Manuellsen: Shirin David nur "kleines Übel" vs. Ikkimel! Schock-Statement?
Servus BlackBeats.FM Family! Die Gemüter im Deutschrap sind mal wieder angeheizt, und diesmal sorgt niemand Geringeres als Manuellsen für ordentlich Gesprächsstoff. Im Zentrum der Debatte stehen zwei ...

Manuellsen bezeichnet Ikkimel aufgrund ihrer provokanten Texte als derzeit größtes Übel im Deutschrap. Im Vergleich dazu stuft er Shirin David als harmloses Mauerblümchen ein, deren Inhalte er zwar als Quatsch, aber im Gegensatz zu Ikkimel nicht als gesellschaftsschädlich ansieht.
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Die Gemüter im Deutschrap sind mal wieder angeheizt, und diesmal sorgt niemand Geringeres als Manuellsen für ordentlich Gesprächsstoff. Im Zentrum der Debatte stehen zwei Rapperinnen, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Ikkimel und Shirin David.
Es ist bekannt, dass Ikkimel die Meinungen spaltet. Die Berliner Rapperin ist eine Meisterin darin, zu provozieren und polarisierende Themen anzusprechen – sei es in Tracks wie „Giftmord“, wo sie über das Ausschalten von Männern sinniert, oder mit dem umstrittenen Statement, Jungs abtreiben zu wollen. Auch wenn Größen wie Farid Bang und Hadi El-Dor (Manager von Gzuz) ihr attestieren, dass sie "nur das macht, was wir auch machen, nur weiblich", scheinen ihre Inhalte bei vielen für Stirnrunzeln zu sorgen.
Einer, der kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es um seine Kritik geht, ist Manuellsen. Schon mehrfach hat er klar gemacht, dass er Ikkimel für eine "schädliche" und gar "das größte Übel" im Deutschrap hält. Jetzt legt der 47-Jährige nach und zieht einen Vergleich, der es in sich hat: Für ihn ist Shirin David im direkten Kontrast zu Ikkimel das "deutlich kleinere Übel"!
Manuellsen begründet seine Sichtweise damit, dass Shirin David sich thematisch in einer Linie mit internationalen Hip-Hop-Ikonen wie Lil Kim, Foxy Brown oder Queen Latifah bewegt. Er betont: „Oh wir sind Frauen, wir brauchen keinen. Das gab's schon immer, das gab's schon bei Queen Latifah vor 20 Jahren. Die hat schon so einen Quatsch gerappt." Auch deutsche Vorreiterinnen wie Adden hätten ähnliche Pfade beschritten, auch wenn ihr Fame nicht an den moderner Rapperinnen heranreicht. Obwohl er Shirins Inhalte als "Quatsch" bezeichnet, empfindet er ihre Texte inhaltlich nicht als verwerflich.
Ganz anders sieht es für ihn bei Ikkimel aus. Hier sieht Manuellsen eine Grenze überschritten. Im Vergleich zur provokanten Berlinerin sei Shirin David aus seiner Sicht geradezu ein "Mauerblümchen" – harmlos und wesentlich "familienfreundlicher". Shirins Texte sind weit weniger explizit und skandalträchtig. Manuellsen fasst es schonungslos zusammen: „Was ist eine Ikkimel gegen Shirin? Shirin ist ein Mauerblümchen gegen Ikkimel."
Diese Aussage von Manuellsen, die er unter anderem über #manuellsen #shirindavid #ikkimel #twitch verbreitete, dürfte die Diskussion um künstlerische Freiheit, Provokation und die Grenzen im Deutschrap weiter befeuern. Teilst du Manuellsen's Meinung? Lass es uns in den Kommentaren wissen!

