Nach Farvah Hajabis Statement – Dribbla rudert zurück und entschuldigt sich
In der Deutschrap-Szene sorgt aktuell ein brisanter Streit für mächtig Wirbel und hitzige Diskussionen. Im Mittelpunkt des Geschehens: Rapper Dribbla und Farvah Hajabi , die Witwe des verstorbenen Bon...

Nach schweren Vorwürfen gegen Xatars Witwe Farvah Hajabi rudert Rapper Dribbla öffentlich zurück und entschuldigt sich für seine Behauptungen. Er gibt an, von Dritten instrumentalisiert worden zu sein, um gezielte Unwahrheiten über ihr Privatleben zu verbreiten.
In der Deutschrap-Szene sorgt aktuell ein brisanter Streit für mächtig Wirbel und hitzige Diskussionen. Im Mittelpunkt des Geschehens: Rapper Dribbla und Farvah Hajabi, die Witwe des verstorbenen Bonner Kult-Rappers Giwar Hajabi, besser bekannt als Xatar. Nach schwerwiegenden Anschuldigungen und privaten Gerüchten folgt nun die überraschende Kehrtwende: Dribbla zieht seine Aussagen vollständig zurück, bittet öffentlich um Entschuldigung und spricht von einer gezielten Schmutzkampagne.
Brisante Vorwürfe rund um das Umfeld von Xatar
Ausgangspunkt der Auseinandersetzung war ein vor wenigen Tagen veröffentlichtes Interview von Dribbla. Darin packte der Künstler detailliert über vergangene Tage im Bonner Goldmann Tower aus. Für besonderes Aufsehen und Unverständnis bei vielen Black-Music-Fans sorgten jedoch seine Äußerungen über das Privatleben von Farvah Hajabi. Dribbla behauptete, dass die Witwe von Xatar nur kurz nach dessen Tod bereits wieder in einer Beziehung sei – konkret mit dem ehemaligen Manager der Rap-Ikone. Diese Behauptung verbreitete sich in den sozialen Medien wie ein Lauffeuer und zog eine Welle von Spekulationen und negativen Kommentaren nach sich.
Farvah Hajabi setzt klares Statement gegen Lügen
Lange ließ die Reaktion der Betroffenen nicht auf sich warten. Farvah Hajabi brach ihr Schweigen und bezog auf Instagram unmissverständlich Stellung. Sie teilte ein Video von Dribbla und bezeichnete dessen Aussagen als „beschämende Unwahrheiten“. In ihrem emotionalen Statement stellte sie klar, dass an den Gerüchten absolut nichts dran sei und ihr Ruf sowie das Andenken an Giwar Hajabi vorsätzlich beschädigt werden sollten.
„Seit einigen Monaten werden beschämende Unwahrheiten über mich, die Ehefrau von Giwar Hajabi und XATARs Manager verbreitet. Hier ist der Beweis dafür, dass alle Gerüchte gelogen sind und nicht der Wahrheit entsprechen. Eine Schande für Giwar und diejenigen, die diese Lügen verbreitet haben und sich Bruder nennen“, so Farvah Hajabi in aller Deutlichkeit.
Dribbla rudert zurück: „Ich wurde instrumentalisiert“
Die klare Zurückweisung verfehlte ihre Wirkung nicht. Dribbla veröffentlichte daraufhin eine Videoansage, in der er kleinlaut zurückrudert und seine Fehler einräumt. Er erklärt, dass er von Dritten ausgenutzt und regelrecht instrumentalisiert worden sei, um gezielt Unwahrheiten zu streuen. Ein Freund habe ihm inzwischen über ein Jahr alte Sprachnachrichten vorgelegt, die beweisen sollen, dass hinter den Gerüchten ein konstruierter Plan steckt, um Farvah Hajabi und das Umfeld des Verstorbenen in den Dreck zu ziehen.
Dribbla bekräftigte im Video, dass zwischen Farvah Hajabi und dem Manager definitiv keine Beziehung besteht, und entschuldigte sich ausdrücklich dafür, ihr unnötige „Kopfschmerzen“ bereitet zu haben. Gleichzeitig wandte er sich an seine Community und bat um das Einstellen der Hasskommentare. Das Thema ist damit jedoch längst nicht vom Tisch: Dribbla kündigte an, die Drahtzieher der Intrige bald namentlich zu enttarnen. In den Kommentaren hinterließ er bereits eine unmissverständliche Drohung an die Verantwortlichen: „Der soll sich warm anziehen.“
Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie schnell unbedachte Gerüchte im Rap-Kosmos eskalieren können – doch immerhin beweist Dribbla mit seinem Rückzieher die nötige Einsicht, um ein falsches Narrativ schnell wieder geradezurücken.

