PA Sports: Manuellsen ist "beratungsresistent"! Die brisante Reaktion
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PA Sports: Manuellsen ist "beratungsresistent"! Die brisante Reaktion

Yo, BlackBeats.FM Family! Die deutsche Hip-Hop-Szene vibet mal wieder mit harten Ansagen, und dieses Mal stehen zwei Schwergewichte im Ring: PA Sports und Manuellsen . Schon seit Wochen kochen die Gem...

8. Juli 2026
2 Min. Lesezeit
Carla Mendes
VonRedaktion Black Music
Auf einen Blick

PA Sports bezeichnete Manuellsen als beratungsresistent und knüpfte ein mögliches Signing an strenge Bedingungen. Manuellsen wies die Kritik im Livestream scharf zurück, verwies auf PAs eigene Konflikte und schloss eine Zusammenarbeit bei Life is Pain endgültig aus.

Yo, BlackBeats.FM Family!

Die deutsche Hip-Hop-Szene vibet mal wieder mit harten Ansagen, und dieses Mal stehen zwei Schwergewichte im Ring: PA Sports und Manuellsen. Schon seit Wochen kochen die Gemüter, und die neuesten Entwicklungen zeigen: Der Beef ist noch lange nicht gegessen!

PA Sports und die "Beratungsresistenz": Ein Signing-Angebot mit Haken?

Es begann mit einer brisanten Aussage von PA Sports in Arafat Abou-Chakers "SprichKlartext"-Format. Der Essener Rapper, bekannt für sein Label Life is Pain, offenbarte, dass er tatsächlich darüber nachgedacht hatte, Manuellsen zu signen. PA sah und sieht in Manuellsen ein enormes Potenzial, ein echtes "Momentum" im Game.

Doch da kommt die Hürde: PA Sports bezeichnete Manuellsen als "beratungsresistent". Diese Eigenschaft mache eine ernsthafte Zusammenarbeit nahezu unmöglich. Er betonte, dass Manuellsen sich selbst im Weg stünde, da er "so ist, wie er ist". Trotzdem ließ PA durchblicken: Wenn Manuellsen bereit wäre, sich gewissen Bedingungen zu stellen – Stichwort "emotionale Ausbrüche und 20.000 Euro Vertragsstrafe" – dann könnte man reden. Ein "großartiger Künstler" sei Manu schließlich, so PA. Das mögliche Signing-Gespräch könnt ihr euch in der "SprichKlartext"-Folge ab 36:42 reinziehen.

Manuellsens Konter: "Ich wehre mich vehement dagegen, ein Problemfall zu sein!"

Die Antwort von Manuellsen ließ nicht lange auf sich warten und kam in gewohnt direkter Manier über seinen "Cafe Efendi"-Livestream. Der König im Schatten zeigte sich wenig begeistert von PA Sports' Analyse seiner Person. Er konnte nicht nachvollziehen, warum seine angebliche "Beratungsresistenz" ein Ausschlusskriterium sein sollte, während PA bei Life is Pain Künstler wie Yakary unter Vertrag hatte, der "Streit mit ganz Deutschland anfing".

Manuellsen holte weiter aus und verwies auf vermeintliche Schwierigkeiten anderer LiP-Künstler und PAs eigene, turbulente Karriere. "Sollen wir darüber reden, mit wem er alles Streit angefangen hat in seiner Karriere?", konterte Manu scharf. Für ihn steht fest: Wenn es um Musik geht, braucht er keine Ratschläge von seinen Deutschrap-Kollegen, sondern von ausgewiesenen Spezialisten wie Produzent Jan van der Toorn. Ein Signing bei Life is Pain? Nach diesen Vorwürfen für Manuellsen definitiv vom Tisch!

Dieser Schlagabtausch zeigt einmal mehr, dass im Hip-Hop die Meinungsverschiedenheiten oft öffentlich ausgetragen werden. Wer hier am Ende das letzte Wort hat, bleibt abzuwarten. Eines ist klar: Die Szene bleibt spannend!

Bleibt dran, wir halten euch auf dem Laufenden!

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