Juju bricht mit Nura – Offizielle Statement – Kein Kontakt mehr!
Die Deutschrap-Szene ist in Aufruhr, denn eine der prägendsten Figuren der letzten Jahre hat erneut die Karten auf den Tisch gelegt. Juju , eine Hälfte des legendären Duos SXTN , hat sich im aktuellen...

Juju hat im SWMR-Podcast endgültig mit dem Thema SXTN abgeschlossen und bestätigt, dass sie keinen Kontakt mehr zu Nura wünscht. Trotz fehlender persönlicher Differenzen sei die Trennung aufgrund menschlicher Unstimmigkeiten erfolgt, eine Reunion bleibt ausgeschlossen.
Die Deutschrap-Szene ist in Aufruhr, denn eine der prägendsten Figuren der letzten Jahre hat erneut die Karten auf den Tisch gelegt. Juju, eine Hälfte des legendären Duos SXTN, hat sich im aktuellen SWMR-Podcast unmissverständlich zur Vergangenheit, der Trennung von SXTN und vor allem ihrem Verhältnis zu ihrer ehemaligen Partnerin Nura geäußert. Für alle Fans von Black Music und Hip-Hop ist dieses Update ein Muss, denn es zieht einen endgültigen Schlussstrich unter jahrelange Spekulationen.
SXTN: Ein Phänomen, das nachhallt
Die Auflösung von SXTN liegt bereits sieben Jahre zurück, doch die Diskussionen um ein mögliches Comeback oder die wahren Gründe für das Ende haben nie wirklich aufgehört. Juju und Nura haben beide mehrfach klargestellt, dass eine Reunion ausgeschlossen ist. Das Duo hinterließ eine Lücke, die bis heute spürbar ist und prägte eine ganze Generation von Hörerinnen und Hörern. Man muss anerkennen, dass SXTN den Weg für eine neue Ära des weiblichen Deutschraps geebnet hat – und das mit einer Haltung und Lyrik, die bis dahin unerreicht war. Ob sie dabei die wichtigsten weiblichen Künstlerinnen der Geschichte waren, darüber lässt sich streiten, doch ihr Einfluss ist unbestreitbar.
Auch wenn Wegbereiterinnen wie Schwesta Ewa ihre Spuren hinterlassen haben, war die explosive Chemie und der unverblümte Stil von Juju und Nura ein Gamechanger. Sie waren provokant, authentisch und schufen Hits, die heute noch auf keiner guten Black Music Playlist fehlen dürfen. Dass ihr Vermächtnis auch sieben Jahre nach der Trennung noch so präsent ist, spricht Bände über ihren Impact.
Jujus klare Worte: "Ich will keinen Kontakt mehr mit ihr haben"
Trotz der Zeit, die vergangen ist, scheint die gemeinsame Vergangenheit bei beiden Künstlerinnen immer wieder aufzukommen. Im SWMR-Podcast hat Juju nun sehr persönliche und deutliche Worte gefunden. Sie bestätigt, was viele schon vermutet haben: Am Ende von SXTN hat es menschlich zwischen ihr und Nura nicht mehr funktioniert. Und die Konsequenz dieser Erkenntnis ist für Juju heute unumstößlich: Sie möchte ausdrücklich keinen Kontakt mehr mit Nura haben.
Juju betont, dass Nura sie zwar nie direkt nach den Gründen für die Trennung gefragt habe, sie aber davon ausgehe, dass Nura diese Gründe sehr wohl kenne. "Ich konnte einfach nicht mehr mit ihr und hab mich einfach getrennt und gut ist. Und seitdem hatten wir auch nie wieder Kontakt." Dieses Statement lässt wenig Raum für Interpretationen. Zufällige Begegnungen gab es zwar, aber einen echten Austausch nicht.
Respekt trotz Distanz: Keine böse Absicht, aber ein klarer Schnitt
Trotz der deutlichen Distanzierung und des Wunschs nach Kontaktlosigkeit unterstreicht Juju, dass sie keinerlei böses Blut hegt. Im Gegenteil: Sie betont, dass sie Nura alles Gute wünsche und die gemeinsame SXTN-Zeit nicht schlechtreden möchte. Die Songs, die gemeinsamen Erlebnisse und die damalige Phase betrachtet sie als einen prägenden Abschnitt ihres Lebens. "Ich wünsche ihr aber alles Gute und ich habe kein böses Blut. Also wirklich gar nicht, die ganze Zeit nicht. Und ich will einfach nur, dass wir uns respektieren, auch wenn wir keinen Kontakt haben. Und ich will auch gar nicht, dass diese Zeit so kaputt gemacht wird."
Diese Reife und der Wunsch nach gegenseitigem Respekt, selbst bei fehlendem Kontakt, zeigen Jujus professionelle Haltung. Sie möchte einen klaren Schnitt ziehen, die Vergangenheit würdigen, aber definitiv nach vorne blicken. Für Fans von Juju und Deutschrap bedeutet dies, dass die Ära SXTN nun endgültig als abgeschlossen gilt. Juju geht ihren eigenen Weg, mit klaren Vorstellungen und ohne Altlasten, was ihre künstlerische Zukunft umso spannender macht.
Hier seht ihr den Ausschnitt des SWMR-Podcasts, der die Szene bewegt hat:
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