Jay-Z – Anschuldigungen zu Missbrauch widerrufen – Nichts wahr
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Jay-Z – Anschuldigungen zu Missbrauch widerrufen – Nichts wahr

Exklusive BlackBeats.FM News: Jay-Z-Anklägerin zieht Vorwürfe zurück – „Keine Wahrheit in meinen Behauptungen“ Die Frau, die Jay-Z in einer Klage des sexuellen Übergriffs bezichtigte, hat ihre Vorwürf...

25. September 2026
3 Min. Lesezeit
Julia Hoffmann
VonNews-Redaktion
Auf einen Blick

Die Klägerin im Missbrauchsprozess gegen Jay-Z hat alle Vorwürfe vollständig zurückgezogen und eingeräumt, den Rapper nie getroffen zu haben. In einer offiziellen Erklärung entschuldigte sie sich für die Falschaussagen, die sie ohne finanzielle Gegenleistung widerrief.

Exklusive BlackBeats.FM News: Jay-Z-Anklägerin zieht Vorwürfe zurück – „Keine Wahrheit in meinen Behauptungen“

Die Frau, die Jay-Z in einer Klage des sexuellen Übergriffs bezichtigte, hat ihre Vorwürfe vollständig zurückgenommen. Sie beteuert nun, dass der Rap-Mogul sie niemals vergewaltigt hat und sie sich sogar nie begegnet sind. Ein Fall, der für Schlagzeilen sorgte, nimmt eine dramatische Wendung, die die Musikwelt aufhorchen lässt.

Der unerwartete Widerruf: Eine Entschuldigung an Mr. Carter

Die Klägerin, die den Fall vor zwei Jahren als „Jane Doe“ einreichte, hat in einem neuen Gerichtsdokument, das TMZ vorliegt, ihre früheren Anschuldigungen komplett revidiert. Sie erklärt klipp und klar, dass „keine Wahrheit“ in ihren ursprünglichen Behauptungen steckt. In einer tiefgreifenden Erklärung fügt sie hinzu: „Ich verstehe, dass meine falschen Anschuldigungen Herrn Carter immensen Schmerz, Leid und Schaden zugefügt haben, der niemals vollständig ungeschehen gemacht werden kann.“

Besonders brisant: Die Frau gibt an, ihrem Anwaltsteam bereits vor der Einreichung der Klage im Dezember 2024 „psychische Erkrankungen“ offenbart zu haben. Trotzdem wurden damals explosive Behauptungen gegen die Rap-Ikone aufgestellt. Ursprünglich wurde die Klage von dem texanischen Anwalt Tony Buzbee eingereicht. Darin behauptete die Klägerin, Jay-Z und Diddy hätten sie vergewaltigt, während eine dritte ungenannte Berühmtheit zusah. Diese Anschuldigungen wurden nun vollumfänglich dementiert. „Es gibt keine Wahrheit in meinen Behauptungen gegen Herrn Carter“, bekräftigt sie und betont, sie habe „keinerlei finanzielle Entschädigung von Herrn Carter oder jemandem, der in seinem Namen handelt“, erhalten.

Die Rolle der Anwälte und die Suche nach Wahrheit

Der neue Anwalt der Frau, James Blair Newman Jr., äußerte sich gegenüber TMZ und stellte klar: „Unsere Klientin behauptet, Opfer eines sexuellen Übergriffs gewesen zu sein, aber sie hat sich in ihren Anschuldigungen, die Herrn Carter identifizieren, völlig geirrt, und diese Anschuldigungen waren falsch.“ Er fügte hinzu: „Herr Carter hat sie nicht vergewaltigt, sexuell missbraucht, sich ihr gegenüber unangemessen verhalten, und sie hat ihn nie getroffen. Sie entschuldigt sich aufrichtig und bedingungslos bei Herrn Carter und seiner Familie.“

Die Klägerin versichert, dass sie sich „freiwillig“ entschieden hat, ihre Behauptungen zurückzuziehen, und dafür „keinerlei monetäre Gegenleistung, Zahlung oder finanzielle Entschädigung von Herrn Carter oder jemandem, der in seinem Namen handelt“, erhalten hat. Diese drastische Wende wirft ein Schlaglicht auf die Komplexität solcher Fälle und die Verantwortung aller Beteiligten.

Auslöser der Klage und Jays Reaktion: Ein juristisches Nachspiel

Die Frau berichtet, dass sie im September oder Oktober 2024 auf eine Facebook-Anzeige stieß, in der nach Personen gesucht wurde, die möglicherweise sexuelle Übergriffsansprüche gegen Diddy hatten. Diese Anzeige habe Erinnerungen an eine Vergewaltigung im Alter von 13 Jahren ausgelöst. Sie klickte auf die Anzeige, nahm Kontakt mit der AVA Law Group auf und wurde später an Buzbee vermittelt, der die Klage in ihrem Namen einreichte.

Jay-Z hatte die Vorwürfe von Anfang an vehement bestritten. Interessanterweise hatte die Klägerin ihre Klage gegen Jay bereits im Februar 2025 zurückgezogen. Im selben Jahr reichte Jay-Z eine Gegenklage gegen Buzbee, seine Anwaltskanzlei und Jane Doe ein. Doch nachdem die Frau ihre Vorwürfe öffentlich zurückgenommen hat, hat er die Klage gegen sie fallengelassen. Gegen Buzbee geht Jay-Z jedoch weiterhin vor. Dieser Fall zeigt einmal mehr, wie schnell sich vermeintliche Wahrheiten im Celebrity-Kosmos ändern können und welche tiefgreifenden Auswirkungen sie auf die Beteiligten haben.

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