„Nicht weinen, Abla“ – Mois rührt obdachlose Frau in Wien zu Tränen
Social-Media-Star und Rapper Mois sorgt auf TikTok wieder für reichlich Gesprächsstoff – dieses Mal jedoch nicht mit Kontroversen, sondern mit einer überraschend emotionalen Geste. In seiner alten und...

Nach seiner Rückkehr nach Wien sorgt Mois mit einer emotionalen Geste für Aufsehen: Der Rapper überraschte eine obdachlose Frau mit einer großen Essenslieferung und rührte sie zu Tränen. Die Aktion ist Teil einer Reihe von Charity-Projekten, mit denen Mois derzeit sein Image aufbaut.
Social-Media-Star und Rapper Mois sorgt auf TikTok wieder für reichlich Gesprächsstoff – dieses Mal jedoch nicht mit Kontroversen, sondern mit einer überraschend emotionalen Geste. In seiner alten und neuen Wahlheimat Wien zeigte sich der 35-Jährige kürzlich von einer mitfühlenden Seite. Gemeinsam mit seiner Entourage überraschte er eine obdachlose Frau auf der Straße mit einer großen Essenslieferung und sorgte dabei für Tränen der Rührung.
„Nicht weinen, Abla“ – Mois sorgt für emotionale Momente auf TikTok
Der Clip, der auf TikTok rasant die Runde macht, zeigt die unmittelbare Begegnung zwischen Mois und der hilfsbedürftigen Frau. Mit vollgepackten Tüten tritt der Content Creator an die Dame heran, die er im gesamten Video respektvoll „Abla“ nennt – der türkische Begriff für „große Schwester“, der im urbanen Sprachgebrauch vor allem als Ehrerbietung gegenüber älteren Frauen genutzt wird. Als die Dame realisiert, was geschieht, überwältigen sie die Emotionen und ihr steigen die Tränen in die Augen.
„Nicht weinen, Abla, nicht weinen“, versucht Mois die sichtlich mitgenommene Frau zu beruhigen. „Wir haben für dich hier Burger, Essen, Trinken.“ Am Ende des Clips betont er erleichtert: „Jetzt hast du Essen, Trinken genug, Abla.“ In der Videobeschreibung reflektiert Mois die Aktion und richtet mit Blick auf die anstehende Adventszeit passende Worte an seine Community: Er betont, dass die Frau geweint habe und alle zusammengeholfen hätten, gefolgt von der Botschaft, dass bald Weihnachten sei und Ehrlichkeit sowie Menschlichkeit belohnt würden.
Neuanfang in Wien: Content direkt vor der Haustür
Die Aktion fand gewissermaßen direkt vor Mois’ neuer Haustür statt. Nach einer Zwischenstation in einem Airbnb in Frankfurt am Main ist der Influencer vor einigen Wochen fest nach Wien zurückgekehrt. Gemeinsam mit seiner Freundin Seven hat er dort eine Wohnung mit Blick auf die Skyline bezogen. Die Rückkehr in die österreichische Metropole markiert für ihn ein neues Kapitel – auch in Sachen Content.
Wer seinen Werdegang in den vergangenen Monaten verfolgt hat, weiß: Solche Wohltätigkeitsaktionen sind mittlerweile zu einem festen Pfeiler seiner Online-Präsenz geworden. Nach turbulenten Zeiten nutzte Mois im vergangenen Jahr vor allem Aktionen dieser Art, um seine Reichweite Schritt für Schritt wieder aufzubauen. Oft beschenkte er Passanten spontan mit kleineren Bargeldbeträgen, um Aufmerksamkeit und positive Resonanz zu generieren.
Zwischen Mega-Giveaways und Schutz der Privatsphäre
Dass seine Aktionen auch deutlich größere Ausmaße annehmen können, bewies Mois erst Mitte Oktober: Damals verschenkte er insgesamt zwölf iPhones im Gesamtwert von über 17.000 Euro. Allerdings bringen derartige Giveaways nicht nur Zuspruch mit sich. Kurz vor der Smartphone-Aktion zeigte sich der 35-Jährige sichtlich verärgert über die Schattenseiten seiner Großzügigkeit: Er rastete öffentlich über Eltern aus, die ihre Kinder gezielt tagtäglich zu ihm schickten, um Geld einzufordern.
Zuletzt stand Mois abseits seiner Social-Media-Stunts vor allem wegen seines Privatlebens im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Seine Partnerin Seven zog unlängst Konsequenzen aus dem öffentlichen Druck und löschte ihr eigenes TikTok-Profil, um die gemeinsame Beziehung vor dem Trubel des Internets zu schützen. Mit dem emotionalen Clip aus den Wiener Straßen gelingt es Mois nun, den Fokus der Rap- und Social-Media-Szene wieder auf eine bodenständige, menschliche Geste zu lenken.

