Seyed: Rassismus-Schock im Gym – Das ist passiert!
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Seyed: Rassismus-Schock im Gym – Das ist passiert!

YO, BlackBeats.FM Family! Wir rollen mal wieder den Teppich aus für eine Story, die uns alle angeht und leider zeigt, dass manche Battles nicht auf dem Mic, sondern im echten Leben stattfinden. Der Ha...

15. Juli 2026
2 Min. Lesezeit
Erik Lang
VonMusikjournalist
Auf einen Blick

Der Rapper Seyed erhebt schwere Rassismus-Vorwürfe gegen ein Hamburger Fitnessstudio, nachdem er dort laut eigenen Angaben aufgrund seines Aussehens abgewiesen wurde. Da die Betreiber bislang nicht auf seine Beschwerde reagierten, fordert der Künstler nun öffentliche Aufklärung.

YO, BlackBeats.FM Family! Wir rollen mal wieder den Teppich aus für eine Story, die uns alle angeht und leider zeigt, dass manche Battles nicht auf dem Mic, sondern im echten Leben stattfinden. Der Hamburger Rapper Seyed hat auf Instagram einen Schock-Moment aus einem Fitnessstudio geteilt, der uns alle nachdenklich machen sollte.

Stellt euch vor: Ihr wollt gepflegt pumpen, seid Stammkunde und freut euch auf euer Workout. Genau das dachte sich Seyed, als er sich im Hamburger @benefit_fitness anmelden wollte. Doch was dann kam, lässt einen echt die Schädeldecke hochgehen. Laut Seyeds Statement wurde er von einer Mitarbeiterin eiskalt abgewiesen – und das mit Worten, die man sich eigentlich in diesen Zeiten nicht mehr vorstellen kann.

Die Dame soll ihm, ohne Umschweife, ins Gesicht gesagt haben: "So Leute wie dich will ich hier nicht haben." Als Seyed, völlig zurecht, nachhakte: "Was heißt Leute wie mich?", bekam er die ignorante Antwort: "Ja, genau. Auf so Leute wie dich habe ich keinen Bock." Uff! Fassungslos und aufgrund seines Aussehens ausgegrenzt – so beschreibt der Künstler seinen Zustand. Er betonte, dass er sich stets respektvoll verhalten und einfach nur trainieren wollte.

Dieser krasse Vorfall hat Seyed mehr als nur getroffen. Er fasste seinen Ärger und seine Enttäuschung in einer Beschwerde zusammen und schickte sie an das Studio, inklusive der Bitte um Rückruf. Der Knackpunkt: Dem Studio liegt der Vorfall seit fast einer Woche vor, und es gibt – haltet euch fest – keine Rückmeldung. Das ist nicht nur enttäuschend, das ist alarmierend!

Seyed macht klar: Ihm geht es hier nicht um Klicks oder Aufmerksamkeit, sondern um ein konsequentes Zeichen gegen diskriminierendes Verhalten. Er fordert, dass der Vorfall ernst genommen, vollständig aufgeklärt und bei Bestätigung der Angaben Konsequenzen für die verantwortliche Mitarbeiterin gezogen werden. Sein Appell ist unmissverständlich: Niemand darf aufgrund seiner Herkunft benachteiligt werden. Sein Hashtag #KeinPlatzFürRassismus geht direkt ins Ohr und ins Herz.

Wir von BlackBeats.FM stehen hinter Seyed und fordern mit ihm lückenlose Aufklärung und entschlossenes Handeln. Dieses Thema dürfen wir nicht unter den Teppich kehren. Was denkt ihr dazu? Euer Feedback ist gefragt!

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