Trettmann & Lolito – Brandneues Video zu Fast schon frei feiert Premiere
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Trettmann & Lolito – Brandneues Video zu Fast schon frei feiert Premiere

Wenn Trettmann neue Musik ankündigt, horcht die deutschsprachige Hip-Hop- und Black-Music-Szene ganz genau hin. Mit seinem unverkennbaren Gespür für Ästhetik, Zeitgeist und tiefgehende Melancholie mel...

22. Oktober 2026
2 Min. Lesezeit
Melissa Brandt
VonInterview-Redaktion
Auf einen Blick

Trettmann veröffentlicht mit Fast schon frei die zweite Single aus seinem kommenden Album Stadt aus Gold. Der Song besticht durch einen markanten Beat-Switch, ein Feature von Lolito und ein surrealistisches Musikvideo, das die melancholische Atmosphäre perfekt einfängt.

Wenn Trettmann neue Musik ankündigt, horcht die deutschsprachige Hip-Hop- und Black-Music-Szene ganz genau hin. Mit seinem unverkennbaren Gespür für Ästhetik, Zeitgeist und tiefgehende Melancholie meldet sich der Ausnahmekünstler nun eindrucksvoll zurück: Seine brandneue Single „Fast schon frei“ feiert offiziell Release und bringt mit Lolito ein hochkarätiges Feature an den Start. Das dazugehörige Musikvideo unterstreicht einmal mehr, dass Trettmann keine halben Sachen macht, wenn es um das Zusammenspiel aus Sound und Vision geht.

Surreale Kulissen und ein überraschender Beat-Switch

Das visuelle Konzept zum Track stammt aus der Schmiede des Kreativkollektivs 27Bucks, das für „Fast schon frei“ ein faszinierendes, surreales Setting geschaffen hat. Trettmann wandelt durch Szenerien, die zwischen Traum und Realität balancieren und die dichte Atmosphäre der Lyrics perfekt einfangen. Doch das Video hält einen ganz besonderen Moment für Fans bereit: Mitten im Track bricht ein dynamischer Beat-Switch die Stimmung auf.

Genau an dieser Schnittstelle wechselt das Geschehen: Feature-Gast Lolito übernimmt die Bildfläche, sitzt lässig auf der Ladefläche eines Pick-up-Trucks und liefert seinen Part mit enormer Präsenz ab. Der Kontrast zwischen Trettmanns melancholischem Vibe und Lolitos energiegeladenem Flow verleiht dem Song eine packende Dynamik, die sofort im Kopf bleibt und das musikalische Storytelling unterstreicht.

Starke Produzenten-Riege liefert gleich zwei Instrumentals

Dass „Fast schon frei“ auf musikalischer Ebene so wuchtig und facettenreich daherkommt, ist kein Zufall. Für die Produktion der beiden perfekt ineinandergreifenden Instrumentals zeichnet gleich eine ganze Riege an versierten Beatmakern verantwortlich. Insgesamt arbeiteten sechs namhafte Produzenten an dem Klangteppich:

Mit Jimmy Torrio, Waterboutus und Stoopid Lou sind bekannte Namen der Szene vertreten, komplettiert wird das hochkarätige Produzententeam durch Silvio Brunner, Berlo und Brody. Gemeinsam haben die Produzenten ein Soundbild kreiert, das die kreative Essenz des Projekts widerspiegelt. Die nahtlose Verschmelzung zweier Beats innerhalb eines Tracks beweist den hohen musikalischen Anspruch, den Trettmann an seine Veröffentlichungen stellt.

Der nächste Meilenstein auf dem Weg zu „Stadt aus Gold“

Nachdem Trettmann bereits mit dem Track „Stadt aus Gold“ einen ersten Einblick in seine neue Schaffensphase gewährt hatte, markiert „Fast schon frei“ nun die offizielle zweite Singleauskopplung aus seinem kommenden Langspieler. Fans dürfen sich somit auf ein in sich geschlossenes Gesamtkunstwerk freuen, das die Reise des Künstlers konsequent weitererzählt.

Lange gedulden müssen sich die Anhänger zwar noch, doch der Fahrplan steht bereits fest: Das mit Spannung erwartete neue Album „Stadt aus Gold“ soll voraussichtlich am 22. Januar 2027 erscheinen. Wenn die ersten beiden Auskopplungen als Maßstab für das gesamte Werk dienen, steht der Deutschrap-Landschaft mit diesem Release ein absolutes Highlight bevor.

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