Nicki Minaj kämpft: $275K Forderung vor "Pink Friday 2" Release
Nicki Minaj wehrt sich gegen 275.000 US-Dollar-Forderung wegen "Pink Friday 2"-Release Nicki Minaj drängt darauf, eine Klage über 275.000 US-Dollar abzuweisen, die gegen sie eingereicht wurde, und bit...

Nicki Minaj fordert die Abweisung einer 275.000-Dollar-Klage der Firma 24/7 Productions wegen angeblich unbezahlter Leistungen rund um ihr Album-Release. Die Rapperin bestreitet die persönliche Haftung und verweist auf ihre Produktionsfirma als alleinigen Vertragspartner.
Nicki Minaj wehrt sich gegen 275.000 US-Dollar-Forderung wegen "Pink Friday 2"-Release
Nicki Minaj drängt darauf, eine Klage über 275.000 US-Dollar abzuweisen, die gegen sie eingereicht wurde, und bittet einen Richter, diese so schnell wie möglich zu verwerfen, wie TMZ erfahren hat.
In Gerichtsunterlagen, die TMZ vorliegen, argumentiert Nicki, dass sie persönlich nichts mit dem Geld zu tun hat, das angeblich 24/7 Productions zusteht. Nicki gibt an, dass der einzige in der Klage relevante Vertrag angeblich zwischen dem klagenden Produktionsunternehmen und ihrer Firma, Pink Friday Productions LLC, besteht.
Nicki beruft sich auf fundamentales Recht: Eine Einzelperson, die Mitglied eines Unternehmens ist, ist nicht für die Schulden des Unternehmens haftbar. Sie fordert daher den Richter auf, den Fall gegen sie abzuweisen und verlangt von 24/7 Productions, ihre Anwaltskosten zu übernehmen, die ihr durch die Abwehr der Klage entstanden sind.
Wie TMZ berichtete, verklagte 24/7 Productions Nicki und ihre Firma, nachdem das Unternehmen angab, Barvorschüsse geleistet und Produktionsdienstleistungen für den Jingle Ball 2023 sowie den Launch ihres Albums "Pink Friday 2" erbracht zu haben. Sie behaupten, etwa 255.000 US-Dollar an Ausgaben vorgestreckt zu haben und fordern nun insgesamt rund 275.000 US-Dollar für den Vorschuss und damit verbundene Kosten.
Das Unternehmen verklagte Nicki zusätzlich zu ihrer Produktionsfirma, da sie davon ausgehen, dass sie persönlich von der unbezahlten Arbeit profitiert hat und nicht nur ihre Firma. Dem widerspricht Nicki in ihrer Antwort vehement und betont, dass jeglicher Nutzen, den sie aus ihren Dienstleistungen zog, von Pink Friday Productions stammte – und nicht, weil sie 24/7 Productions persönlich beauftragt hätte.
Übrigens ist dies nicht der einzige Rechtsstreit, mit dem Nicki zu kämpfen hat. Sie befindet sich in einem separaten Rechtsstreit wegen angeblich unbezahlter Anwaltsrechnungen – die Anwaltskanzlei Gordon Rees Scully Mansukhani LLP verklagte Nicki diese Woche in Los Angeles, da sie angeblich die ihr 2023 erbrachten juristischen Dienstleistungen nie bezahlt hat. Die Kanzlei hofft, 229.540 US-Dollar von dem Star zu erhalten.

