Zec+ Gründer: Bushido-Deal – Der größte Fehler meines Lebens?
Servus, BlackBeats.FM Hörerschaft! Wir tauchen heute tief in die Business-Seite des Hip-Hop ein, denn wenn es um Beef und dicke Deals geht, sind wir immer am Start. Matthias Clemens , der umtriebige K...

Zec+-Gründer Matthias Clemens bezeichnet die einstige Zusammenarbeit mit Bushido rückblickend als einen der schlechtesten und teuersten Deals seiner Karriere. Trotz der enormen Investitionen im Jahr 2015 blieb der wirtschaftliche Erfolg hinter den hohen Erwartungen zurück.
Servus, BlackBeats.FM Hörerschaft!
Wir tauchen heute tief in die Business-Seite des Hip-Hop ein, denn wenn es um Beef und dicke Deals geht, sind wir immer am Start. Matthias Clemens, der umtriebige Kopf hinter der Supplement-Marke Zec+, hat in den letzten Tagen die Netzwerke zum Glühen gebracht. Mit schonungsloser Offenheit plauderte er über alte Wunden, gescheiterte Partnerschaften und vor allem: teure Lektionen.
ZEC+ & Rapper: Ein Blick hinter die Kulissen
Alles begann mit einer Fan-Frage zu Kollegah. Clemens nahm kein Blatt vor den Mund und ließ seine Verachtung für den "Boss" durchblicken, dem er vorwirft, maßgeblich an den Schwierigkeiten seiner Firma beteiligt gewesen zu sein. Doch damit nicht genug. Der Zec+-Gründer ging noch weiter und sprach über eine andere legendäre, wenn auch kurze, Kollaboration, die viele Hip-Hop Heads vielleicht schon vergessen haben: Die Zusammenarbeit mit keinem Geringeren als Bushido.
Rückblick ins Jahr 2015: Der Fitness-Hype erreichte seinen Höhepunkt, und auch die deutsche Rapszene entdeckte das Gym für sich. Bushido, damals eine absolute Institution im Deutschrap, warb damals prominent für Zec+. Doch was sich nach einem Win-Win-Deal anhörte, entpuppte sich für Clemens als finanzielle Bauchlandung. Er bezeichnete den Deal mit Bushido als den "teuersten Deal" seiner Karriere und bemerkte, dass dieser "gleichzeitig der schlechteste Deal in meinem Leben" war – zumindest für eine lange Zeit, bis noch schlimmere folgten. Der Grund? Bushido war schlichtweg der bestbezahlte Rapper der damaligen Zeit, und die Erwartungen waren entsprechend hoch.
Clemens erklärt, dass die damals fließenden Summen heute „Standard“ seien, doch zur damaligen Zeit hätten sie ein Loch in sein Budget gerissen. Obwohl er Bushido selbst keine Vorwürfe macht, bleibt der Deal in seiner Erinnerung negativ haften. Ein hartes Business, in dem selbst die größten Namen nicht immer die besten Geschäfte garantieren.
Eines ist klar: Matthias Clemens ist frustriert, aber auch offen. Seine Statements bieten einen seltenen Einblick in die oft verschlossene Welt der Deals zwischen Rappern und Marken. Ein spannendes Thema, das uns zeigt, dass auch im Hip-Hop-Universum nicht immer alles Gold ist, was glänzt.

