Massiv: "Fast gestorben!" Ein Fehler hätte alles zerstört
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Massiv: "Fast gestorben!" Ein Fehler hätte alles zerstört

Servus BlackBeats.FM Family! Manchmal sind die Geschichten, die uns am meisten packen, die, die mitten aus dem Leben kommen – und wenn es um Black Music geht, sind auch unsere Artists eben nur Mensche...

11. April 2026
3 Min. Lesezeit
Denis Okafor
VonReporter International
Auf einen Blick

Rapper Massiv berichtet von einer lebensgefährlichen Situation beim Bankdrücken, als er unter 125 Kilo Gewicht feststeckte und nur knapp dem Ersticken entging. Trotz des Schock-Moments gibt der Berliner Entwarnung und kündigt an, dass sein neues Album bereits fast fertig ist.

Servus BlackBeats.FM Family!

Manchmal sind die Geschichten, die uns am meisten packen, die, die mitten aus dem Leben kommen – und wenn es um Black Music geht, sind auch unsere Artists eben nur Menschen. Ein krasses Beispiel dafür liefert uns jetzt Massiv, der in einem aktuellen Interview mit Hakan Dündük eine beängstigende Nah-Toderfahrung im Gym geschildert hat, die uns alle aufhorchen lässt.

Der Berliner Rapper machte direkt klar, wie ernst die Lage war: „Gestern wäre ich fast gestorben. Wallah." Was klingt wie eine Zeile aus einem Track, war die gnadenlose Realität. Ganz allein, ohne Spotter oder Hilfe in Sichtweite, geriet Massiv bei einer kräftezehrenden Bankdrück-Einheit in eine lebensbedrohliche Situation. Mit satten 125 Kilo auf der Brust und montierten Sicherheitsmanschetten – die normalerweise das Abrutschen der Gewichte verhindern sollen – überredete er sich zu einer letzten, fatalen Wiederholung. „Habe ich einmal gemacht, zweimal und dann habe ich gedacht, komm, mache ich noch einen dritten," so Massiv. Und genau da passierte es: Die Stange blieb unten.

Was folgte, waren qualvolle Minuten des Überlebenskampfes. Sein Körper, bereits übersäuert vom Training, gab keine Kraft mehr her. „Und ich war schon übersäuert, weil ich schon so viel trainiert habe. Und auf einmal ist es nicht mehr hochgegangen." Atemnot, ein beginnender Blackout und als bizarren Soundtrack der Song "Please Forgive Me" von Bryan Adams. Eine Horrorszene, die den meisten von uns kalte Schauer über den Rücken jagen dürfte.

Wie entkam der Mann, den viele schon als unbesiegbar wie den Undertaker sehen? Massiv bewies in höchster Not ungeahnten Kampfgeist. Mit einer riskanten Bewegung rollte er das Gewicht seitlich ab, nahm dabei bewusst in Kauf, sich ernsthaft zu verletzen. „Dann habe ich mich seitlich runtergedreht. Mein ganzer Körper in diese seitliche Fuge rein. Und dann die Hantel so genommen, mit meiner ganzen Kraft, mich zur Seite geschmissen." Eine reine Überlebensreaktion.

Seine wichtigste Message an alle Solo-Trainierenden ist unmissverständlich: „Wenn ihr alleine trainiert, Klammern wegmachen! 100%!" Nach dem Schock brauchte Massiv geschlagene zehn Minuten, um wieder zu sich zu kommen. „Bruder, ich war danach 10 Minuten auf dem Boden."

Doch bei aller Dramatik hat Massiv auch News, die die Fans begeistern dürften. Trotz des Vorfalls meldet er aus dem Studio: Sein lang erwartetes Album ist zu 95% fertig! Unter dem prägnanten Titel „Massiv stirbt auf der Hantelbank, Album kommt raus" setzt er seiner Schock-Erfahrung ein denkmal und verleiht dem Release sicher eine ganz besondere Wucht. Ein wahrer Kämpfer – nicht nur auf den Straßen von Berlin, sondern auch auf der Hantelbank.

Bleibt gespannt und sicher beim Training!

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