Lesezeit
Kevin Vollmer
VonRedakteur Deutschrap
Auf einen Blick

Fenix Flexin hat offiziell bestätigt, dass sein Hit Rubberz unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz entstanden ist. Der Rapper verteidigt die Technologie als zeitgemäßes Hilfsmittel und zieht Vergleiche zur Einführung von Auto-Tune in der Musikbranche.

Yo, BlackBeats.FM Family! Die Black Music Szene brodelt, und diesmal geht’s nicht nur um fresh Beats oder heiße Lyrics, sondern um eine Technologie, die die Spielregeln neu definiert: Künstliche Intelligenz (KI). Im Mittelpunkt des aktuellen Buzz steht niemand Geringeres als Fenix Flexin, das Mitglied der Shoreline Mafia, dessen 80er-inspirierter Viral-Hit "Rubberz" seit Monaten für Furore sorgt. Die Gerüchteküche brodelte schon länger, doch jetzt ist es offiziell: Fenix Flexin hat bestätigt, dass KI bei der Entstehung seines Tracks eine Rolle spielte.

Lange Zeit hielten sich Fenix Flexin und sein Produzent Purps On The Beat bedeckt, wenn es um den Vorwurf ging, "Rubberz" sei zumindest teilweise KI-generiert. Doch nachdem der CEO des renommierten KI-Musikprogramms Treblo andeutete, der Track sei "sehr wahrscheinlich" mithilfe ihrer Technologie entstanden, ist die Katze nun aus dem Sack. Fenix Flexin hat auf Instagram die Spekulationen beendet und Stellung bezogen.

Die Wahrheit ans Licht: Fenix Flexins Geständnis

Es war ein simpler Instagram-Kommentar unter einem seiner neuesten Posts, der die Lawine ins Rollen brachte. Ein User forderte Fenix Flexin auf, den KI-Einsatz bei "Rubberz" zuzugeben. Die Antwort des Rappers kam prompt und überraschend offen. Er behauptete, "nie gesagt" zu haben, dass er "keine KI" benutzt habe. Was noch spannender ist: Er will bis zur Fertigstellung von "Rubberz" nicht einmal gewusst haben, welche spezifische App hier im Spiel war. Dennoch betont er, dass KI "nichts mit dem Aufnahmeprozess" selbst zu tun hatte. Eine differenzierte Aussage, die Raum für Interpretationen lässt.

Dieses "Geständnis" steht im krassen Gegensatz zu früheren Statements. Noch vor einigen Monaten hatte Fenix Flexin die KI-Vorwürfe vehement bestritten, sowohl in einem weiteren Instagram-Kommentar als auch in einem Interview mit Channel 5. Damals hieß es, "Rubberz" sei bis auf Auto-Tune und seinen "Fake-UK-Akzent" ganz normal entstanden. Die aktuelle Kehrtwende wirft natürlich Fragen auf und zeigt die dynamische Entwicklung im Umgang mit KI in der Musikbranche.

KI als Tool: Fluch oder Segen für die Black Music?

Doch Fenix Flexin geht noch weiter und verteidigt den Einsatz generativer KI-Programme in der Musikproduktion mit Nachdruck. Er ist überzeugt:

"Es ist nichts Falsches daran, neue Technologien als Hilfsmittel zu nutzen. Man muss mit der Zeit gehen, sonst bleibt man auf der Strecke."

Diese Haltung ist nicht neu und findet auch bei anderen Größen im Game Anklang. Ein prominentes Beispiel ist Tyga, der sich kürzlich in $tarface umbenannte und ebenfalls auf den 80er-Sound-Hype aufgesprungen ist. Anders als Fenix Flexin kommunizierte Tyga den KI-Einsatz bei seinem Album "$tarface" von Anfang an offen. Auch er sieht darin "nichts Schlimmes" und vergleicht den aktuellen Wandel mit der Einführung von Auto-Tune. Damals gab es viele Skeptiker, doch die "echten Künstler" hätten die Technologie für sich genutzt und weiterentwickelt.

Die Zukunft ist jetzt: KI im Creative Flow

Die Diskussion um KI in der Musikproduktion ist längst keine Nischenthema mehr, sondern hat das Mainstream-Bewusstsein erreicht. Von Beat-Generatoren über Vocal-Synthesizer bis hin zu ganzen Song-Strukturen – die Möglichkeiten scheinen grenzenlos. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie und in welchem Umfang Künstler diese Tools nutzen werden. Fenix Flexin und Tyga zeigen, dass auch im Hip-Hop und in der Black Music Szene eine Offenheit gegenüber Innovationen besteht, die das kreative Schaffen erweitern können.

Für uns bei BlackBeats.FM ist klar: Wir werden diese Entwicklung genau verfolgen. Denn während die Debatte um Authentizität und Urheberschaft weitergeht, ist eines sicher: Die Black Music wird sich, wie so oft in ihrer Geschichte, anpassen, transformieren und neue Wege beschreiten. Bleibt dran, denn die Zukunft des Sounds wird spannend!

Für weitere Details zu Tygas Album und seinem Umgang mit KI, checkt unseren Artikel dazu:

Mehr zu "$tarface"-Album: Tyga gibt Nutzung von KI zu

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