Haftbefehl-Schock: Diar muss 500 Jahre Schulden abarbeiten!
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Haftbefehl-Schock: Diar muss 500 Jahre Schulden abarbeiten!

Ex-Azzlackz-Rapper Diar: 500 Jahre Schulden & Der harte Weg zurück! Yo BlackBeats.FM Family, Wir tauchen heute tief in eine Story ein, die zeigt, wie unerbittlich das Game sein kann, auch abseits ...

19. März 2026
3 Min. Lesezeit
Julia Hoffmann
VonNews-Redaktion
Auf einen Blick

Der ehemalige Azzlackz-Rapper Diar muss nach einer fünfjährigen Haftstrafe eine Geldbuße von 300.000 Euro begleichen. Bei seiner aktuellen Tilgungsrate von 50 Euro monatlich bräuchte der Kiosk-Mitarbeiter 500 Jahre für die Rückzahlung und bittet nun via TikTok um Unterstützung.

Ex-Azzlackz-Rapper Diar: 500 Jahre Schulden & Der harte Weg zurück!

Yo BlackBeats.FM Family,

Wir tauchen heute tief in eine Story ein, die zeigt, wie unerbittlich das Game sein kann, auch abseits der Spotlight-Bühnen. Erinnern wir uns: Vor einiger Zeit berichteten wir über Enemy, den ehemaligen Azzlackz-Rapper, der mittlerweile im Mai 2025 eine beeindruckende Kehrtwende vollzogen hat und als Internist in Giesen praktiziert. Eine Story, die Mut macht.

Doch sein Cousin und damaliger Label-Kollege unter Haftbefehl, Diar, erlebt eine ganz andere Realität. Seit Kurzem ist er regelmäßig auf TikTok unterwegs und gewährt intime Einblicke in sein Leben nach dem Ende bei Generation Azzlack. Die Verträge mit ihm und Enemy wurden bereits im Februar 2020 gelöst, doch die Wege der beiden könnten unterschiedlicher kaum sein.

Für den Rapper aus Hannover kam es knüppeldick: Mehrere Jahre saß er im Gefängnis – seine musikalischen Eskapaden dürften dabei nicht unbedingt positiv auf den Richter gewirkt haben. Ganze fünf Jahre Haft musste Diar absitzen, gekrönt von einer saftigen Geldstrafe von 300.000 Euro. Und hier kommt der Hammer: Bei seinen aktuellen Tilgungsraten von 50 Euro monatlich, also 600 Euro im Jahr, müsste Diar sage und schreibe 500 Jahre zahlen, um diese astronomische Summe abzubezahlen! Ja, ihr habt richtig gehört – 500 Jahre!

Kein Wunder, dass er jetzt hyperaktiv auf TikTok ist, um mit der Community und Spenden den Schuldenberg schneller abzutragen. Hauptberuflich schlägt er sich derweil in einem Kiosk durch. Das Bemerkenswerteste an Diars Story ist seine unglaublich positive und reflektierte Einstellung. Er schaut realistisch auf seine Karriere zurück, gibt zu, dass er "den Sprung" nicht geschafft hat, und nimmt die Schuld dafür allein auf sich. Ohne Groll scherzt er sogar darüber, wenn alte Fans in seinem Kiosk auftauchen und rätseln, woher sie ihn nur kennen.

Auf TikTok enthüllte Diar: „Ich gebe gerade 50 Euro-Raten, das heißt 600 Euro im Jahr. 10 Jahre, 6.000 (…) 500 Jahre, 300.000. Bruder, ich muss 500 Jahre einfach abbezahlen wenn es so weiter geht. Diese Cappy auf meinem Kopf (Tiktok-Spende) wird dafür sorgen, dass es schneller geht. 500 Jahre, überleg dir das mal. Die Nachfahren von meinen Nachfahren."

Zur Frage, warum es als Rapper nicht klappte, zitiert er Capo: „Capo sagte immer, man muss den Sprung schaffen, aber viele scheitern dran. Unbedingt, genau das ist es. Ich bin auch dran gescheitert, da können die Jungs nichts für. Das ist mein eigenes verschulden."

Diar's Weg ist eine harte Lektion und gleichzeitig ein Zeugnis von Resilienz. Wir von BlackBeats.FM wünschen ihm alles Gute auf seinem langen Weg zur Schuldenfreiheit!

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