Skepta lobt RIN – "Lass uns Musik machen!" – Zusammen geht’s besser!
BlackBeats.FM – Berlin, 05.11.2026 – In der Welt des Hip-Hop und Grime wird immer mehr Wert auf echte Verbindungen zwischen Künstlern gelegt. Ein solcher Moment ist gerade im aktuellen Video von Diffu...

BlackBeats.FM – Berlin, 05.11.2026 – In der Welt des Hip-Hop und Grime wird immer mehr Wert auf echte Verbindungen zwischen Künstlern gelegt. Ein solcher Moment ist gerade im aktuellen Video von Diffus zu sehen: Grime-Ikone Skepta reagiert auf einen Track, der nicht von ihm selbst stammt – sondern von RIN, dem deutschen Rapper aus Bietigheim-Bissingen.
„Monica Bellucci“ – Ein Song, der Skepta begeistert
Im Video zeigt Skepta, wie er auf den Track „Monica Bellucci“ von RIN reagiert. Der Song, der vor etwa neun Jahren entstand, beschreibt eine Szene, in der RIN seine „Shawty“ beschreibt, die Skepta im berühmten Berliner Club Berghain besuchen möchte. „Ich bin der einzige Rapper, der im Berghain gespielt hat, oder zumindest der erste“, erinnert sich Skepta – und das, obwohl der Club vor allem für Techno und Electro bekannt ist.
Das Feature ist nicht nur eine persönliche Erinnerung, sondern auch eine Hommage an die Kultur des Clubs. Und dass RIN diesen Moment im Song verewigt hat, macht für Skepta einen großen Eindruck. „Das ist kein Zufall“, sagt er – und das erste „Big up!“ im Video wird direkt an RIN gerichtet.
Ein Feature-Angebot – Gemeinsame Musik im Gespräch
Was besonders beeindruckend ist: Skepta bietet RIN nicht nur Anerkennung, sondern auch ein echtes Feature-Angebot an. In einem persönlichen Statement erklärt er, dass er noch einige unfertige Tracks im „Vault“ hat – Songs, die er gerade noch nicht veröffentlicht hat.
„Das könnte ein perfekter Fit für ein Feature von RIN sein“, sagt Skepta. Es handelt sich dabei um eine direkte, künstlerische Zusammenarbeit – nicht nur eine Anerkennung, sondern eine echte Zukunftsaussicht für beide Künstler.
Ein Moment der Authentizität – Was Fans schätzen
Die Geschichte zwischen Skepta und RIN ist mehr als nur ein Video-Feedback. Es zeigt eine authentische, kreative Beziehung zwischen zwei Künstlern aus unterschiedlichen Musiklandschaften – einem UK-Grime-Star und einem deutschen Deutschrapper.
Obwohl RIN bisher noch kein öffentliches Statement zum Angebot abgegeben hat, ist der Austausch bereits ein klares Signal: In der Hip-Hop-Welt zählt nicht nur die Größe, sondern auch die Verbindung zwischen Künstlern. Für BlackBeats.FM ist dieser Moment ein Beispiel dafür, wie Musik über Grenzen hinweg wächst – durch Ehrfurcht, Respekt und gemeinsame Kreativität.
BlackBeats.FM bleibt dabei: Wir folgen, wir hören, wir feiern die echten Momente der Black Music.

