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Klitschko: Kampf endgültig verschoben
Gepostet in: Sport Wladimir Klitschko (35), ukrainischer Boxer und aktueller Weltmeister im Schwergewicht nach Version der IBF, WBO, WBA sowie IBO, erkrankte am vergangenen Freitag, den 2. Dezember 2012 an einer Nierenkolik und musste deshalb ins Krankenhaus eingewiesen werden. Die vier Tage waren für ihn wie die Hölle.
Es waren die schlimmsten Schmerzen in seinem Leben, sagte Wladimir Klitschko. “Ich bin in den letzten vier Tagen in der Hölle gewesen. Ich freue mich ,dass ich jetzt wieder interviewfähig bin.“
Der Krankenhausaufenthalt war auch der Grund, weshalb der Boxkampf gegen den Franzosen Jean-Marc Mormeck (39) am kommenden Samstag, den 10. Dezember 2011 in Düsseldorf abgesagt werden musste.
Mittlerweile geht es ihm wieder gut. Wladimir Klitschko hält es für vollkommen richtig, dass er den Kampf verschoben hat. “Die Gesundheit geht vor. Ich wäre für diesen Kampf am Samstag nicht hundertprozentig fit gewesen.“ Der Kampf wurde nun für März 2012 angesetzt.
Klitschko schiebt noch nach, dass er die Hoffnung für den Kampf nie aufgegeben hatte: “Ich habe bis zur letzten Sekunde daran geglaubt. Leider gab es ein paar Komplikationen. Ich hoffe, dass der Genesungsprozess in den nächsten Stunden und Tagen noch besser wird und ich Weihnachten und Sylvester genießen kann.“
Wie sagt man so schön? Ein Indianer kennt keinen Schmerz. Doch selbst der starke Wladimir Klitschko weiß, dass es nun mal Schmerzen gibt, die kaum bzw. gar nicht zu ertragen sind.
Tags: Wladimir Klitschko Boxkampf Nierenkolik Krankenhaus Jean-Marc Mormeck verschoben März 2012