Kolja Goldstein plant Mega-Kauf – Ferrari für satte 720.000 Euro
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Kolja Goldstein plant Mega-Kauf – Ferrari für satte 720.000 Euro

Wenn es im deutschen Straßenrap um schonungslose Authentizität und kompromisslosen Lifestyle geht, steht ein Name ganz weit oben: Kolja Goldstein . Doch der Rapper sorgt längst nicht mehr nur mit düst...

25. Oktober 2026
3 Min. Lesezeit
Melissa Brandt
VonInterview-Redaktion
Auf einen Blick

Kolja Goldstein plant seine beeindruckende Autosammlung um einen Ferrari Purosangue zu erweitern, der auf dem Markt bis zu 720.000 Euro kosten kann. Der Rapper gab zudem Einblicke in seine Finanzen und bezifferte seine monatlichen Fixkosten für den Luxus-Lifestyle auf 60.000 Euro.

Wenn es im deutschen Straßenrap um schonungslose Authentizität und kompromisslosen Lifestyle geht, steht ein Name ganz weit oben: Kolja Goldstein. Doch der Rapper sorgt längst nicht mehr nur mit düsteren Tracks für Schlagzeilen, sondern vor allem mit seinem Faible für exklusive Luxuskarossen. Dass die Leidenschaft für Pferdestärken tief ins Portemonnaie greift, ist kein Geheimnis. Nun könnte seine automobile Sammlung jedoch ein Upgrade erhalten, das selbst für Rap-Verhältnisse neue Maßstäbe setzt.

60.000 Euro Fixkosten: Ein Rapper und sein teuerstes Laster

In einem Interview sprach Kolja Goldstein unlängst offen über seine monatlichen Finanzen und ließ Fans mit offenen Mündern zurück. Um seinen Lebensstandard zu halten, benötigt der Künstler nach eigener Aussage satte 60.000 Euro netto pro Monat. Das Überraschende daran: Der alltägliche Bedarf fällt dabei kaum ins Gewicht.

„Meine wichtigen Sachen sind Sachen, die mich gar nicht so viel kosten. Natur, gutes Essen, Trinken. Das fällt auch nicht ins Gewicht, wenn du 200 bis 300 Euro für Essen am Abend ausgibst“, erklärte der Rapper. Für ihn seien das Summen, die nicht der Rede wert sind. Stattdessen fließt der absolute Löwenanteil seines Geldes in den Erwerb, den Unterhalt und die Instandhaltung von Fahrzeugen: „Das Einzige, wo mein Laster ist, sind Autos.“

Der Fuhrpark der Superlative

Ein Blick in seine Garage bestätigt die kostspielige Obsession. Kolja Goldstein hat sich über die Jahre einen Fuhrpark aufgebaut, der seinesgleichen sucht. Die Liste seiner bisherigen Errungenschaften liest sich wie der Katalog eines elitären Sportwagenhändlers:

  • Lamborghini Urus – mindestens 200.000 Euro
  • Porsche Turbo S – rund 271.000 Euro
  • Ferrari F12 – bis zu 330.000 Euro
  • Mercedes-Benz G63 AMG – circa 130.000 Euro
  • Audi RSQ8 – etwa 120.000 Euro
  • Range Rover – ab 90.000 Euro

Gemeinsam stellen diese Boliden einen Millionenwert auf vier Rädern dar. Doch wer dachte, dass die Kollektion damit vollendet sei, wird nun eines Besseren belehrt.

Nächstes Traumziel: Ferrari Purosangue für bis zu 720.000 Euro

Kolja Goldstein plant offenbar den nächsten Paukenschlag und holte dafür vorab die Meinung seiner Community ein. Auf Social Media startete er eine Umfrage rund um den Ferrari Purosangue – und seine Followerschaft sprach sich mit einer deutlichen Mehrheit für den Kauf des italienischen Prestige-Modells aus.

Beim Purosangue handelt es sich um den allerersten offiziellen Viertürer aus dem Traditionshause Maranello. Trotz des geräumigen Konzepts verzichtet das Gefährt keineswegs auf reinrassige Sportwagen-Gene: Angetrieben von einem gewaltigen V12-Motor, schmettert das Aggregat brachiale 725 PS auf den Asphalt. Dass ein derartiges Geschoss auch ordentlich Durst hat, versteht sich von selbst – der durchschnittliche Verbrauch wird bei Testfahrten auf rund 17,3 Liter Super Plus (98 Oktan) beziffert.

Der eigentliche Knackpunkt liegt allerdings in der Beschaffung. Zwar wird der Listen-Neupreis des High-End-SUVs mit 380.000 Euro beziffert, doch zu diesem Betrag ist das begehrte Modell für reguläre Käufer kaum zu bekommen. Durch die extrem hohe Nachfrage und die strenge Limitierung werden auf dem Gebrauchtmarkt inzwischen schwindelerregende Summen aufgerufen: Je nach Zustand und Händler rangieren die Marktpreise aktuell zwischen 450.000 und 720.000 Euro. Ob Kolja Goldstein diese Mega-Investition tatsächlich final tätigt, bleibt abzuwarten – die Garage für den edlen V12 dürfte jedenfalls schon bereitstehen.

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