Rep Jasmine Crockett kritisiert Nicki Minaj – sagt sie sei nur für sich selbst
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Rep Jasmine Crockett kritisiert Nicki Minaj – sagt sie sei nur für sich selbst

Rep. Jasmine Crockett kritisiert Nicki Minaj: „Sie hat nur sich im Sinn“ Die US-Abgeordnete Jasmine Crockett aus Texas hat sich öffentlich gegen Nicki Minaj ausgesprochen und behauptet, dass die Rappe...

4. November 2026
2 Min. Lesezeit
Carla Mendes
VonRedaktion Black Music
Auf einen Blick

US-Abgeordnete Jasmine Crockett kritisiert Nicki Minaj, weil sie als nicht US-Bürgerin nicht für gerechte politische Ziele spreche. Sie warnt vor dem Missbrauch ihrer Stimme als „MAGA-Megaphon“ und betont, dass Kulturfiguren Verantwortung tragen. Crockett sieht in der Musikbranche eine Kraft für Zusammenhalt – solange sie nicht gegen Minderheiten eingesetzt wird.

Rep. Jasmine Crockett kritisiert Nicki Minaj: „Sie hat nur sich im Sinn“

Die US-Abgeordnete Jasmine Crockett aus Texas hat sich öffentlich gegen Nicki Minaj ausgesprochen und behauptet, dass die Rapperin ihre große Einflusskraft missbrauche. In einem Interview in New York City am Dienstag unterstrich sie, dass Minaj – als nicht US-Bürgerin – ihre Stimme nicht für gerechte politische Ziele nutzen dürfe. Stattdessen sei ihre Beteiligung an politischen Themen „selbstgeleitet“ und führe zu Hass und Spaltung.

Die Kritik an der „MAGA-Megaphon“-Rollen

Crockett weist darauf hin, dass während viele Einwanderer von ICE (Immigration and Customs Enforcement) im Rahmen von Trumps Regierung festgehalten werden, Minaj als öffentlicher Figur als „MAGA-Megaphon“ fungiert. Die Congresswoman betont, dass dies ein deutlicher Widerspruch sei – besonders, da Minaj keine US-Bürgerrechte besitzt. Sie kritisiert, dass die Rapperin nicht für die Rechte von Minderheiten spricht, sondern sich auf eigene Interessen konzentriert.

Was Jasmine Crockett für die Zukunft sieht

Obwohl Crockett Minis politische Haltung nicht teilt, unterstreicht sie die Bedeutung, dass jeder Einzelne seine Stimme nutzen sollte, um Zusammenhalt zu fördern. Sie betont, dass Muslime und Juden in Michigan und darüber hinaus „auf derselben Seite stehen“ sollten. Die Abgeordnete ist optimistisch, dass durch die aktive Beteiligung von Kulturfiguren die Gesellschaft stärker zusammenwächst. Sie sieht in der Musikbranche eine Kraft, die zur Verbesserung des politischen Klimas beitragen kann – solange sie nicht als Waffe gegen Minderheiten eingesetzt wird.

Ein Video aus dem Interview zeigt Jasmine Crockett direkt, wie sie auf die Zusammenarbeit zwischen Künstlern und Politikern reagiert. Die Diskussion zwischen Minaj und Trump ist in den Bildern deutlich erkennbar – jedoch bleibt die Abgeordnete entschlossen, dass die Stimme der Kulturbranche nicht nur für eigene Interessen verwendet werden darf.

Die Ausführungen von Jasmine Crockett unterstreichen, dass öffentliche Persönlichkeiten ihre Verantwortung gegenüber der Gesellschaft tragen – besonders wenn sie über große Medienplattformen verfügen. Ihre Kritik an Nicki Minaj ist nicht nur ein persönlicher Streit, sondern ein Hinweis auf das, was in der politischen und kulturellen Kommunikation heute passiert.

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