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Ein Toter lag eine Woche lang in der Toilette!
Gepostet in: Kuriosesc=images/news-pics/2142_1237049789.jpg align=left> Im Virchow-Klinikum trat plötzlich ein entsetzlicher Gestank aus dem Behinderten-WC der Station 45 aus. Doch keiner bemerkte die verschlossene Toilettentür, aus der der Verwesungsgeruch austrat!
Hinter der verriegelten Tür lag Stefan G. (29), ein Drogenabhängiger aus Dresden. Er wurde zuvor von Sicherheitskräften am 6. März auf dem Gelände der Charité aufgefunden und in die Notaufnahme gebracht.
Eine Krankenschwester: „Der Patient war ansprechbar, sein Kreislauf stabil. Das Spritzbesteck, das er dabeihatte, nahmen wir ihm weg.“
Doch Stefan G. lehnte die Behandlung ab. Es wurde vermutet, dass der Patient sich mit einer neuen Spritze auf die Toilette verschanzte und sich dort weiterhin Drogen spritzte. Diese scheint seine Letzte gewesen zu sein! Gegen Mittwoch wurde er dann eingeschlossen auf dem WC gefunden.
Bis lang ist noch unklar an welcher Todes-Ursache er starb. Aber warum hat die ganze Zeit niemand die verschlossene Toilettentür bemerkt. Selbst das hierfür zuständige Reinigungs- Unternehmen Charité Facility Management GmbH (CFM) bemerkte über die ganze Woche lang nichts von diesem Vorfall.
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