Zec+ Gründer spricht Klartext – Farid Bang Statement enthüllt!
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Zec+ Gründer spricht Klartext – Farid Bang Statement enthüllt!

Zec+ Gründer Matthias Clemens: Farid Bang Statement – Klare Worte in der Deutschrap-Szene! Zec+ Gründer Matthias Clemens: Das brisante Farid Bang Statement – Klare Worte im Deutschrap-Business! Die De...

31. Juli 2026
4 Min. Lesezeit
Erik Lang
VonMusikjournalist
Auf einen Blick

Zec+-Gründer Matthias Clemens äußert sich in einem brisanten Statement zum Bruch mit Kollegah und entschuldigt sich öffentlich bei Farid Bang. Trotz geschäftlicher Differenzen mit dem Boss betont Clemens, dass die Freundschaft und Partnerschaft mit Farid Bang weiterhin besteht.

Zec+ Gründer Matthias Clemens: Farid Bang Statement – Klare Worte in der Deutschrap-Szene!

Zec+ Gründer Matthias Clemens: Das brisante Farid Bang Statement – Klare Worte im Deutschrap-Business!

Die Deutschrap-Szene ist selten um heiße Themen verlegen, und wenn ein Unternehmer wie Matthias Clemens, der Gründer des Supplement-Riesen Zec+, Klartext spricht, horcht die Community auf. Vor einigen Tagen sorgte Clemens für Furore, als er in einem offenen Statement seine Vergangenheit und die seines Unternehmens beleuchtete. Dabei nahm er kein Blatt vor den Mund und rechnete mit ehemaligen Weggefährten ab – allen voran mit Kollegah. Doch was bedeutet das Ganze für Farid Bang, einem Fixstern im Deutschrap-Universum, der eng mit beiden Parteien verbunden ist?

Die Kollegah-Connection: Zerbrochene Freundschaft und Geschäftskrieg

Clemens‘ initiale Kritik zielte hauptsächlich auf Kollegah ab. Die einst enge Zusammenarbeit und Freundschaft zwischen den beiden sei vor vielen Jahren abrupt zerbrochen. Der „Boss“ sei damals, so Clemens, zu einem Konkurrenzunternehmen gewechselt und habe damit Zec+ erheblichen Schaden zugefügt. Besonders pikant: Zwischen den Freunden gab es offenbar keinen schriftlichen Vertrag, sondern lediglich einen Deal per Handschlag. Kollegah habe, so der Vorwurf, dieses Vertrauen und die Freundschaft ausgenutzt. Ein klassischer Business-Move, der jedoch im persönlichen Kontext der langjährigen Beziehung zwischen den beiden einen bitteren Beigeschmack hinterlässt und die oft zitierte „Ehre“ im Rap-Business auf die Probe stellt.

Farid Bang im Kreuzfeuer: Loyalität auf dem Prüfstand

Wo Geschäfte sind, gibt es auch Konflikte – das ist klar. Doch Matthias Clemens räumt ein, dass er bei seinem jüngsten Statement möglicherweise einen Schritt zu weit gegangen ist, indem er Farid Bang ungewollt in die Thematik hineinzog. Farid Bang, ein Schwergewicht des Deutschraps, ist nicht nur seit 2025 offiziell wieder Zec+-Partner, sondern auch privat eng mit Clemens befreundet. Gleichzeitig pflegt er eine tiefe musikalische und persönliche Verbindung zu Kollegah. Diese Zwickmühle, in der Farid zwischen alter Freundschaft und neuer Geschäftsbeziehung steht, wurde durch Clemens‘ öffentliche Ausführungen noch verstärkt.

Farid ist mein guter Freund und Zec+ Athlet. Und ich wollte mich nicht nochmal zur Kollegah-Thematik, muss ich aber jetzt, weil ich muss das vor allen Dingen in Richtung Farid geraderücken. Ich hab dem Farid ein bisschen Unrecht getan damit,“ erklärt Clemens Reue. Er entschuldigt sich ausdrücklich bei Farid Bang und betonte, dass der Düsseldorfer Rapper weiterhin ein fester Bestandteil des Zec+-Teams und die Freundschaft intakt sei. Ein wichtiges Signal, das Vertrauen und Professionalität in der Black Music Szene hochhält.

Reue und Selbstreflexion: Ein Blick hinter die Kulissen

Obwohl Clemens inhaltlich nicht gänzlich von seiner Kritik an Kollegah abrückt, gibt er zu, dass ihm das gesamte Statement im Nachhinein „eher peinlich“ sei. „Das Statement war sowieso auch für mich ein bisschen peinlich, weil das Thema ist eigentlich schon vom Tisch gewesen,“ so Clemens selbstkritisch. Diese Relativierung deutet darauf hin, dass die emotionalen Wogen sich geglättet haben und zukünftige Angriffe gegen Kollegah wohl ausbleiben werden. Ein Zeichen von Reife, die in der oft hitzigen Rap-Welt nicht selbstverständlich ist.

Für unsere Hörer auf BlackBeats.FM bleibt die Situation ein spannendes Beispiel dafür, wie Geschäftliches und Persönliches im Deutschrap-Business miteinander verwoben sind und manchmal zu unerwarteten Entwicklungen führen. Matthias Clemens‘ ehrliche Worte zeigen, dass auch im hart umkämpften Supplement- und Rap-Markt Raum für Selbstreflexion und Entschuldigungen existiert.

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