Tim Gabel enthüllt: Karl Ess' Schuldenberg belegt!
Servus, BlackBeats.FM Family! Wir wissen alle, wie schnell sich die Windungen im Game drehen – heute noch Top Dog, morgen schon im Kreuzfeuer. Genau das Lifestyle-Update bekommen wir aktuell von Karl ...

Tim Gabel erhebt schwere Vorwürfe gegen seinen Ex-Partner Karl Ess und fordert rund 200.000 Euro an ausstehenden Schulden ein. Laut Gabel musste der einstige Fitness-Guru sogar ein notarielles Schuldanerkenntnis wegen unbezahlter Mietwagenkosten unterzeichnen.
Servus, BlackBeats.FM Family!
Wir wissen alle, wie schnell sich die Windungen im Game drehen – heute noch Top Dog, morgen schon im Kreuzfeuer. Genau das Lifestyle-Update bekommen wir aktuell von Karl Ess, dessen Social-Media-Game in den letzten Wochen mehr Diskussionen als Umsätze generiert hat. Der ehemalige Fitness-Guru, der zum Business-Coach mutierte, machte zuletzt eher als Internet-Troll von sich reden, der wirklich jede Debatte mitnimmt, um Reichweite zu kassieren. Erinnern wir uns nur an das Beef mit Manuellsen, wo Ess noch mit breiter Brust posaunte, man würde im Leben nichts reißen, wenn man redet wie der Rapper.
Doch das Schicksal hat seine eigene Art von Karma. Jetzt ist es Ess selbst, der eine saftige Quittung serviert bekommt. Sein ehemaliger Geschäftspartner Tim Gabel packte aus und enthüllte ein finanzielles Drama, das uns alle staunen lässt. Laut Gabel schuldet ihm Ess schlappe 200.000 Euro. Und die Story wird noch pikanter: Gabel zufolge musste Ess kürzlich ein Schuldanerkenntnis unterschreiben – ein Dokument, das Gläubiger absichert und dessen Notwendigkeit oft auf ernste finanzielle Engpässe hindeutet. Der mutmaßliche Grund? "Mietwagenschulden"!
Gabel schildert die Situation in einem Instagram-Statement schonungslos: "Karl, wir sind also deine Kinder? Ganz witzig eigentlich, was du für Nachrichten auf WhatsApp geschrieben hast, noch vor einem Jahr. ... Du wolltest die 109.000 Euro mitbringen, die du mir schuldest. Eigentlich sind wir jetzt nach 10 Jahren bei knapp 200.000 Euro wegen den Zinsen. Ich hab gesagt, 109.000 ist okay." Die Ironie dabei: Ess wollte angeblich versöhnlich in Gabels Podcast auftreten, während er ihm gleichzeitig diese Summe schuldet.
Die größte Bombe platzt jedoch mit der Enthüllung des Schuldanerkenntnisses: "Aber dann habe ich erfahren vor einem halben Jahr, dass du zum Notar gehen musstest und ein Schuldanerkenntnis unterschrieben hast, weil du deine Mietwagenschulden nicht bezahlen konntest." Gabel vermutet sogar, dass Ess' plötzlicher Wunsch, an der "Trafo-Challenge" und den damit verbundenen 20.000 Euro teilzunehmen, einzig und allein dazu dient, "2-3 Monate Contentkulisse auf Instagram" zu haben, bevor die ganze Blenderei auffliegt.
Karl Ess selbst hat auf die Vorwürfe reagiert, wenn auch eher ausweichend. Er bekräftigte seinen Wunsch nach Versöhnung mit Gabel und Inscope21 und spielte das Schuldanerkenntnis als "völlig normalen Vorgang" ab, um Finanzierungen zu sichern. Zu den direkten Schulden bei Tim Gabel schwieg er sich allerdings aus, ohne diese jedoch explizit zu dementieren. Damit scheint klar: Die 200 Riesen stehen noch offen.
Ess' knappe Antwort: "Bin auch stolz auch und mein Angebot steht nach wie vor, habe nur einen Vorschlag gemacht den ihr annehmen könnt oder nicht. Alle meine Angebote stehen noch keine Angst. Und Bürgschaften für Finanzierungen unterschreibe ich jedes Jahr x mal." Uns bleibt abzuwarten, wie dieses Drama in der Black Music- und Influencer-Szene weitergeht.
Bleibt dran für die heißesten Updates, hier bei BlackBeats.FM!

