Tupac – Freunde und Familie verrauchten seine Asche
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Tupac – Freunde und Familie verrauchten seine Asche

Tupacs letzte Reise: Eine schockierende Enthüllung von Suge Knight Die Legende um Tupac Shakur wird 27 Jahre nach seinem tragischen Tod weiterhin um neue, oft schockierende Details erweitert. Jetzt me...

19. August 2026
3 Min. Lesezeit
Nadja Petrov
VonNews-Redaktion
Auf einen Blick

Suge Knight enthüllt brisante Details über die Einäscherung von Tupac Shakur, die er für 1,2 Millionen Dollar beschleunigt haben will. Laut dem Ex-Labelchef verarbeiteten Freunde und Familie die Asche des Rappers anschließend in Blunts und rauchten diese als letzten Abschiedsgruß.

Tupacs letzte Reise: Eine schockierende Enthüllung von Suge Knight

Die Legende um Tupac Shakur wird 27 Jahre nach seinem tragischen Tod weiterhin um neue, oft schockierende Details erweitert. Jetzt meldet sich der ehemalige Death Row Records-Boss Suge Knight mit einer geradezu unfassbaren Geschichte zu Wort, die einen Blick hinter die Kulissen der letzten Stunden des Rappers und seiner anschließenden Einäscherung gewährt. Wie Knight exklusiv gegenüber BlackBeats.FM (via TMZ) enthüllte, endete die letzte irdische Reise von Tupac Amaru Shakur auf eine Weise, die wohl kaum jemand erwartet hätte: seine Asche wurde von Freunden und Verwandten in Blunts gerollt und geraucht.

Suge Knight, der an jenem verhängnisvollen Abend im September 1996 in Las Vegas im selben Wagen saß wie Tupac, schildert die Ereignisse nach dem Attentat. Er berichtet, dass Tupacs Mutter, Afeni Shakur, nach dem Tod ihres Sohnes den dringenden Wunsch hatte, ihn einäschern zu lassen. Eine Aufgabe, die sich jedoch als unerwartet kompliziert herausstellen sollte.

Die turbulente Einäscherung: Ein Deal für 1,2 Millionen Dollar

Knight erzählt, wie er in den späten Abendstunden mit einem Bestattungsunternehmer in Kontakt trat. Dieser erklärte jedoch, auf Tage hinaus ausgebucht zu sein und keine Zeit für die sofortige Einäscherung Tupacs zu haben. Doch Suge Knight, bekannt für seine unorthodoxen Methoden, ließ nicht locker. Er suchte die Adresse des Mannes auf und erschien dort mit zwei Taschen: eine gefüllt mit 200.000 US-Dollar in bar, die andere mit satten 1 Million US-Dollar. Zuerst bot Knight die kleinere Summe an, doch als der Bestatter ablehnte, legte er die gesamte Summe von 1,2 Millionen Dollar auf den Tisch.

Angesichts dieser enormen Geldsumme, so Knight, willigte der Mann ein, Tupac noch in derselben Nacht einzuäschern. Eine Geschichte, die nicht nur die Verzweiflung und den Wunsch der Familie nach einem schnellen Abschied unterstreicht, sondern auch die legendäre Aura und die extremen Umstände, die Tupacs Leben und Tod umgaben.

"I smoked Tupac": Eine letzte Geste der Verbundenheit

Doch die Geschichte nimmt hier eine noch überraschendere Wendung. Suge Knight enthüllt, was mit Tupacs Asche geschah, nachdem sie der Mutter übergeben wurde. Afeni Shakur versammelte enge Freunde und Familienmitglieder im Hotelzimmer in Vegas. Dort, in einer intimen und wohl auch surrealen Zeremonie, wurde Tupacs Asche in mehrere Blunts gerollt und gemeinsam geraucht. Eine außergewöhnliche Geste, die als ultimativer Akt der Verbundenheit und als sehr persönliche Form des Abschieds interpretiert werden kann. Suge Knight selbst habe sich jedoch aufgrund seiner Bewährungsauflagen geweigert, daran teilzunehmen, da er befürchtete, das Rauchen von Tupac könnte einen Verstoß darstellen.

Diese unglaubliche Anekdote kommt zu einer Zeit, in der das Interesse an Tupacs Tod erneut auflebt. Fast 30 Jahre nach dem Attentat steht sein mutmaßlicher Mörder, Duane "Keefe D" Davis, vor Gericht. Suge Knight betonte in dem Gespräch jedoch, dass "Keefe D" nicht der einzige Beteiligte an Tupacs "Ermordung" gewesen sei – eine Aussage, die die Verschwörungstheorien und Spekulationen um den Fall nur weiter anheizt.

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