Manuellsen vs. Animus – Zusage – dann Schock! Kreuzbandriss beendet Kampf-Traum?
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Manuellsen vs. Animus – Zusage – dann Schock! Kreuzbandriss beendet Kampf-Traum?

Exklusiv bei BlackBeats.FM: Die Hip-Hop-Szene in Deutschland brodelt, und wir von BlackBeats.FM sind ganz nah dran, wenn sich die Dichte der Gerüchte und Spekulationen um zwei ihrer schillerndsten Fig...

4. September 2026
4 Min. Lesezeit
Aylin Yildiz
VonKulturredakteurin
Auf einen Blick

Nach einer geheimen Kampfzusage zwischen Manuellsen und Animus steht das Duell vor dem Aus. Animus soll sich laut Manuellsen nur einen Tag nach der Einigung das Kreuzband gerissen haben. Während Animus auf eine spätere Austragung hofft, wittert Manuellsen eine Ausrede.

Exklusiv bei BlackBeats.FM: Die Hip-Hop-Szene in Deutschland brodelt, und wir von BlackBeats.FM sind ganz nah dran, wenn sich die Dichte der Gerüchte und Spekulationen um zwei ihrer schillerndsten Figuren verdichtet. Es geht um nicht weniger als ein lange erwartetes Duell, das nun ein unerwartetes und dramatisches Ende gefunden haben könnte – die Rede ist vom potenziellen Boxkampf zwischen Manuellsen und Animus.

Was sich über Monate hinweg als erbitterte Fehde in den sozialen Medien und auf diversen Podcast-Plattformen zuspitzte, schien endlich in die Realität zu münden. Doch wie so oft im Game, hat das Schicksal andere Pläne. Hier sind die Details zu einer Story, die das Zeug zum Hip-Hop-Drama des Jahres hat.

Vom Schatten ins Licht: Die geheime Absprache

Wer die deutsche Rap-Landschaft verfolgt, weiß, dass die Rivalität zwischen Manuellsen und Animus nicht von gestern ist. Seit langer Zeit forderte der in Dubai lebende Rapper und Podcaster Animus seinen Ruhrpott-Kontrahenten Manuellsen zu einem Faustkampf heraus. Manuellsen wiederum lehnte konstant ab, begründend, Animus fehle es an der nötigen „Würde und Ehre“, um sich nach einem solchen Kampf die Hand reichen zu können. Ein Statement, das die Gemüter erhitzte und die Spannung ins Unermessliche steigerte.

Doch hinter den Kulissen, fernab der öffentlichen Augen, haben sich die Wogen offenbar geglättet – zumindest vorübergehend. Quellen zufolge und wie nun bekannt wurde, trafen Manuellsen und Animus eine diskrete Vereinbarung: Sie wollten in den Ring steigen! Die Idee war, den Kampf in aller Stille vorzubereiten und erst kurz vor dem großen Event die Sensation zu verkünden. Ein Schachzug, der das Interesse der Community explodieren lassen hätte, denn ein solches hochkarätiges Aufeinandertreffen zweier Rapper-Schwergewichte hat es in dieser Form in Deutschland selten gegeben. Die Vorfreude war greifbar, selbst wenn sie noch unbewusst war – bis zur schockierenden Wendung.

Der Schockmoment: Kreuzbandriss statt Kampfglocke?

Die Nachricht über die geheime Kampfzusage erreichte die Öffentlichkeit durch Manuellsen selbst. Doch seine Verkündung kam nicht, um das Event anzukündigen, sondern um es zu begraben. Der Grund: Eine angebliche Kreuzbandverletzung von Animus. Laut Manuellsen soll sich Animus nur einen Tag nach der endgültigen Kampfzusage das Kreuzband gerissen haben. Ein fataler Schlag für alle Beteiligten und natürlich für die zahlreichen Fans, die von diesem Duell geträumt hatten.

Animus selbst äußerte sich wohl mit dem Wunsch, „in eineinhalb Jahren“ wieder antreten zu wollen. Eine lange Wartezeit, die bei Manuellsen offenbar auf taube Ohren stößt. Der Ruhrpott-Rapper ist sichtlich frustriert und erbost über diese Entwicklung. Er empfindet die Verletzung als reine Ausrede und kann nicht nachvollziehen, wie Animus, der jahrelang um diesen Kampf gebeten hat, im entscheidenden Moment ein „Attest“ vorlegen kann.

Manuellsens ungeschönte Reaktion: „Meinst du das jetzt gerade ernst?“

Die Enttäuschung und Wut von Manuellsen über die Absage sind unüberhörbar. In einer emotionalen Ansage, die viral ging, konfrontierte er Animus direkt mit den Geschehnissen. „Heute willst du dir das Kreuzband gerissen haben und musst den Kampf absagen? Und dann fängt der an mit so Stories: Ja, ich kann ja trotzdem, ich fighte dann in 1,5 Jahren. Wer wartet eineinhalb Jahre auf dich?“, wettert Manuellsen.

Er erinnert Animus an die sieben Jahre der Fehde, in denen Animus und sein Umfeld ihn in Podcasts angegriffen hätten. Manuellsen betont, dass er trotz all dem bereit gewesen sei, die Differenzen beiseite zu legen, um diesen Kampf zu ermöglichen. „Wir haben dir die ganzen 7 Jahre verziehen! (…) 7 Jahre lang hast du Podcast auf Podcast auf Podcast (…) habt ihr euch lustig über mich gemacht. Dann sag ich zu dir komm: Und Subhanallah, 1 Tag später, fällst du am Bosporus die Brücke runter und reichst du ein Attest ein, dass du dir dein Kreuzband gerissen hast. Meinst du das jetzt gerade ernst?“ Diese Zeilen unterstreichen die Tiefe seiner Verärgerung und das Gefühl, hintergangen worden zu sein.

Ob es sich tatsächlich um eine unglückliche Verletzung handelt oder ob Animus aus anderen Gründen einen Rückzieher machte, bleibt vorerst reine Spekulation. Fest steht: Die Hip-Hop-Community muss vorerst auf dieses packende Duell verzichten. BlackBeats.FM bleibt dran und hält euch auf dem Laufenden, sobald es neue Entwicklungen in dieser spannenden Saga gibt!

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