Manuellsen: "AfD die besten Influencer Deutschlands!" Schock-Aussage!
Manuellsen packt aus: Warum die AfD für ihn die "besten Influencer Deutschlands" sind Exklusiv auf BlackBeats.FM: Wenn Rap-Titanen wie Manuellsen zur Mikrofon greifen, um ihre Meinung kundzutun, horch...

Manuellsen sorgt mit kontroversen Aussagen über die AfD für Aufsehen und bezeichnet die Partei aufgrund ihrer plakativen Rhetorik als die besten Influencer Deutschlands. Trotz Lob für Alice Weidels Redegewandtheit kritisiert der Rapper scharf deren populistische Sündenbock-Politik.
Exklusiv auf BlackBeats.FM: Wenn Rap-Titanen wie Manuellsen zur Mikrofon greifen, um ihre Meinung kundzutun, horcht die Szene auf. Aktuell sorgt der Rap-Veteran für ordentlich Gesprächsstoff. Nicht etwa, weil er einen neuen Track droppt, sondern weil er sich ausführlich zur Alternative für Deutschland (AfD) geäußert hat – und das auf eine Art und Weise, die man so nicht erwartet hätte.
Manuellsen über die AfD: Neutralität und die "besten Influencer Deutschlands"
In einem Statement, das viral geht, betont Manuellsen zunächst seine persönliche Distanz zur Partei: „Seid mir nicht böse. Ich persönlich, im Grunde genommen, ich habe nichts gegen die AfD. Ich habe nichts gegen die.“ Für ihn spiele die Partei im persönlichen Alltag keine Rolle. Doch der eigentliche Paukenschlag folgt, als er die AfD im Kontext der digitalen Welt einordnet.
Laut Manuellsen beherrscht die Partei die Kunst, Botschaften extrem zugespitzt und aufmerksamkeitsstark zu platzieren. Seine schockierende Conclusio: „Die sind für mich so, egal, die sind da, die machen ihr Ding. Warum sage ich dir das? Weil die Stilistiken und die plakativen Aussagen, die die benutzen, das sind für mich die besten Influencer Deutschlands.“ Eine gewagte These, die er sogar noch weiter zuspitzt, indem er die Reichweitenmechanik der AfD mit den größten Namen im Streaming-Business vergleicht: „Vergiss Monte, vergiss welchen Streamer du auch haben willst oder Influencer. AfD sind die besten Influencer Deutschlands.“ Diese Statement dürfte die bereits hitzigen Debatten um Rap, Politik und soziale Medien weiter anheizen und die Black Music Community spalten.
Alice Weidel: Smart, rhetorisch stark – aber welche Botschaft?
Besondere Aufmerksamkeit schenkt Manuellsen der AfD-Spitzenpolitikerin Alice Weidel. Er erkennt ihre rhetorischen Fähigkeiten an: „Diese Frau, wie heißt sie nochmal? Alice Weidel. Alice Weidel ist smart, muss man ihr lassen. Redegewandt, rhetorisch sehr stark.“ Doch die inhaltliche Kritik folgt prompt. Für ihn adressiert sie zwar Probleme, beleuchtet aber nicht deren Ursachen differenziert. Stattdessen setze sie auf kalkulierte Zuspitzungen und einfache Erklärungsmuster, die bei einem bestimmten Publikum fruchten: „Sie spielt mit den Gedanken des schlichten Geistes der Menschen, die irgendwo in Dunkeldeutschland wohnen.“ Als Beispiel nennt er die schnelle Suche nach Sündenböcken bei steigenden Preisen: „Benzin 2,70 Euro, wer ist schuld? Ja, die Ausländer sind schuld.“
Manuellsen grenzt sich scharf von der daraus resultierenden gesellschaftlichen Erwartungshaltung ab: „Und ihr müsst euch uns hier anpassen. Soll ich mich hier anpassen? Soll ich auch saufen?“ Seine Analyse macht deutlich, wie Narrative und Stilmittel wirken können und wie sie in der Black Music Szene wahrgenommen – und kritisiert – werden. Die Aussagen von Manuellsen, die ursprünglich auf dem Account @milfhunter.records zu finden waren und von Raptastisch aufgegriffen wurden, versprechen weiterhin heiße Diskussionen im Spannungsfeld aus Rap, Streaming und Politik.

