Kelly Clarkson im Art of Play-Fieber – Neue Aufnahmen enthüllt
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Kelly Clarkson im Art of Play-Fieber – Neue Aufnahmen enthüllt

Exklusiv: Neue Enthüllungen im "Molly"-Streit – Kelly Clarksons Besuch im Art of Play auf Video Der hitzige Streit zwischen Kelly Clarkson und dem Brooklyner Kuriositätenladen Art of Play um einen mec...

14. Oktober 2026
3 Min. Lesezeit
Marcel Berger
VonChefredakteur Hip-Hop
Auf einen Blick

Neues Überwachungsmaterial im Streit zwischen Kelly Clarkson und dem Kuriositätenladen Art of Play zeigt den Besuch der Sängerin rund um den 15.000-Dollar-Singvogel Molly. Die Aufnahmen belegen eine emotionale Diskussion, lassen den genauen Wortlaut des Vorfalls jedoch offen.

Exklusiv: Neue Enthüllungen im "Molly"-Streit – Kelly Clarksons Besuch im Art of Play auf Video

Der hitzige Streit zwischen Kelly Clarkson und dem Brooklyner Kuriositätenladen Art of Play um einen mechanischen Singvogel namens "Molly" nimmt eine neue Wendung. Frisch veröffentlichtes Überwachungsmaterial von Clarksons Besuch im Laden wirft ein neues Licht auf die Ereignisse, die zu der explosiven Online-Fehde führten. Das von Pablo Torre erhaltene Video zeigt den Tag, an dem die Pop-Ikone das Geschäft betrat, um sich nach dem inzwischen berüchtigten Singvogel zu erkundigen.

Die Aufnahmen zeigen, wie Kelly Clarkson den Laden betritt und zunächst verschiedene Artikel begutachtet, bevor sie sich dem $15.000 teuren Vogel "Molly" zuwendet. Anschließend ist sie im Gespräch mit einer Angestellten zu sehen, wobei sie auf den an der Wand befestigten Vogel zeigt. Leider fehlt dem Überwachungsvideo der Ton, was die genaue Rekonstruktion des Dialogs erschwert. Etwa fünf Minuten nach ihrem Eintreten ist Clarkson zu sehen, wie sie gestikuliert und sich sichtlich emotional mit der Mitarbeiterin am Eingang unterhält, bevor sie das Geschäft endgültig verlässt.

Der Ursprung des Online-Dramas: Eine "Pretty Woman"-Analogie

Wie bereits berichtet, machte Kelly Clarkson den Disput am Wochenende öffentlich. Sie behauptete, sie sei zum Art of Play gefahren, um mehrere Artikel zu kaufen, habe sich aber von einer Angestellten so behandelt gefühlt, als ob diese annähme, sie könne sich die gewünschten Dinge nicht leisten. Die "American Idol"-Siegerin zog einen Vergleich zur legendären Szene aus dem Film "Pretty Woman", in der Julia Roberts abgewiesen wird, und warnte den Laden, er habe gerade einen Großauftrag verloren.

Anfänglich behauptete Art of Play, "Molly" sei ein einzigartiger Sing- und Tanzautomat, der fest an der Wand montiert und unverkäuflich sei. Kelly schoss zurück und beschuldigte das Geschäft der Lüge. Sie bestand darauf, dass eine Angestellte auf ein Preisschild von $15.000 gezeigt und ihr dann angeboten habe, etwas Vergleichbares zu finden. Der Laden stellte seine Position später klar und erklärte, der Preis von $15.000 habe sich auf einen nahezu identischen Vogel im Besitz des Seattle-Künstlers Bliss Kolb bezogen. Zudem behauptete das Geschäft, die Mitarbeiter hätten Kelly einen anderen Singvogel für etwa $2.000 zeigen wollen, doch sie sei gegangen, bevor sie diesen überhaupt gesehen habe.

Das Video: Mehr Klarheit oder nur weitere Fragen?

Das nun veröffentlichte Überwachungsmaterial fügt dem ohnehin schon komplexen Streit eine weitere Ebene hinzu. Obwohl es den Besuch visuell dokumentiert, kann es naturgemäß keine Einblicke in den Tonfall oder den genauen Wortlaut des Gesprächs geben. Die Online-Community hat den Vorfall massiv aufgegriffen, mit Anhängern beider Seiten, die sich zu Wort melden, und das kleine Unternehmen sieht sich einer Welle öffentlicher Kritik gegenüber. Die Kontroverse hat auch eine Debatte darüber entfacht, ob der öffentliche "Callout" eines Prominenten in den sozialen Medien gerechtfertigt ist, wenn ein lokales Unternehmen die Darstellung bestreitet.

Ob das neu veröffentlichte Videomaterial Kellys Version der Geschichte, die des Ladens oder keines von beiden vollständig untermauert, bleibt der "Jury des Internets" überlassen. Eines ist sicher: Der Fall "Molly" zeigt einmal mehr, wie schnell Missverständnisse im Einzelhandel zu einem ausgewachsenen Promi-Skandal mit weitreichenden Folgen für alle Beteiligten eskalieren können.

Die Art of Play-Mitinhaber haben unterdessen berichtet, dass ihre Mitarbeiter aufgrund der Fehde Drohungen erhalten. Die Situation spitzt sich zu, und BlackBeats.FM bleibt dran an dieser ungewöhnlichen Story.

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