Manuellsen feuert zurück: Die Wahrheit über PA Sports' Vorwürfe!
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Manuellsen feuert zurück: Die Wahrheit über PA Sports' Vorwürfe!

YO, BlackBeats.FM Family! Sprechen wir mal Klartext über den neuesten Beef, der die Deutschrap-Szene gerade ordentlich aufmischt. Es geht um Manuellsen und PA Sports – und glaubt uns, das ist keine St...

7. Juli 2026
3 Min. Lesezeit
Denis Okafor
VonReporter International
Auf einen Blick

Manuellsen reagiert auf PA Sports’ Vorschlag einer 20.000-Euro-Vertragsstrafe für emotionale Ausbrüche mit scharfer Kritik. Im Livestream wirft er dem Life Is Pain-Chef Doppelmoral vor und verweist auf das Chaos rund um dessen eigene Künstler wie Yakary und Kianush.

YO, BlackBeats.FM Family! Sprechen wir mal Klartext über den neuesten Beef, der die Deutschrap-Szene gerade ordentlich aufmischt. Es geht um Manuellsen und PA Sports – und glaubt uns, das ist keine Story, die ihr verpassen wollt!

PA Sports zündet die Lunte: "Vertragsstrafe für emotionale Ausbrüche"?

Alles begann im Talk-Format SprichKLARTEXT bei Arafat, wo PA Sports – der Boss von Life Is Pain – über eine potentielle Zusammenarbeit mit Manuellsen philosophierte. Dabei brachte er eine ziemlich pikante Idee ins Spiel: Wie wäre es mit einer Vertragsstrafe von 20.000 Euro für jeden emotionalen Ausbruch während Promophasen? Das Zitat, das aktuell die Runde macht: „Wenn wir für jeden emotionalen Ausbruch eine Vertragsstrafe von 20.000 festlegen während der Promo-Phasen-zu Alben [haha]"

Klar, PA Sports betonte im selben Atemzug seinen Respekt für Manuelssens künstlerisches Schaffen – „Er ist ein großartiger Künstler. Er ist ein großartiger Künstler." – und Arafat nickte dem zustimmend bei. Die Idee der Vertragsstrafe wurde als pragmatischer Weg zur Strukturierung präsentiert, zumal die Gedanken an ein gemeinsames Projekt schon länger in der Luft lagen. Doch diese Professionalisierungs-Debatte legte den Grundstein für das, was kommen sollte.

Manuellsen kontert eiskalt im Livestream: "Ich bin beratungsresistent?!"

Es dauerte nicht lange, da meldete sich Manuellsen persönlich zu Wort – natürlich stilecht im Livestream. Mit einem Augenzwinkern leitete er seinen Konter ein: „Das ist jetzt gar nicht so auf Ansage oder gar nicht auf Statement. Das ist einfach nur auf… Ich hab mich heute Mittag totgelacht, weil er gesagt hat. Ich bin beratungsresistent."

Und dann holte der King of NRW zum Rundumschlag aus, indem er direkt auf Personalentscheidungen in PAs Umgebung zielte. Stichwort Yakary: „Der größte Problemfall, der größte Troublemaker, der größte Drogenabhängige in der Geschichte Deutschraps, war bei ihm unter Vertrag." Und weiter ging's: „Ein komisches Statement nach dem anderen. Eine Weibergeschichte nach der anderen. Dies-dass-Story nach dem anderen. Eine Schwangerschaftsstory nach der anderen. Ein Chaos nach dem anderen. Ein Trubel nach dem anderen." Die Frage, die Manuellsen hier in den Raum stellt, ist unmissverständlich: Wer ist hier eigentlich der "anstrengende" Künstler?

Auch vor Kianush machte Manuellsen nicht halt, wenn auch mit Respekt, aber gespickt mit Ironie über dessen Hang zu Verschwörungstheorien: „Der andere Künstler… Für den ich nichts als Liebe habe. Okay? Ich hab wirklich Liebe für ihn. Der Bruder, sucht nach fliegenden Untertassen, Diggi. Und will uns seit 5 Jahren erklären: „Die Erde ist flach"."

Seinen eigenen Alltag beschrieb Manuellsen hingegen als die pure Ruhe: „Ich verbringe mein Leben nur zu Hause oder im Studio. Oder beim Boxen. Mein Leben ist ein Dreieck."

Die Quintessenz von Manuellsens Attacke? Perfekt zusammengefasst in seinem Tweet vom 5. Juli 2026: „Der eine sucht nach fliegenden Untertassen und erklärt uns, die Erde ist flach… aber ICH bin beratungsresistent?!“

Die Antwort auf PA Sports' Podcast-Aussagen hat gesessen und die Gemüter erhitzt. Wir sind gespannt, wie es in diesem Deutschrap-Drama weitergeht! Bleibt dran für die heißesten Updates, nur bei BlackBeats.FM!

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