Manuellsen packt aus – DAS Telefonat zündete den Beef mit Bushido!
Hey BlackBeats.FM Family! Wir tauchen mal wieder tief in die Annalen des Deutschrap ein, denn Manuellsen , der „König im Schatten“-Boss, hat in einem brisanten Interview auf seiner aktuellen Podcast-T...

Manuellsen enthüllt im Tim Gabel Podcast den Ursprung seines jahrelangen Beefs mit Bushido. Auslöser war ein Telefonat, in dem Bushido eine rassistische Beleidigung gegen ihn geäußert haben soll. Diese tiefe Kränkung prägte laut Manuellsen über ein Jahrzehnt seiner Karriere.
Hey BlackBeats.FM Family!
Wir tauchen mal wieder tief in die Annalen des Deutschrap ein, denn Manuellsen, der „König im Schatten“-Boss, hat in einem brisanten Interview auf seiner aktuellen Podcast-Tour endlich das Geheimnis gelüftet, das den langjährigen Beef mit Bushido entfacht hat. Schnallt euch an, denn diese Story hat es in sich!
Die Wurzel des Übels: Ein Streit, ein Telefonat und eine schockierende Aussage
Manuellsen war kürzlich zu Gast im Tim Gabel Podcast und nahm sich dort über drei Stunden Zeit, um über sein Leben, seine Karriere und natürlich die Beefs zu sprechen, die ihn seit Jahren begleiten. Im Fokus stand dabei ein entscheidendes Telefonat, das den Grundstein für die jahrelange Feindschaft mit Bushido legte.
Die Geschichte beginnt mit einem Konflikt zwischen Manuellsen und Kay One. Interessanterweise sind Manuellsen und Kay One heute Freunde, doch damals war die Lage angespannt. Diese Auseinandersetzung rief niemand Geringeren als Bushido auf den Plan. Der damalige EGJ-Chef wollte sein Signing, Kay One, schützen und rief Manuellsen persönlich an. Was dann geschah, schockierte Manuellsen zutiefst und prägte die kommenden zehn Jahre seiner Karriere.
Manuellsen enthüllt, dass Bushido ihm während dieses Gesprächs eine rassistische Bemerkung an den Kopf warf: „Der größte Gangstarapper Deutschlands hat mir gesagt: 'Ich tapeziere mit deiner schwarzen Haut meine Villa'." Diese Aussage war für Manuellsen nicht nur eine Provokation, sondern eine tiefe Kränkung, die den Beef auf ein persönliches und unversöhnliches Level hob.
Zehn Jahre des Zorns: "Ich wollte diesen Typen f*cken!"
Die Worte Bushidos trafen Manuellsen ins Mark. Er beschreibt die Intensität seiner Gefühle in den Jahren danach eindringlich:
„Dieser Spruch hat mich so gekränkt, ich bin zehn Jahre lang nicht von seinem Rücken runtergegangen. Ich wollte diesen Typen zehn Jahre lang f*cken."
Dieser Zorn hielt über eine Dekade an und war eine treibende Kraft in der Deutschrap-Szene. Manuellsen sah in Bushido nicht nur einen Kontrahenten, sondern jemanden, der ihn mit einer zutiefst beleidigenden und rassistischen Äußerung persönlich angegriffen hatte. Das war kein gewöhnlicher Rap-Beef mehr, sondern eine tief verwurzelte Auseinandersetzung, die weit über musikalische Differenzen hinausging.
Die Erkenntnis: Eine verlorene Dekade und fehlende Reue
Erst Jahre später, nach Bushidos Trennung von Arafat Abou-Chaker, kam es zu einem Friedensgespräch, an dem auch Achraf Remmo teilnahm. Manuellsen erhoffte sich vielleicht eine Klärung oder sogar eine Entschuldigung, doch die Realität sah anders aus. Bushido soll sich in diesem Gespräch hinter den Entscheidungen seines ehemaligen Geschäftspartners versteckt haben, anstatt Verantwortung zu übernehmen.
Für Manuellsen war dies ein Wendepunkt. Er realisierte, dass er mit dem Beef mit „diesem Häufchen Elend“ knapp eine Dekade seines Lebens verschwendet hatte. Die fehlende Reue und das Ausweichen vor der Verantwortung ließen ihn erkennen, dass der Kampf mit Bushido es nicht wert war:
„[Ich] hätte es vorher sehen müssen, dass er so ein Typ ist und es gar nicht wert ist, zehn Jahre an ihm verschwendet zu haben [...] In dieser Bushido-Sache hat meine Sturheit mir einen Strick gedreht. Ich hätte ihm von Anfang an kein Gesicht geben müssen, ich hätte ihn von vornherein nicht so ernst nehmen sollen, dass ich mit ihm Krieg führe."
Manuellsen erklärt, dass er damals von den rassistischen Aussagen zu traumatisiert gewesen sei und deswegen so heftig reagiert habe. Heute würde er jemanden für so etwas einfach „kurz von oben bis unten“ beleidigen und die Sache damit abhaken. Doch Bushido verzeihen? Das kommt für ihn weiterhin nicht infrage.
Die gesamte, aufschlussreiche Folge des Tim Gabel Podcast mit Manuellsen könnt ihr hier sehen. Ab Minute 01:46:08 geht es direkt um die brisanten Details des Bushido-Beefs. Ein Muss für jeden Fan von tiefgehenden Einblicken in die Deutschrap-Szene!

