Pharrell mit A$AP Rocky verwechselt: BBC-Fauxpas bei WM
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Pharrell mit A$AP Rocky verwechselt: BBC-Fauxpas bei WM

Die glamouröse Welt des Fußballs und der Musik mag eng miteinander verwoben sein, doch für einen BBC-Kommentator wurde dies beim jüngsten World Cup Finale zu einer amüsanten Stolperfalle. Was war pass...

20. Juli 2026
2 Min. Lesezeit
Carla Mendes
VonRedaktion Black Music
Auf einen Blick

Peinlicher Patzer beim WM-Finale: Ein BBC-Kommentator verwechselte Pharrell Williams live im TV mit A$AP Rocky und nannte ihn zudem fälschlicherweise AKA Rocky. Während Spanien auf dem Rasen den Titel holte, sorgte der Identifikationsfehler im Netz für Spott und Häme.

Die glamouröse Welt des Fußballs und der Musik mag eng miteinander verwoben sein, doch für einen BBC-Kommentator wurde dies beim jüngsten World Cup Finale zu einer amüsanten Stolperfalle. Was war passiert? Stattdessen den legendären Pharrell Williams zu erkennen, verwechselte er ihn kurzerhand mit A$AP Rocky – und verpasste dabei auch noch dessen Namen.

Der Lapsus ereignete sich etwa 15 Minuten nach Anpfiff des spannungsgeladenen Finales zwischen Spanien und Argentinien. Kameras schwenkten auf die Zuschauertribüne des MetLife Stadiums und zeigten Pharrell Williams. BBC-Kommentator Guy Mowbray versuchte sich an einer Identifikation und sagte: „Ich glaube, das ist AKA Rocky“, nur um sich dann schnell zu korrigieren: „Oder A$AP Rocky, Entschuldigung.“

Der Name war zwar näher dran, der Mann jedoch meilenweit daneben. Tatsächlich saß A$AP Rocky an diesem Tag an der Seite seiner Partnerin Rihanna. Ebenfalls in derselben Suite gesichtet wurden Rapper Future und New York Knicks-Star Jalen Brunson. Pharrell selbst, in umgedrehter Kappe und Sonnenbrille, schien von der Verwechslung ungerührt und genoss sichtlich das Spiel. Doch online fielen die Zuschauer sofort über Mowbrays doppelten Fehltritt her. Viele konnten nicht entscheiden, was lustiger war: Mowbrays „AKA Rocky“ oder die Tatsache, dass er diesen Namen dann auch noch Pharrell zuordnete.

Die Tribünen des World Cup Finales waren, wie TMZ bereits berichtete, überfüllt mit A-Prominenten. Persönlichkeiten wie Präsident Trump, Tom Cruise, Mick Jagger, Kylie Jenner, Timothée Chalamet und die Beckham-Familie waren anwesend. Angesichts dieser Promi-Dichte könnte man Guy Mowbray fast verzeihen, dass sein Prominenten-Erkennungssystem überlastet war.

Spanien besiegte Argentinien letztendlich in der Verlängerung mit 1:0 und holte sich damit den Weltmeistertitel. Und auch wenn Guy Mowbray bei der Promi-Erkennung nicht ganz ins Schwarze traf, so hatte er immerhin die Spieler auf dem Feld richtig identifiziert. Kleiner Trost!

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