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Interviews




Interview mit: Layzee
Datum: 29.03.2010
Autor: Karo
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Bewertung:
BlackBeats.FM: Hallo Layzee. Willkommen zum Interview mit BlackBeats.FM, eines der größten Internetradios Deutschlands im Black Music Bereich. Wie geht es dir?

Layzee: Hallo. Mir geht es gut, danke.

BlackBeats.FM: Erzähl uns bitte etwas über deine Kindheit. Wo bist du geboren und wie bist du aufgewachsen?

Layzee: Ich bin in der zweitgrößten Stadt Englands, sie heißt Birmingham, geboren. Meine Eltern haben sich in den 60er Jahren kennengelernt und geheiratet. Einige Jahre später kam ich zur Welt. Dann meine Brüder und meine Schwester. Wir haben in einer Gegend von Birmingham gewohnt, die überwiegend sehr viel von jamaikanischen und indischen Familien besiedelt war. Es war wirklich von jeder Kultur, Sehenswürdigkeiten, Farben und Gerüchen etwas dabei. Während sich unsere Eltern von der Umgebung ausgrenzten, war es unsere Aufgabe ihnen klar zu machen, dass sie einfach nach ihren kulturellen Vorstellungen leben sollten. Man sollte einfach jeden so akzeptieren, wie er ist. Ich hab schon in sehr jungen Jahren gelernt tolerant zu sein. Als ich zum Beispiel eine römisch katholische Schule als einziges schwarzes Kind besucht habe. Aber ich wollte mein Leben für die anderen Menschen nicht ändern. Denn jetzt sehe ich, dass auch meine Kinder sehr tolerant sind obwohl es heutzutage eine wirklich große Aufgabe ist, aber sie machen es sehr gut. Das macht mich stolz auf mein Leben und ihre Zukunft.

BlackBeats.FM: In den 90er Jahren warst du die männliche Besetzung der Gruppe "Mr. President" und ihr ward sehr gut in den Charts vertreten. War das der Start deines großen Erfolges?

Layzee: Aufrichtig erfolgreich sein ist sehr relativ. Wir waren eine sehr bekannte Band. Aber für jeden bedeutet Erfolg etwas anderes. Während es für den Einen beginnt, wenn man in den Charts vertreten ist,i st es Erfolg für den Anderen wenn man im Mittelpunkt steht. Auch viele berechnen den Erfolg am Besitz von Geld. Ich war nicht auf der Suche nach Erfolg, auch wenn wir mit der Band sehr erfolgreich waren. Ich hab schon immer von etwas geträumt, was ich als mein Eigen erklären konnte. Jetzt bin ich soweit und habe ein eigenes Label. Ich arbeite mit drei verschiedenen Künstlern zusammen, produziere meine eigene Musik, schreibe Songs und habe meine eigene kleine Produktionsfirma aufgebaut. Das nenne ich Erfolg und nur ich bin dafür verantwortlich. Ich weiss wofür ich früh am Morgen aufstehen muss. Ich möchte nicht das große Geld machen, aber es ist einfach toll, wenn man von das, was man so sehr liebt, Leben kann.

BlackBeats.FM: Das Lied "Coco Jamboo" war euer bester Song und hat in Deutschland den 2. Platz in den Charts erreicht. Es war ein Sommersong und hat die Menschen beeindruckt. Erst vor kurzem wurde es in unserem Radio gespielt. Was denkst du heute, wenn du das Lied hörst?

Layzee: Dieser Song hat mich 13 Jahre lang verfolgt. Und mittlerweile kann ich es echt nicht mehr hören. Ich finde den Titel unsinnig. Aber ich habe den Musikstil geliebt. Aber trotzdem möchte ich nichts mehr mit diesem Song zu tun haben. Ich habe gelernt diesen Song zu lieben und es spielt eine große Rolle in meinem Leben. Ich bin natürlich stolz darauf, dass ich bei diesem Song mitwirken durfte. Es hat so viele Menschen glücklich gemacht. Auch wenn ich heute dieses Lied singe, schaue ich in die Gesichter der Menschen und sie freuen sich sehr.

BlackBeats.FM: Was hast du nach der Trennung von "Mr. President" im Jahr 2005 gemacht?

Layzee: Ich habe Songs geschrieben und mich mit dem Produzieren von Musik beschäftigt. Ich habe einen jungen Künstler, der Kenny heißt kennengelernt. Mit ihm arbeite ich momentan an einem neuen Album. Dann habe ich noch mein eigenes Projekt "LayZee" gestartet. Im Jahr 2008 habe ich die erste Single unter meinem eigenen Label herausgebracht. Ich versuche langsam mir einen Namen zu machen. Ich bin Künstler bei den "Diezel Records". Auch auf der Bühne bin ich wieder zurück und gebe mein Bestes dafür.

BlackBeats.FM: Stehst du noch in Kontakt mit den weiblichen Ex-Mitgliedern von "Mr. President"?

Layzee: Ich habe nur Kontakt zu T-Seven. Ich bin enttäuscht von den anderen, daher möchte ich auch nicht wirklich mit denen in Kontakt stehen. Wenn sie etwas möchten, dann kommen sie schon selbst auf mich zu. Das macht halt das Business aus einem.

BlackBeats.FM: Du bist Mitglied von "Legends & Diamonds". Ist es eine Ehre für dich? Und was hälst du von diesem Projekt?

Layzee: Ich fühle mich sehr geehrt an dem selben Projekt teilzunehmen mit Leuten, die ich sehr schätze. Es sind so viele gute Künstler mit daran beteiligt. Es ist nur gut für mich daran teilzunehmen. So etwas hätte schon viel früher gemacht werden sollen. Aber damals war es halt nich möglich, da das Management der einzelnen Künstler so etwas nicht erlaubt hätte.

BlackBeats.FM: Vielen Dank für das informative Interview. Wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute. Möchtest du noch etwas loswerden?

Layzee: Ich möchte mich bei T bedanken, dass er mir die Chance gibt meinen
Teil abzugeben und mich zu diesem Projekt und seinem Traum eingeladen hat. Vielen Dank für die ganzen Supporter von Euro Rap, ohne euch wären wir nichts. Ich danke auch BlackBeats.FM




BlackBeats.FM: Hello Layzee. Welcome to the interview with BlackBeats.FM, one of Germanys biggest webradiostations in the BlackMusic Genre. How are you.

Layzee: Hello Thanks, I'm fine

BlackBeats.FM: Tell us something about your childhood. Where and how have you been born and raised up?

Layzee: Well I was born in the sceond biggest city in England called Birmingham. My parents meet in the early 60's got married and then I came long a couple of years later then my brothers and sister. We live in an area of Birmingham which was predominately full of Jamaican and Indian family's with English and Irish thrown in for good measure. Which meant there was a wealth of cultures, sights, colours and smells. While our parents put up there barriers due to cultural misunderstanding it was us the children that tore them down redefining and creating our own sub-culture by simply accepting one another for what we were. So I learned tolerance at a very early age, only have thrown in my face when I started my first Roman Catholic school as the only black kid. But I would not have changed my life for the world. Because now I see my kids waking up to a brand new future were tolerance is a major lesson and they are coping very well. Which me proud of my life and there future.

BlackBeats.FM: In the 90ies you were the male voice of the group "Mr. President". You have been very good represented in the charts. This was your road to success, right?

Layzee: Well to be honest success is relative. Because we were a so called band, we all than a different take on success. For some of us it was being in the charts for other of us it was being the center of attention. For other is was counting the money, some where just plan power mad. It was not what I was looking for as success, although the band was successful. I alway dreamt of something I could call my own. Now I feel I'm on my way, with my own on-line label, working with three different artists, producing my own music, writing songs and setting up my own small production company. That's what I can call success to me and I'm only answerable to myself. Plus I know what I'm getting up for in the morning. I don't have to be pulling in the big cheques, but I'm calling the shots and it's great to able to make living form something you love so much.

BlackBeats.FM: The Song "Coco Jamboo" was the best song and hits in Germany the second place in the charts. It was a summer song and the people like it. Recently it was played on our webradiostation. What do you think when you hear this song today?

Layzee: This song has followed me for over 13 years and to think I didn't like when I heard about it. I though the title was crap! But I really liked the music. Never the less, I still did not want anything to do with the song. I learn to love the song and it is a big part of me and I'm proud that I'm a part of this song. It made so many people happy. Even today I look at the people faces when I perform the song and the happiness is sometimes too much.


BlackBeats.FM: What have you done after the breakup of "Mr. President" in 2005?

Layzee: I spent time writing songs and getting to grips with production. I met a young artist called Kenny with whom I'm working on a new album with right now. Then I started my own project LayZee releasing my first single on my own label in 2008. Slowly trying to build my profile and the Diezel Records catalogue. I the mean while, I'm back on the stage again doing what I do best.


BlackBeats.FM: Do you stay today in contact with the female ex-members of "Mr. President"?

I only have contact to T-Seven. I'm disappointed but not surprised with the others that didn't really feel they have to stay in contact, until they need something or they think you are getting something they should have as well. But maybe that's what the business does to you when you just happen to fall into it.

BlackBeats.FM: You are a part of "Legends & Diamonds". Is this a honor for you? And what do you think about this project?

Layzee: Feel really honored to be on the same project with people that I admire. There are a lot of great artists involved in this project so it's good for me to be a part of it. I also think this project should have been done a long time ago. But I reckon it was due to the contract situation back in the 90's when everyone was tide down to there projects and there management would not allow their artists to participate in feature work. Which was ironic in some instances, they wouldn't pay, but they wouldn't let you get paid.

BlackBeats.FM: Thank you for the informative interview. We wish you all the best for the future. Do you want to say anything yet?

Layzee: I just want to say thanks for T for giving the chance to do my thing by inviting to his project and his dream. Also thanks to all the supports of euro rap with out you there won't be not us. Thanks also to you Black Beats for keeping real and keeping the beat going.


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