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Interviews




Interview mit: Meri Voskanian
Datum: 15.01.2010
Autor: Karo
Links nicht verfügbar
Bewertung:
BlackBeats.FM: Hallo Meri! Hallo Sirko! Willkommen zum Interview mit Deutschlands größtem Internetradio im Black Music Bereich. Wie geht es euch?

Meri Voskanian:Uns geht es prächtig. Danke der Nachfragezwinkern

BlackBeats.FM: Meri du hast an der dritten Staffel der Casting Show Deutschland sucht den Superstar teilgenommen. Wie weit bist du gekommen? Und wie war die Zeit für dich dort? Hast du bestimmte Dingen für dein Leben mitgenommen?

Meri Voskanian: Ich war unter den besten 11 und es war eine sehr aufregende Zeit. Ich hatte echt viel Spaß da und hab viele coole Leute kennengelernt. Es war echt cool alles hinter den Kulissen zu sehen. Für mein Leben hab ich gelernt, dass vieles nicht so ist wie es scheintzwinkern

BlackBeats.FM: Die Musik hast du nie aufgegeben und machst bis jetzt noch Musik im Bereich RnB und Soul. Hattest du es dir schon immer so gewünscht? Erzähl uns ein wenig von deiner Karriere nach DSDS.

Meri Voskanian: Die Musik hat mich mein Leben lang begleitet und ich wusste schon von klein auf, dass ich eigentlich nichts anderes machen will. Ich bin ganz froh, dass alles so gelaufen ist wie es ist. Denn ich denke, dass alles im Leben aus einem bestimmten Grund passiert. Nach DSDS ist viel passiert. 2006 habe ich einen Plattenvertrag bekommen und habe 2007 ein Album rausgebracht („Vom Ende zum Anfang“). Wir haben in München aufgenommen und in Hannover. Ich bin viel gereist und habe Auftritte in ganz Deutschland gehabt und auch dabei viele nette Menschen kennengelernt. Außerdem war ich beim armenischen Vorentscheid für den Eurovision Songcontest und habe den 2.Platz belegt unter 19 Teilnehmern. Dann hab ich noch den Soundtrack für den Film AETHERWORLD geschrieben und an einem internationalen Kompositionswettbewerb (2008 ISC international songwriting competition!) teilgenommen und war mit meinem Song unter den Finalisten.
Und jetzt habe ich mit Herzfrquenz die Kampange gegen Alkohol und Drogenmissbrauch am Laufen.

BlackBeats.FM: Deine Songs komponierst du selbst und auch teilweise durch Hilfe deines Vaters. Hat dein Vater dir die Musik im Blut weitergegeben oder welche Ursprünge hat dein Talent?

Meri Voskanian: Ich denke, dass ich die Musik auf jedenfall von ihm im Blut hab. Er hat einen riesigen Teil dazu beigetragen, dass ich jetzt da bin wo ich bin. Mit ihm habe ich meine ersten Songs geschrieben, etliche Stunden im Studio gestanden und er war derjenige, der zu mir gesagt hat: „Nein, das war noch nicht so gut. Da musst du noch dran arbeiten“. Da er selber Musiker ist/war hatte ich von klein auf immer was mit Musik zu tun. Außerdem war meine Hauptbeschäftigung neben dem Deutschlernen MTV schauen seit ich in Deutschland bin. Musik ist echt mitunter die einzige Sache mit der ich mich stundenlang oder tagelang beschäftigen kann^^

BlackBeats.FM: Mittlerweile singst du sogar im Auftrag des Projektes Herzfrequenz, bei dem du von Sirko Falke unterstützt wirst. Erklär uns doch bitte einmal was es mit dem Projekt auf sich hat.

Meri Voskanian: Das Projekt Herzfrequenz feat. Meri ist das Projekt von Sirko und mir. Mit dem ersten Song „Liebe auf Eis„ starten wir unsere ganz eigene Aktion gegen Drogen und Alkoholmissbrauch bzw. Komasaufen.
Der Titel ist der Titelsong der YOU ( Europas größte Jugendmesse ), zu dem noch der Titelsong vom bundesweiten Projekt „ HalT – Hart am Limit„ , jetzt im Januar 2010 wird das offizielle Video zum Song vom Innenministerium Rheinland Pfalz auf DVD gebracht und an alle Schulen und Polizeidienststellen ausgeliefert, um dort präventiv damit zu arbeiten. UKW Radios, die Printpresse und TV Stationen interessieren sich nun immer mehr für uns und so erwarten wir einiges in 2010.






















BlackBeats.FM: Sirko, wie bist du auf die Idee gekommen, so ein Projekt zu verwirklichen und in die Tat umzusetzen?

Sirko: Am 1.Januar 2009 machte ich mit einem Kumpel und meiner Freundin einen Spaziergang durch unseren Ort, hier auch, hat die damalige Bundesdrogenbeauftragte ihr Büro und auf einem großen Poster lächelte Sie mich an. Darauf fiel mir ein wie plump einige ihrer Öffentlichen Auftritte besonders auf Jugendliche wirkten und dabei kam ich darauf dieses ja wirklich wichtige Thema der Bundesdrogenbeauftragten einmal musikalisch umzusetzen.

BlackBeats.FM: Das Lied zu dem Projekt lautet "Liebe auf Eis" und wurde dieses Jahr herausgebracht. Was bedeutet dieses Lied für dich und wovon handelt es?

Meri Voskanian: In dem Song geht es um das oft tragische Ende von Drogen und Alkoholmissbrauch, täglich lesen und hören wir die Fälle aus der Presse und mit unserem Song möchten wir nun auf dieses Thema hinweisen, ohne jedoch den Zeigefinger zu erheben.
Zu dem haben wir uns verpflichtet, 20 Prozent aller Einnahmen Themen gebunden zu spenden. Jeder Auftritt, jede CD und jeder Download hilft also bei der Prävention von Drogen und Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen und bei der Unterstützung betroffener Jugendlicher.
Es geht um ein Mädchen, dass im Krankhaus am Bett von ihrem Freund hofft dass er es schafft. Er war vorher auf einer Party hat zu viel Alkohol und Drogen zu sich genommen auf Drängen seiner Freunde hin. Deswegen wird er ins Krankenhaus gebracht und liegt im Koma. Das ist so die Hauptstory.

BlackBeats.FM: Wo seht ihr euch in 10 Jahren?

Sirko: Beruflich auf jeden Fall im oberen Bereich der Musikszene, egal ob als Songtexter, Label oder auch als Management.

BlackBeats.FM: Was planst du für die Zukunft und was wünscht du dir vor allem für deine weitere Karriere?

Meri Voskanian: Ich arbeite ja wieder an neuen Songs und bin auf der Suche nach einer neuen Plattenfirma/Label. Da ich nebenbei auch studiere musste ich mich etwas mit der Musik zurückhalten. Aber ich hoffe, dass es weiterhin gut läuft und dass die Leute weiterhin meine Musik mögen.

BlackBeats.FM: Liebe Meri, Lieber Sirko, wir danken euch für das interessante und nette Interview und wünschen euch weiterhin viel, viel Glück und Erfolg in eurem Leben sowie im Musikgeschäft. Das letzte Wort gehört nun euch.

Sirko: Also erst einmal Danke natürlich für dieses Interview und wir freuen uns auf viele weitere Aktionen mit BlackBeats. FM.

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Kommentare:

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#1 von Italia [Italien] Enzo
E-Mail: blackfeeling@hotmail.de Homepage: http://www.blackfeeling.de Offline
Grandioses Interview. zwinkern
Geschrieben am 15.01.2010 - 16:12


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