Schock-Deal: Label tötet Rapper für Lebensversicherung!
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Schock-Deal: Label tötet Rapper für Lebensversicherung!

Exklusiv auf BlackBeats.FM: Schockierende Machenschaften in der Musikindustrie – Der unglaubliche Fall von kaltblütigem Versicherungsbetrug! Was sich im US-Bundesstaat Louisiana ereignet hat, sprengt ...

29. Juli 2026
2 Min. Lesezeit
Aylin Yildiz
VonKulturredakteurin
Auf einen Blick

Zwei Männer aus Louisiana wurden verurteilt, weil sie Rapper unter Vertrag nahmen, um sie für Millionenbeträge aus Lebensversicherungen ermorden zu lassen. Die Täter kassierten über 4,2 Millionen Dollar, bevor das FBI die Mordserie stoppte und Haftstrafen verhängte.

Exklusiv auf BlackBeats.FM: Schockierende Machenschaften in der Musikindustrie – Der unglaubliche Fall von kaltblütigem Versicherungsbetrug!

Was sich im US-Bundesstaat Louisiana ereignet hat, sprengt selbst die Vorstellungskraft der kühnsten Drehbuchautoren Hollywoods. Ein aufsehenerregender Fall von Versicherungsbetrug erschüttert die Black Music Community und wirft ein düsteres Licht auf menschliche Abgründe. Eine angebliche Plattenfirma soll Künstler gezielt unter Vertrag genommen und anschließend ermorden lassen haben, um an deren Lebensversicherungen zu gelangen. BlackBeats.FM beleuchtet die erschreckenden Details.

Im Zentrum des Verbrechens stehen der 60-jährige Calvin Kemp und der 33-jährige Chevez Robillard, die Drahtzieher hinter diesem unfassbaren Plan. Ein Geschworenengericht befand die beiden Männer jüngst der "Verschwörung zum Versicherungsbetrug" und des "schweren Identitätsdiebstahls" für schuldig. Es wird befürchtet, dass diese skrupellosen Handlungen bis zu drei Menschen das Leben gekostet haben.

Die Täter nutzten die Verträge mit den Künstlern, um an deren persönliche Daten zu gelangen. Unter dem Deckmantel der Firma "Vision Investment Group" schlossen sie Lebensversicherungen auf die Namen ihrer Opfer ab und beglichen anfänglich die Prämien. Sobald die Künstler tot waren, traten Kemp und Robillard als vermeintliche Plattenfirma oder Ghostwriter auf, um die Auszahlungen zu kassieren. Auf diese kaltherzige Weise erbeuteten sie unfassbare 4,25 Millionen Dollar, bevor ihr mörderisches Treiben ans Licht kam.

Eines der Opfer ist Duquares Smith, ein Mann aus Baton Rouge, der im Dezember 2022 ermordet aufgefunden wurde. Die örtliche Polizei (BRPD) deckte den Versicherungsbetrug während der Ermittlungen zu Smiths Tod auf. Nur wenige Monate vor seinem Ableben wurde eine Lebensversicherung in seinem Namen abgeschlossen – ein Muster, das sich alsbald bei mehreren weiteren Opfern zeigte. Die enorme Höhe der Versicherungssummen war ausschlaggebend dafür, dass das FBI eingeschaltet wurde. Das BRPD macht die Labelinhaber auch für den Tod von Smith mitverantwortlich, auch wenn die Verurteilung wegen Mordes aufgrund des US-amerikanischen Rechtssystems aussteht.

Nichtsdestotrotz steht fest: Kemp und Robillard werden für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen. Die Verbrecher erwartet eine Haftstrafe von 26 bzw. 24 Jahren. Dieser Fall ist eine schmerzliche Erinnerung daran, dass im gnadenlosen Geschäft der Musikindustrie nicht immer nur die Beats zählen, sondern manchmal auch menschliche Gier bis zum Äußersten geht. BlackBeats.FM bleibt dran und hält euch über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden.

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